Ist das normal…??

Haben Lehrer in der Schule das Recht, Eltern vorzuschreiben was ihre Kinder essen müssen? Nein kein Weißbrot mit Marmelade, sondern Schwarzbrot mit Wurst, keine Milchschnitte als Snack, sondern Apfel 🍎…. dürfen die das?

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Pixabay

Ist es normal, das ein MÄNNLICHER Lehrer Mädchen von 11 Jahren in der Schule Fragen stellt zu Dingen wie:
Hast du denn schon deine Tage?
Hast du denn schon Körperbehaarung?
Okay, es mag Menschen geben, die sich dabei so gar nichts denken, für mich persönlich hat das so einen üblen Beigeschmack, erinnert so ein bisschen an alte phädophile Säcke, die sich im Chat an Kinder ranmachen… Da werden schließlich auch solche Sätze benutzt… Ich finde da werden ganz klar persönliche Grenzen überschritten!
Und nein, es handelt sich nicht um einen Lehrer, der das heimlich macht, sondern mit Wissen des Direktors… Schulübliche Umfrage nennt er das…

Also im Ernst… Findet ihr das normal???

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63 Kommentare zu „Ist das normal…??

  1. Das mit den gesunden Lebensmitteln finde ich gut.
    Du hast das hier ziemlich krass ausgedrückt. Wird es wirklich vorgeschrieben?
    Ich kenn das nur so, dass das Thema gesunde Ernährung im Unterricht Thema ist und dann beim gemeinsamen Frühstück umgesetzt wird in dem die Kinder sich das alle zusammen zubereiten und dann verköstigen.

    Von der Umfrage zur körperlichen Entwicklung habe ich noch nie etwa gehört.
    Wenn es aber soetwas jetzt gibt, frage ich Dich welchen Unterschied es macht ob ein Lehrer oder eine Lehrerin die Fragen stellt.
    Ein/e Lehrer/in ist eine Vertrauensperson. Wo willst Du die Grenzen setzen?
    Nur bei Umfragen? Beim Sportunterricht? Bei der Sexualkunde?
    Als Eltern muss man schon das Vertrauen zu Lehrern haben.
    Wichtig ist, dass die Eltern ihre Kinder aufklären und offen erziehen, dann kommt auch keine Scham auf.
    Außerdem sollten Kinder durch die Erziehung auch ein gesundes Selbstvertrauen bekommen. Dann könne sie auch mit allen Situationen in der Schule richtig umgehen.
    Und genau das ist das große Defizit, das Eltern und somit dann auch die Kinder haben.

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    1. Was die Ernährung betrifft stimme ich dir ja weitestgehend zu, gesunde Ernährung gehört dazu, man sollte dies Kindern und ggf auch Eltern vermitteln, gar keine Frage, gerade wichtig in unserer Fastfoodgesellschaft. Aber Eltern vorzuschreiben, WAS genau die Kinder zu essen haben, geht zu weit.

      Im zweiten Teil bin ich absolut nicht deiner Meinung. Für mich macht es durchaus einen Unterschied ob es sich um Sportunterricht handelt oder innerhalb der Klasse auch ganz normal Sexualkundeunterricht abgehalten wird. In diesen Fällen spielt es sicher keine Rolle ob der Lehrer Mann oder Frau ist.
      Hier geht es jedoch um eine Befragung die persönliche Grenzen überschreitet. Was haben solche Fragen mit der Schule zu tun? Die Beurteilung des Entwicklungsstandes eines Kindes, okay, aber DAS ist Sache des Schularztes, nicht des Lehrers und in der Regel werden da auch die Eltern hinzugezogen.
      Ein Kind zu Selbstvertrauen zu erziehen ist natürlich völlig in Ordnung, dafür gehört für mich zum Beispiel auch ihm zu vermitteln NEIN sagen zu dürfen… Auch auf solche Fragen!
      In meinem Augen ist es verkehrt Kindern zu vermitteln, dass solche Fragen von Erwachsenen völlig normal sind, gerade in der heutigen Internet Chat Zeit, kann ein wenig Vorsicht und Zurückhaltung dahingehend nicht schaden…. Das hat auch nichts mit Scham zu tun.

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    1. Es geht im Prinzip auch nicht um die Frage, ob Männer im Lehrerberuf richtig sind, ich finde das hat durchaus auch Vorteile und ich kenne einige sehr gute Erzieher… Wo Jungs auch noch auf Bäume klettern dürfen… 🙂 Finde ich gut!
      Es geht hier eben um diese spezielle Sache, die ich grenzwertig finde.
      Ich habe das nicht aus der Presse, sondern weiß es aus dem persönlichen Umfeld, die Familie gehört zur weitläufigen Verwandtschaft. Es handelt sich also um eine Schule in Holland!

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      1. Der oben beschriebene Fakt ist haarstreubend.
        Es geht niemand etwas an wie weit ein Kind oder Jugendlicher in seiner körperlichen Entwicklung ist.
        Solche Fragen verbieten sich von selbst.
        Die Sache mit der Ernährung hat schon seine Berechtigung. Wenn das Elterhaus keinen Wert auf gesunde Ernährung gelegt wird, sollten die Kinder wenigstens von der Schule das nötrige Wissen dahingehend bekommen.

        Ich bin schon der Meinung, das Lehrer wichtig sind für die Erziehung.
        Die Gesellschaft schafft die Männer in der Schule jedoch ab.

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        1. Sehe ich uneingeschränkt ganz genauso! Leider wissen viele Eltern selbst nicht mehr was gesunde Ernährung ist und so etwas im Unterricht auch zu vermitteln finde ich gut, nur wenn man schon anfängt die Wurstsorten vorzuschreiben ist das etwas überzogen…

          Ich finde männliche Lehrer sind sogar sehr wichtig für die Entwicklung, gerade in einer Zeit wo es in Familien ja kaum noch einen Papa gibt.
          Da sollte man den Beruf für Männer wieder attraktiver machen.

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          1. Finde ich irgendwie komisch, wie ihr das seht. Tatsache ist, dass Grundschullehrerin und Kindergärtnerin „Frauenberufe“ sind, weil schlechter dotiert. Sie stehen den Männern offen, diese haben jedoch wenig Interesse daran, weil sie sich nicht so leicht ausnutzen lassen wie Frauen.

            Bitte, nicht der Beruf sollte für Männer attraktiver gemacht werden, sondern die „Frauensparten“ im Beruf sollten endlich gleich gut gezahlt werden wie die Männerdomänen!

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            1. Da hast du durchaus Recht, die Bezahlung sollte in sozialen Berufen aber generell besser sein, egal ob für Männer oder Frauen. Ich weiß auch nicht ob Männer sind schlechter ausnutzen lassen, ich denke sie können sich so schlecht bezahlte Jobs schlichtweg nicht leisten, weil sie zum größten Teil doch das Haupteinkommen der Familie verdienen müssen. Ich finde Männer in solchen Berufen aber schon wichtig als Bezugspersonen für Kinder.

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              1. Was ich sagen wollte war, dass dies grundsätzlich ein Problem ist und es mir etwas sauer aufstösst, wenn man schon wieder was für „die armen Männer“ tun sollte. Heutzutage müssen nicht wenige Frauen das Haupteinkommen verdienen, es gibt etliche Alleinerziehende, die keinen Rappen vom Ex erhalten.

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  2. Wenn ich das lese da gehen mir die Nackenhaare hoch. 😳 Solche Fragen sind das Letzte. Auch zum Thema Frühstück, ich war froh wenn mein Sohn überhaupt etwas gegessen hat und ja es war auch Milchschnitte. Also definitiv diese Fragen würden mir absolut zu weit gehen. LG Maren

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  3. Wenn ich das lese da gehen mir die Nackenhaare hoch. 😳 Solche Fragen sind das Letzte. Auch zum Thema Frühstück, ich war froh wenn mein Sohn überhaupt etwas gegessen hat und ja es war auch Milchschnitte. Also definitiv diese Fragen würden mir absolut zu weit gehen. LG Maren 😊

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  4. Die Schule hat das Recht, dass mitbringen von Süßgkeiten zu unterbinden. Da gehe ich auch d’accord.
    Diese ominöse Umfrage, da würde ich allerdings sofort Sturm laufen. Und ich kann nur dringend raten, sich damit an die Elternvertretung zu wenden.

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    1. Was Süßigkeiten betrifft, finde ich auch in Ordnung, nur generell Essen vorschreiben ist schon übertrieben.

      Sturm laufen kannst du wohl, wird nur nichts bringen, so lange der Schulleiter dahinter steht und den Eltern so durch die Blume mit dem Jugendamt droht, sollte man sich weiter einmischen.

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      1. Dann bleibt der Weg über die Schulaufsicht.
        Das Jugendamt steht sicher nicht hinter einer solchen Aktion.
        Wurde denn erklärt, was der Zweck der Befragung ist?
        Selbst vor dem Aufklärungsunterricht gibt es von der Schule schriftliche Infos und die Gelegenheit zu einem Gespräch.

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  5. Bei solchen Fragen sollte man hellhörig werden, denn es hat wohl nichts mit der Schule zu tun. Würde mich auch interessieren woher Du das hast. Auf jeden Fall muß man die vorgesetzte Stelle informieren. Ja und zur Ernährung, ich weiß das bei uns die Kindergartenkinder kein Brot mit Nutella mitbringen sollen, sondern gesunde Sachen und haben sie Nutella, wird es nicht gegessen, denn die anderen kauen ja an ihrer Möhre rum und könnten auch Nutella wollen, ich schreib das jetzt mal drastisch. In der Schule gibt es natürlich auch Unterricht über gesunde Ernährung und es finden Stunden statt, wo frische gesunde Sachen zubereitet werden und dann gegessen werden, von Verboten habe ich da aber nichts gehört, wer will das auch kontrollieren , die Lehrer können ja nicht in jede Brotdose schauen.

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    1. Mit dem Essen ist ja im Grunde auch noch harmlos, man sollte vielleicht normales gesundes ausgewogenes Essen fordern, WIE das dann aussieht, sollte man schon den Eltern überlassen.

      Die Fragen des Lehrers finde ich grenzwertig, würde ich persönlich auch nicht hinnehmen!
      Das Mädchen ist aus der Verwandtschaft, in einer Schule in Holland. Ich weiß nun allerdings nicht, ob das in Holland generell so üblich ist oder nur auf dieser Schule.
      Die Holländer haben ja eh nicht alle Tulpen im Pott…

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        1. Oh ja, danke für den Link, da soll das wohl mit diesem „Forschungsprojekt“ zu tun haben, Staat und Schule sehen das also wohl positiv, Eltern eher kritisch, aber deren Meinung interessiert in diesem Land generell niemanden.

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        1. Sieh mal in den Link von aliasnimue, da steht das quasi als Paradebeispiel zum Thema Aufklärung, also von staatlicher Seite und dagegen liebe Stella machst du GAR NICHTS!
          Hatte ich schon erwähnt, dass man in Holland generell als Bürger entmündigt ist???? Dagegen ist Deutschland ein Ponyhof!

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  6. Bei dem zweiten hab ich gehofft, dass es fiktiv und von Dir als Vergleich/Stilmittel benutzt worden ist, aber von den Kommentaren her glaube ich dass das stimmt und bin entsetzt. Sexualkunde ist peinlich genug (fuer die Schueler), da muss man es nicht noch persoenlich machen.

    Das erste ist ein heisses Eisen, das auch hier schon die Geister schied, als die Schulen anfingen das Lunchpaket der Kinder zu ueberpruefen und die Eltern abzumahnen, wenn es nicht ihren Vorstellungen entsprach. Ich waere ja mal fast Ernaehrungsberaterin geworden und nehme das Thema gerade bei Kindern sehr, sehr ernst. JEDOCH – wer darf sich das Recht heraus nehmen universal zu bestimmen was gesund ist?
    – Schokolade war z. B. verpoent, stattdessen wurden Aepfel erwartet. Umfragen ergaben dass viele Muetter ein Lunchpaket herrichteten um den Lehrern zu gefallen, und zuhause weiter anbot was sie wollen. Lerneffekt fuers Kind: es ist erlaubt, aber in der Oeffentlichkeit isst man das nicht. Esstoerung vorprogrammiert.
    – herkoemmliche Ernaehrungsrichtlinien kritisieren vegane Ernaehrung und Rohkost. Man kann aber mit beidem sehr gut leben, wenn man seine Mahlzeiten gut zusammen stellt.Sowas wuerde aber nie eine solche Lunchboxinspektion ueberstehen.
    – viele Eltern koennen nicht immer Frisches anbieten – es fehlt an Geld oder Zeit, oder sie wissen dass die Kinder es wegwerfen wuerden

    Was anderes war ein Fall in den schottischen Highlands vor ein paar Jahren, wo ein Kind zu Pflegeeltern kam weil seine Eltern nichts gegen seine sehr fortgeschrittene Adipositas unternehmen. Da wurde dem Kind Schaden zugefuegt, aber einem vorschreiben wie man seine Kinder zu ernaehren hat – geht`s noch??

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    1. Ja natürlich, wenn man sein Kind so falsch ernährt, dass es Schaden nimmt, dann ist es auch richtig, wenn jemand eingreift, das ist auch eine völlig andere Situation.

      Sexualkunde ist an sich auch nicht peinlich und auch gut, dass Kinder in der Schule aufgeklärt werden, da es ja auch Familien gibt, wo Eltern das vollkommen versäumen, sonst lernen Kinder das ja gar nicht. Aber es muss eben nicht sooo persönlich werden.

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      1. Wie gesagt, ich hab echt gehofft es war ein Beispiel und nicht Realitaet. Das geht ueberhaupt nicht. Ich nehme an, das junge Maedchen sah das genauso, sonst waere es nicht zu Dir gedrungen?

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  7. Ernährungsberatung seitens der Schule OK – jedoch Vorschriften -NEIN!

    Vorschriften erzeugen Druck – am meisten auf die Kinder. Kinder wissen sehr gut was sie wollen und am Ende ist es doch wichtig dass sie überhaupt regelmäßig essen. Egal ob sie Süße Brote oder mit Wurst/Käse belegte Brote in der Box haben.
    Ich sehe es oft genug, dass Kinder ihr „gesundes Essen“ mit langen Gesichtern in den Müll entsorgen. Dann wird das Taschengeld für Fastfood ausgegeben. Wenn das alle ist, wird eben geklaut! Toll – auf diese Weise wachsen Minikriminelle heran.

    Sexualkunde in dieser Form geht ja nun mal gar nicht. Diesen Erziehern sollte man recht schnell auf die Finger klopfen und zwar sehr heftig!

    Mich würde auch interessieren wo Du diese Info her hast.

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    1. Die Info ist aus der Familie Lilo, es handelt sich um eine Schule in Holland. Schau mal den Link an von aliasnimue, da steht einiges über dieses „Forschungsprojekt“, es ist also vom Staat so gewollt, dagegen ist man machtlos.

      Mit dem Essen gebe ich dir Recht, man kann auch nicht allen Kindern das gleiche vorschreiben, die Geschmäcker sind ja auch verschieden.

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    1. Wenn der Staat dahinter steht und so etwas als Projekt für gut befindet, wirst du im Grunde keine Wahl haben, ausser deinen Kindern beizubringen, dass sie nicht auf alles antworten müssen, wenn sie das nicht möchten. Finde ich zumindest eine gute Möglichkeit.

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  8. Ich finde es gar nicht so schlecht, wenn über eine gesunde Ernährung in der Schule gesprochen wird. Aber Vorschriften und Verbote gleich nein! Wenn ich sehe, wie viele Kinder heute viel zu dick sind, ist es schon wichtig, darauf hinzuweisen. Natürlich muss der Lehrer/in immer mit den Eltern gemeinsam dieses Thema angehen. Dann wird auch ein richtiges Ergebnis erzielt.
    Auch beim Thema Sexualität muss alles gemeinsam mit den Eltern abgesprochen werden, damit eine einheitliche Meinung erfolgt und bei Fragen dazu die Eltern nicht erschrocken reagieren, wenn sie durch die Kinder damit konfrontiert werden.
    Mir ging es letztens so im Zug nach Berlin. Hatte ja erzählt, dass eine Vorschulkasse mit im Waggon saß und ich mich mit den Kindern unterhalten habe. Da fing ein kleines Mädchen auch an mir zu erzählen (es saßen noch drei Jungen daneben), das Mädchen eine Schei… und Jungen einen P …haben. Ich war echt erschrocken und habe sie schnell auf ein anderes Thema gelenkt. Es war mir peinlich und wenn das jemand hört, hätte man auch denken können ich erzähle da Dinge über das Thema. Aber so kann es auch gehen, die Kinder kennen sich im Grunde genommen auf dem Gebiet besser aus als man denkt. Aufklärung ist ja gut, aber ich finde man sollte trotzdem damit vorsichtig und behutsam umgehen.

    Lieben Gruß Piri

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    1. Stimme ich dir in allem zu Piri. Ernährung ist heute ein genau so wichtiges Thema wie Aufklärung.
      Aber gerade dein Beispiel aus der Bahn zeigt eben auch wie unbefangen Kinder mit dem Thema Sexualität umgehen, was einerseits ja gut sein mag, aber anderseits eben auch Gefahren birgt, sich gegenüber fremden Menschen so zu öffnen… Man trifft eben nicht immer nur auf nette Menschen, sondern auch solche, die genau eine solche Offenheit schamlos und kriminell ausnutzen. Das sollte man dabei nicht vergessen! Für Phädophile sind solche Kinder leichte Beute, weil man sie spielerisch ganz leicht dazu bringen kann sich auszuziehen… Es wurde ihnen ja beigebracht, dass das nichts schlimmes ist… 😉

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      1. Ich sehe das auch so. Die Gefahr besteht natürlich und die Phädophilen sind geschickt, diese Kenntnisse für sich zu nutzen. Wo lauert heutzutage keine Gefahr, es ist schrecklich.
        Deshalb ist eine Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule unbedingt erforderlich. Zum Wohle des Kindes!

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        1. Richtig und da gibt es eben viele Defizite. Viele Sachen werden heute von OBEN beschlossen und auch durchgeführt, ohne die Eltern überhaupt noch davon in Kenntnis zu setzen. Aber was will man dagegen machen??

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  9. Ein Lehrer oder eine Lehrerin kann eventuell bei der Ernährung Vorschläge unterbreiten. Nur vorzuschreiben hat er diese nicht.

    Die intimen Fragen gehen ihn oder sie absolut nichts an. Und solche Fragen sind auch nicht normal.

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    1. Stimme ich dir absolut zu, aber in einem Land wie Absurdistan, wo der Bürger schon lange entmündigt wurde und keine eigene Meinung haben sollte, eben doch normal und legitim.

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  10. ich sag mal so
    manchen eltern sollte man es vorschreiben was sie ihren kindern zu essen geben
    ich finde das es dafür sogar ein gesetz geben sollte
    denn ne elfjährige mit 50 kilo
    is ganz sicher nich
    in ordnung
    leider habens diese kinder denn oft “ mit den drüsen “
    als offizielle ausrede
    cola chips und couchen sind aber keine offiziell anerkannte drüsenerkrankung
    die körperbehaarung sieht der herr lehrer wie auch der direktor
    sie befindet sich auf dem kopf
    und all das was er nicht sieht weil es unter kleidung ist
    geht diesen “ menschen “
    “ N E N S C H E I ß D R E C K “ an
    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    und sollte ne 11jährige schon ihre periode haben
    dann geht das mammi und pappi sowie sie selbst und den frauenarzt etwas an
    und keinen lehrer oder direktor !!!!!!!
    wenn lehrer oder direktoren solche auskünfte benötigen
    können sie sich an das
    statistische bundesamt wenden
    dieses amt bezieht seine auskünfte von frauenärzten
    da können sie dann erfahren wieviele mädchen in welchem bundesland in welchem alter
    ihre periode schon haben
    ansonsten sollte man über ne anzeige nachdenken
    persönlichkeitsrecht
    gruß ronny

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