Hundegeschichten… Sharai

Sharai

* 07.02.2005

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Hallo, ich bin Prinzessin Sharai, ein liebes Dalmatinermädchen. Also mein richtiger Name ist das eigentlich nicht, in meinen Papieren steht was anderes, aber das ist ja völlig egal, ich komme irgendwie vom Schloss und so… Und genauso bin ich auch… eine richtige Prinzessin eben! Auch, wenn ich nicht immer so aussehe, achte ich schon darauf… Pfützen sind tabu und auch sonst mag ich mich nicht so gerne schmutzig machen, nass mag ich auch nicht…. oooookay ich habe auch Punkte, genau wie Josy, aber vom Charakter könnten wir verschiedener nicht sein!

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ABA! Ja, aber..??!!

Auf den Punkt gebracht. Dem ist fast nichts hinzuzufügen.

Aspie Mom

Ich trage mich seit vielen Wochen mit der Idee, so wie viele andere, meine Meinung zu ABA zu formulieren.

Es gibt viele wirklich gute Blogs zu diesem Thema, aber es gibt Entwicklungen, die mir wirklich Wut verursachen.

Zum einen: die Aktion Mensch, die ABA präferiert, sich auf kaum eine sachdienliche Diskussion einlässt (wobei, mit den gesprächsführenden Personen würde ich mich auch nicht an einen Tisch setzen, aber das ist ein ganz anderes Thema), keinerlei Argumentation annimmt, anhört, nachdenkt, differenziert. Sehr bedacht auf ihre Stellung und ihr Geld und die Fördergelder ist, aber das Wohl der einzelnen Betroffenen außer Acht lässt. (Ich schreibe ‚Betroffene‘ im Konsens zu der ‚Behandlung‘, nicht im Bezug auf ASS).
Sicherlich sind es wirtschaftliche Gründe, denn alles was innovativ zu sein scheint, von Professoren mit-entwickelt wurde, Evaluationen hinter sich hat, ‚muss doch einfach gut sein‘ (und verdammt viel Geld bringen), aber für eine Aktion MENSCH, vormals ‚Ein…

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ANNA 4…

Anna Teil 1

Anna Teil 2

Anna Teil 3 

So war selbst dieser Tag heute auch für Anna etwas Besonderes, auch wenn es eine Beerdigung war, sie durfte wieder raus. Die letzten Worte waren gesprochen, Beileidsbekundungen ausgesprochen, Blumen und Erde geworfen, die Masken fielen, das Schauspiel war vorbei!

Nur eine einzige Person stand noch immer wie versteinert am Grab, der einzige Mensch, der wirklich trauerte… Maria, Anna’s Stiefschwester, sie war 16 Jahre alt und bei ihrer Grossmutter aufgewachsen, welche sie liebte wie ein eigenes Kind. Jetzt… war sie allein! Anna setzte große Hoffnungen auf diese Tatsache, dachte, wenn Maria nun zu ihren Eltern ziehen müsste, würde sich vielleicht auch für sie etwas ändern, aber sie hatte sich getäuscht.
Maria weigerte sich und zog sofort in ein Internat. Das war’s, auch diese Hoffnung geplatzt, Anna war und blieb sich selbst überlassen, ein kurzer kühler Abschied und Maria war weg.

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Männer sind so UN… 

Sind Männer Menschen zweiter Klasse?
Oder warum müssen Männer immer stark sein?

Habt ihr darüber schon mal nachgedacht?
Ich meine das fängt ja an bei irgendwelchen Katastrophen, dann gibt’s Rettungseinsätze und wie in alten Zeiten hört man noch immer diesen komischen Satz: Frauen und Kinder zuerst!
WARUM?

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Freitagsfüller… 

1. In einer Zeit von Unruhen und Gewalt sollte man ganz besonders das kleine persönliche Glück zu schätzen wissen.

2. Im Laufe des Lebens muss man einfach lernen umzugehen mit Enttäuschungen .

3. Wenn man jemanden aus tiefster Seele hasst, vergeudet man im Grunde nur wertvolle Energie, die man besser positiv nutzen sollte.

4. Ich esse das ganze Jahr lecker Schokolade, wozu brauche ich also einen Adventskalender?

5. Ich finde ja, das Jahr ging wieder viiiiel zu schnell vorbei… Wehmut macht sich breit.

6. Vor allem, wenn mein Mann nicht da ist, verbringe ich freie Zeit sehr gerne in der Badewanne.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf lecker essen, spazieren gehen und Feierabend (erledigt), morgen habe ich wieder reiten und danach arbeiten geplant und Sonntag möchte ich nach Hannover fahren, allerdings auch arbeiten!

Freitagsfüller by Barbara 

Wünsche euch ein schönes Wochenende und tolles Wetter 👋 

by Pixabay

Panik… 

Gestern traf ich mich mit Mona, einer Bekannten, zum Kinobesuch in einer kleinen Stadt. Ich parkte in der Nähe, ging zum Kino, wo sie auf mich wartete, wir waren etwas früh dran und so tranken wir noch was.
Langsam kamen mehr und mehr Leute, ich hatte schon etwas ein ungutes Gefühl und so blieb ich etwas abseits stehen, derweil Mona die Karten holen sollte.

Es wurde immer immer voller, der Lärm war unerträglich, ich hatte das Gefühl zu ersticken und so wich ich Meter um Meter zurück bis ich plötzlich draussen stand

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Bitte verschenk mich nicht… 

Wie jedes Jahr um diese Zeit möchte ich natürlich auch wieder darauf aufmerksam machen, dass Tiere KEINE Weihnachtsgeschenke sind! 

Zu diesem Anlass den Newsletter von TASSO:

Bitte, verschenk mich nicht! 
Keine Pfoten unterm Weihnachtsbaum

 

Plutos Start ins Leben war viel versprechend. Von seiner Mutter und seinen Geschwistern aus ging es sofort in ein warmes, kuscheliges Zuhause. Und als am Abend die Kinder ins Wohnzimmer stürmten, flossen sogar Freudentränen. Doch schnell wurde alles anders. Der Weihnachtsbaum war kaum entsorgt, schon verloren die Kinder die Lust an langen Spaziergängen durch Schnee und Matsch und am gemeinsamen Training. Die Erwachsenen übernahmen nur widerwillig die Aufgaben, die ihre Kinder zu erledigen versprochen hatten. Statt großer Freude herrschte nun Frust, die Erziehung blieb auf der Strecke, Pluto wurde ein ungestümer und unerzogener Junghund. Bis seine Menschen eines Tages aufgaben. Nur ein Jahr später wartet der junge Hund nun hinter Tierheimgittern verzweifelt auf eine Familie, die ihm das bietet, wonach er sich so dringend sehnt: ein Zuhause für immer. 

Plutos Geschichte steht beispielhaft für viele Schicksale, denn leider werden nach wie vor häufig Tiere zur Weihnachten verschenkt. Besonders zu Weihnachten möchten Eltern ihre Kinder glücklich machen und ihnen etwas ganz besonders schenken. Schnell werden da die Bedenken kleingeredet oder über Bord geworfen, und ein Tier kommt ins Haus. 

Die TASSO-Bitte: Verschenken Sie keine Tiere, und machen Sie andere Menschen darauf aufmerksam, dass es nicht im Sinne der Tiere ist, ein Weihnachtsgeschenk zu sein. Erklären Sie auch Ihren Kindern ruhig und vernünftig, warum es zu Weihnachten kein Haustier geben wird. 

Auch ohne eigenes Haustier ist der Kontakt zu Tieren möglich und auch wichtig für Kinder. Vielleicht können die jungen Tierfreunde im Tierheim aushelfen oder regelmäßig Nachbarn oder Verwandte mit Haustieren besuchen, um auf diese Art erste, intensivere Kontakte zu Haustieren haben zu können. 

Falls eine Familie mit dem Gedanken spielt, ein Haustier aufzunehmen, ist es wichtig, dass diese Entscheidung gründlich durchdacht, in Ruhe und gemeinsam mit allen Beteiligten getroffen wird. Und auch dann sollte damit lieber bis nach Weihnachten gewartet werden. Die stressige Vorweihnachtszeit ist nicht der richtige Zeitpunkt für eine so große Veränderung, und viele Tierschutzorganisationen und Tierheime vermitteln in der Weihnachtszeit bewusst keine Tiere, um Hunden, Katzen und Kleintieren zu ersparen als „ausgediente Geschenke“ eines Tages wieder abgegeben zu werden. 

Der TASSO-Tipp für alle, die sich für tierischen Familienzuwachs entschieden haben: Nutzen Sie doch die besinnlichen Tage, um sich gründlich Gedanken über das Bevorstehende zu machen. Erstellen Sie gemeinsam Listen, auf denen Sie festhalten, was Sie alles für ihren tierischen neuen Freund benötigen. Legen Sie fest, wer welche Aufgaben übernehmen wird, und bereiten Sie sich gemeinsam vor. Wenn im neuen Jahr wieder etwas Ruhe eingekehrt ist, kann die Suche nach Ihrem vierbeinigen Freund losgehen. Schauen Sie sich dann vor allem auch in Tierheimen oder in unserem Online-Tierheim shelta um. Dort warten tauende Tiere auf ihre eigene liebevolle Familie. Eine, die ihnen nach reichlicher Überlegung ein Zuhause für immer bieten kann.

 

© Copyright TASSO e.V.

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Danke im Namen der Tiere❤