ANNA

LASS ES! Nur diese zwei einfachen Worte und doch so drohend und kalt, dass es Anna fröstelte. Sie wollte nur helfen, sie wollte dazu gehören, gehören zu einer Familie in die sie nicht passte, die ihr seit jeher fremd war. Was sie tat war falsch, so wie alles was sie tat falsch war, immer und immer wieder, völlig egal was sie tat, sie konnte es niemandem Recht machen.

Pixabay
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GEH WEG, SEI STILL, DU BIST ZU DUMM!  Diesen Satz kannte sie zur Genüge, hörte ihn Tag für Tag für Tag…. Selbst die Stimmen in ihrem Kopf sangen schon ein Lied davon. Ja sie war dumm, zu dumm zum leben, zu dumm zum sterben, zu dumm um geliebt zu werden, unwürdig und wertlos.

Heute war ihr Tag, sie wollte es allen zeigen, zeigen wie mutig und gut sie war. Sie wagte sich ins Schwimmbad, obwohl sie es gar nicht mochte, weder das Wasser, noch die vielen Kinder. So stand sie etwas abseits, allein, wie immer, sie konnte die Gefühle, diese Fröhlichkeit der Menschen nicht verstehen, obwohl sie schon 8 Jahre alt war. Das Leben fühlte sich so fremd an, wie auf einem anderen Planeten, dessen Regeln sie einfach nicht verstehen konnte.

Menschen gingen vorbei lachten, schauten sie an, es war sehr unangenehm, Anna mochte keine Blicke, konnte sie nicht ertragen, schaute nur zu Boden, scheu und stumm…  Auch Worte waren ein Phänomen, welches sich nur in ihrem Kopf abspielte. Nein, Anna redete selten und wenn Erwachsene sie ansprachen machte ihr das einfach nur Angst. Sie HÄTTE gerne… Gedanken waren viele in ihrem Kopf, wild, unsortiert und manchmal wütend und laut, aber sie KONNTE einfach nicht. Kein Laut kam über ihre Lippen, sie blickte wie immer nur stumm zu Boden, in Gedanken wie so oft in ihrer eigenen Welt verschwunden.
Ein Verhalten welches ihr von ihren Stiefeltern viel Prügel einbrachte…  Bockig sei sie und ungezogen und natürlich peinlich, ein nicht tolerierbares Verhalten, welches hart bestraft werden musste!

Nur dieses eine mal wollte sie dazu gehören, zeigen, dass sie es konnte, nicht zu dumm war und vor allem wollte sie eines: Einmal spüren, dass ihre Stiefmutter stolz auf sie war, einmal Anerkennung bekommen…

Sie nahm all ihren Mut zusammen und sprang… Sprang in das tiefe Wasser des Schwimmerbeckens. Sie spürte den Grund, das Wasser schlug über ihr zusammen, hörte aus weiter Ferne Stimmen und bekam keine Luft mehr. DU BIST ZU DUMM…. Höhnisch lachten die Stimmen in ihrem Kopf. Anna wusste, dass die Stimmen recht hatten, ja sie war zu dumm!  Würde sie sonst freiwillig in das tiefe Wasser springen, obwohl sie genau wusste, dass sie nicht schwimmen kann? Wohl kaum!

Sie hatte keine Kraft mehr, weder im Körper, noch im Geiste… Tot ja einfach tot sein… egal… Sie wurde ohnmächtig.

ANNA!  ANNA MACH DIE AUGEN AUF! SOFORT!  Wie aus weiter Ferne hörte sie die hysterische Stimme ihrer Stiefmutter… Da war sie wieder…  Langsam öffnete sie die Augen und blickte in dieses kalte Gesicht dieser falschen verlogenen Frau, die nicht nur ihre Stiefmutter war, sondern auch Rettungsschwimmerin und hier im Freibad Kurse für Kinder gab… Für andere Kinder… für Anna hatte sie keine Zeit und kein Interesse.

DU BIST SO DUMM UND PEINLICH! MUSST DU MICH STÄNDIG BLAMIEREN??  MACH, DASS DU NACH HAUSE KOMMST!  Ihre Augen blickten wütend und duldeten keinen Widerspruch..

Menschen waren stehen geblieben, Kinder lachten und wieder hörte sie wie durch einen Vorhang diesen Satz: DIE ANNA IST JA VOLL DUMM…

Und wieder einmal machte sich Anna davon, traurig, stumm, mit gesenktem Blick und allein… So wie immer…

by JanJan

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81 Kommentare zu „ANNA

      1. Ist ja Realität. Das ist ja das Schlimme. Es macht mich einfach so wütend, was Eltern ihren Kindern antun… manchmal sogar, ohne es zu wissen, einfach, weil sie so sind…

        Du kannst diesbezüglich meine Gefühlswelt nicht durcheinander bringen. Das ist nur Ausdruck meiner Hilflosigkeit, weil man nicht helfen kann…
        Trotzdem danke für deine Sorge. Alles gut. 🙂

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              1. Stimmt schon. Aber manchmal vergleicht man sich auch immer mit anderen. So ging es mir, denn ich bin auch nicht „normal“ aufgewachsen… sondern bei den Grosseltern… ganze Familie auseinander gerissen… immer das arme kleine Opfer, das verhätschelt werden muss… wie gern hätte ich eine normale Familie gehabt.^^
                Naja, rückblickend… ich wüsst nicht, was hätte anders sein sollen… Schlimmer geht immer – wie in deiner Geschichte zum Beispiel. Das ist wirklich heftig!! Anerkennung, Liebe, Respekt – ein Kind sollte darum nicht kämpfen müssen!

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                1. Das ist schon richtig und auch traurig, aber die Vergangenheit kann man nicht ändern, man muss später das Beste daraus machen, das nutzen, was einem stark gemacht hat und nach vorne blicken.
                  Wie du sagst, es geht immer noch schlimmer und so muss man das wenige Gute für sich mitnehmen.

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                  1. Genau. Darum lebe ich auch im Hier und Jetzt und will auch im Hier und Jetzt glücklich sein.
                    Ich nehme Niemandem meine Vergangenheit übel – die ist, wie sie ist. Die kann man eh nicht mehr ändern. Und die Zukunft… da kann man drauf hinarbeiten. Aber leben muss man jetzt. Und das ist bei meinem Freund leider manchmal nicht so… er lebt oft mehr in der Zukunft…

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                    1. Hmmm na ja, kommt immer darauf an auf was sich das bezieht mit der Vergangenheit. Wir sind nun mittlerweile auch in einem Alter, wo wir schon manchmal sagen: Früher… ja da war alles besser *grins* Da geht es aber eben um so allgemeine Dinge des Lebens, die Arbeit, Politik oder sowas.
                      Was ist die Kindheit betrifft, okay, die war beschissen, aber da ist die Vergangenheit eben erledigt. Man spricht manchmal darüber, aber das hat nicht mehr solche Gefühle, wie vielleicht noch vor vielen Jahren. Das sind Dinge, die muss man loslassen, sonst wird man nie frei.

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                    2. Früher besser… hm… da fallen mir auf Anhieb eigentlich nur die Ferien ein. 🙂

                      Gerade erst gestern sprach ich mit meinem Schatz über einen Teil meiner Kindheit, der mir mein Urvertrauen genommen hatte. Er wurde mit mir richtig traurig – mit dem Mädchen von früher… etwas, das ich heute noch wahrscheinlich irgendwie versuche zu kompensieren.
                      Ich kann einfach nicht alles loslassen, es ist ein Teil von mir. Nur darf man nicht dort gedanklich ständig hängen bleiben. Aber es erklärt einfach vieles in der Gegenwart. 🙂

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                    3. Kann ich dir gut nachfühlen… Hmmmm nee das ist jetzt auch wieder blöd gesagt… Fühlen… Mitfühlen… Nachfühlen… Tu ich mich ja schwer mit.
                      Sagen wir mal ich verstehe was du meinst, weiß worüber du sprichst. Kenne das aus Erfahrung.
                      Na ja mit früher wollte ich jetzt nicht ganz sooo weit zurück gehen! Kindheit noch mal in dieser Form erleben / durchleben… Neeeee danke, braucht man keine Wiederholung von!
                      Ich bezog die Zeit früher eher so auf 20 Jahre zurück, für mich also runde 30.
                      Sorry wirke heute mal wieder etwas durcheinander…

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                    4. Ja, das kenn ich mit den Worten. Da tu ich mich auch oft schwer oder pack die Goldwaage aus. Aber ich denke, ich kann verstehen, was du ausdrücken willst. Ich hab schon das Gefühl, dass du es (mit-)fühlen kannst, was ich meine.

                      Ist auch nicht für jeden etwas, die Kindheit zu wiederholen. Bzw. eigentlich ist es ja eher so, dass man eine verbesserte Version nacherleben möchte, um zu heilen. Denke ich. So ganz klar ist mir das auch nicht.

                      Du wirkst für mich nicht durcheinander. 🙂

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                    5. Das ist, weil du selbst immer durcheinander bist… da merkst du das nicht *grins*
                      Mit den Worten ist das eine Sache, entweder ich habe KEINE oder ich werfe sie ungefiltert frei raus… die berühmte Goldwaage habe ich leider nicht… 😉

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                    6. Stimmt, ich bin Chaos pur. *grins*
                      Goldwaagen können auch sehr nervig sein. Ungefiltert können Worte schon mal bei sensiblen Menschen Reizhusten auslösen. *röchel* Aber trotzdem ist mir das lieber weil ehrlich, als wenn gar nichts kommt. 🙂 Und meistens verkrafte ich das ja trotzdem irgendwie… hilft ja auch. Also dann lieber verschiedene Worte benutzen denke ich. 😀

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  1. Wenn ich diese traurige Geschichte lese, kommen Erinnerungen aus meiner Kindheit zutage, aber nur gute. Denn ich hatte eine sehr schöne harmonische Kindheit und habe soviel Liebe und Güte erfahren. Meine Eltern haben mir all ihre Liebe mit auf den Weg gegeben, die man sich nur denken kann. Leider gibt es auch Kinder, die diese Liebe nie kennengelernt haben.
    Liebe Grüße Piri

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  2. Das ist eine sehr schwer verdauliche Kost. Ich nehme mal an es ist eine wahre Geschichte. Solch ein Kind kann einem nur leidtun. Keine unbeschwerte Kindheit wurde ihm geschenkt. Dabei ist das spätere Leben noch hart genug.

    Wenn man das liest, kann einem frösteln und ich merke dabei erst, welch behütete Kindheit ich hatte.

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    1. Das sei dir auch von Herzen gegönnt Sigurd, ich freue mich über jeden Menschen, der eine gute Kindheit hatte, eine Voraussetzung für ein glückliches Leben.
      Ja, auch das ist wieder eine wahre Geschichte, von der es auch noch eine Fortsetzung geben wird.

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    1. Glaube ich dir, lieber Michael, aber manchmal hilft eben niemand…

      Hattest du meinen letzten Kommentar gelesen? Bezüglich, dass ich in deinem Blog nicht mehr kommentieren kann? 😦

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              1. Es ist extrem heiß hier und ich werde heute ein Kanu ausleihen und paddeln, ab und zu ins Wasser steigen. 😊Hier ist die Natur wunderschön, sehr viele Seen. Ich bin in der Region Ontario Muskoka. Lass dir dein Essen schmecken.😊

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  3. Sehr traurig, weil wir wissen, es ist für nicht wenige Kinder eine Realität. Immer wieder die Versuche, Anerkennung und Wertschätzung zu erhalten. Das Kind macht sich Gedanken, viele Gedanken, was es tun könnte, damit es endlich dazu gehört. Und was ihm dann einfällt, ist manchmal auch richtig gut. Nur: die Umgebung wird auf jeden Fall sehr negativ reagieren, was jedes Mal die Kerbe im Herzen tiefer schlägt…

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    1. Genau so ist es, das Resultat ist aber leider auch, dass eben viele solcher emotional erfrorener Kinder später nicht mehr den Sprung ins normale soziale Leben schaffen, sondern sich zu gestörten Persönlichkeiten entwickeln, die getrieben von Hass in der Gesellschaft auffallen. Beispiele davon bekommen wir ja immer mehr.

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  4. Wie oft hört man von erfolgreichen Menschen, dass sie „damals“ den Sprung in’s kalte Wasser gewagt haben um heute das zu sein was sie nun sind.
    Der kleinen Anna hat dieser Sprung nicht geholfen. Im Gegenteil – es gab dieser herzlosen Frau noch eine Gelegenheit mehr die kleine Seele zu verletzen.
    Ich danke meinem Schicksal für meine behütete Kindheit.

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    1. Der Sprung ins kalte Wasser kann noch immer gelingen, das ganze Leben ist ein Sprung ins kalte Wasser und es lohnt sich es immer und immer wieder zu versuchen. Wenn man Glück hat, dann trifft man eines schönen Tages doch noch DEN Menschen mit Herz ♥, der zeigt wie man gut durchs Leben schwimmt. Das Glück 🍀 zu finden, dafür ist es nie zu spät.

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          1. Weil’s eine fiktive Geschichte ist glaube ich mal an das happy end. Im realen Leben darf man darauf nicht vertrauen. Nicht weg- sondern hinsehen, einmischen wenn es sein muss – auch auf die Gefahr hin dass man sich unbeliebt macht. In der Realität würde Anna es nicht schaffen ohne psychische und physische Verletzungen und Narben erwachsen zu werden.

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      1. Dünnes Eis,liebe JanJan … Ich veröffentliche hier doch nicht alles… 😂😂
        Im Ernst: Kinder haben sicher nie die böswillige Absicht, ihre Familie verärgern zu wollen. Tolle Mami, was mag das bedeuten? Vielleicht wirft man mir eines Tages etwas vor, von dem ich heute fest glaube, es richtig getan zu haben. Wer weiß das.
        Auf keinen Fall jedoch werde ich meine Kinder jemals so demütigen wie es diese beschriebene Stiefmutter mit Anna tut. Das ist ja wirklich schön Körperverletzung!

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        1. Ich bin sehr gerne auf dünnem Eis, ist so schön aufregend 🙂
          Aber im Ernst, ich kann ja nur das „beurteilen“ worüber du schreibst und da spürt man förmlich in jeder Geschichte diese Liebe und Geborgenheit zu deinen Kindern.
          Natürlich kann man sich immer täuschen oder auch unbewusst Dinge falsch machen, dafür sind wir Menschen.

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          1. Das stimmt. Aber keine Sorge, wir würden bewusst niemals etwas tun, das unsere Prinzessinnen derart traumatisieren könnte, wie es Anna leider sehr regelmäßig ertragen muss. Die dürfen es schon so gut wie möglich haben bei uns. ❤️

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  5. Sehr tragisch. In diesem Mädchen gedeiht zwangsläufig ein Hass – Aggression gegen die „Familie“ oder eben sich selbst.

    Das Bad hat sie (noch) nicht in suizidaler Absicht genommen…

    Aber den Effekt den sie ausgelöst hat müsste in ihr die Wut zum überkochen bringen.

    Kleine Anmerkung – für die Rettungsschwimmerin. Beinahe Ertrinken ist keine Bagtelle – sondern gilt als „Ertrunken“.
    Ergo;
    Jedes Ertrinkungsopfer -Ausnahmslos ! – gehört ZWANGSLÄUFIG in medizinische – staionäre Nachsorge für 24 Stunden.
    Wär ich Zeuge gewesen, die wäre ihren Job los.

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  6. hee anna
    bella und ich reichen dir unsere hand und pfote
    komm vorbei 🙂
    wenn du fehler machst
    dann is das halt so
    schau uns zu , nimm an unserem leben teil
    und du wirst lernen
    wie lang es dauert wirst wohl du entscheiden
    nimmst du uns zum abschied an die hand werden WIR wissen
    du hast etwas gelernt
    ob du mit mir sprichst oder auch nicht
    ich werde in deine augen schauen und wissen
    ob du es ernst meinst
    schau du in meine

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  7. servus Euch 🙂
    Danke … Danke
    … leider ähneln sich viele solcher dramatischen Geschichten – sprich juvenilen Kindheitsschicksale – sie werden nur totgeschwiegen – meine Biographie zeigt ähnlichen Charakter und Szenarios – nicht meine Eltern waren die Bösewichte – sondern Nonnen in einem Waisenhaus – meinen Vater hasse ich noch heute – obwohl er lange unter der Erde liegt – für das was er meiner Mutter angetan hatte – wenn er getrunken hatte – meine Mutter endete eines dramatischen Todes – 😥 ich kann mich ab dem 4.Lebensjahr gut zurück erinnern – eine Zeitreise die ich nicht unbedingt noch einmal antreten würde – vor etwa 4 Jahren hatte ich endlich die Courage – eine Lebensgeschichte – MEINE Geschichte – die letztendlich aus meinem Kopf zu Papier gebracht werden muss – nur so entkomme ich einem Alptraum –
    Du hast mir wieder Mut und Ansporn zum Weiterschreiben gegeben – die Wintermonate sind lang –
    ganz liebe Grüße —
    uuuund Danke für Deine Geschichte – werde sie weiter aufmerksam lesen und verfolgen – denn ähnliche Bilder sind fest im Unterbewustsein verankert – hole sie so hervor und werde stets daran erinnert —
    Vergessen wollen … heißt sich wieder zu erinnern
    liebe Grüße an dich und ein relaxes WE
    die_zuzaly
    Namaste ❤
    mit diesem Bild schreibe ich an meiner Geschichte **Mama – Mama – warum hasst Du uns verkauft **

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    1. Vielen lieben Dank Zuzaly, leider ist diese Geschichte eine, die für sehr viele Menschen zur Lebensgeschichte geworden ist.
      Man kann versuchen es zu vergessen… Es wird nicht gelingen, auch, wenn man es noch so tief im Kopf vergraben möchte, der Tag kommt, wo es raus muss.
      Schreiben ist wie eine Befreiung, auch, wenn man sein Leben dabei noch einmal erlebt. Hinterher fühlt man sich befreit.
      Bleib dran, ich wünsche dir ganz viel Glück 🍀
      Namaste 🙏 Zuzaly und schönes Wochenende ♥

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      1. ….. ja ich werde sie veröffentlichen – sobald ich die verloren gegangenen Seiten gefunden habe – das Entree fehlt mir – denn neu geschrieben verlieren sich die dadurch entstandene Emotionen die mit eingebunden wurden –
        Namaste 🙏

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        1. Stimmt, das ist ein Problem. Ich hasse es auch, wenn mich jemand beim Schreiben stört, da verliere ich vollkommen den Faden und es kann ewig dauern, bis ich wieder rein finde. Darum schreibe ich auch gerne nachts.
          Sag mal Zuzaly, träumst und denkst du eigentlich in deutsch oder polnisch? Ja, ich weiss, ist eine blöde Frage, interessiert mich rein persönlich 🙂

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          1. … es gibt keine blöde Fragen 🙂
            … ich bin zweisprachig aufgewachsen … also … ich bewege mich auf beiden Ebenen … englisch kommt noch dazu – das aber eher im Hintergrund seinen Platz hat – die polnische Sprache finde weicher- anschmiegsamer – es wird alles verniedlicht … in Koseform gesprochen … aber das Denken und das Träumen überlasse ich dem Moment des Geschehen … 😀
            lin grüß ❤ die zuzaly

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