Das Gefühl des Daseins…

Dieses Gefühl, welches mir ja oft fehlt, empfinde ich ganz besonders im Wald, eine seltene Harmonie in mir selbst.
In der Stille und Abgeschiedenheit sind viele Dinge möglich, welche ich Zuhause oder sonst wo nicht hinbekomme. Ernsthafte Gespräche die Konzentration erfordern zum Beispiel, wenn es um wichtige Dinge geht, etwas, was mir auf der Seele brennt, aber nicht sortiert aus meinem Kopf kommen will, Gedanken, welche sich einfach nicht ordnen lassen.

by Pixabay
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Es gibt viele Beispiele für solche Situationen. Auch bei größter Anstrengung gelingt es mir manchmal einfach nicht einen klaren Gedanken bis zum Ende zu schaffen, im Gegenteil, desto mehr ich mich anstrenge, desto mehr klare Strukturen im Kopf gehen verloren. Das macht es mitunter schwierig Entscheidung zu treffen, die gerade wichtig sind, der Kopf gleicht einer stillgelegten Fabrik…

Doch was macht den Unterschied?  Warum gelingt es in der Abgeschiedenheit des Waldes besser?
Weil störende Aussenreize fehlen?!  Kein Lärm, keine Bilder, die ablenken, keine ekeligen Gerüche, kein ständiges Aufpassen nicht in Menschenmassen zu laufen…
Okay all das, diese ruhige Atmosphäre kann ich mir natürlich auch zu Hause schaffen und trotzdem… Es ist ANDERS…

Der Wald ist und bleibt etwas Besonderes… sogar etwas mystisches… Ein Ort der Ruhe, der Harmonie, der Entspannung, ein Ort des sich öffnen‘s und manchmal… Auch ein Ort für Gespräche….

Damit wünsche ich euch einen schönen Sonntag… vielleicht im Wald ❤

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75 Kommentare zu „Das Gefühl des Daseins…

  1. Weißt du liebe JanJan,
    ich liebe es in der Bahn zu sitzen und meinen Gedanken nachzugehen. Es tut mir richtig gut und hilft mir auch über viele Probleme hinweg. Aber auch wenn ich am Strand sitze und aufs Meer schaue, schweifen meine Gedanken ab. Oft denke ich über mein Leben nach und bin doch letzten Endes froh und zufrieden, das ich in meinem Alter noch so einigermaßen gut alleine zurecht komme. In einem Wald würde ich mich auch wohl fühlen, aber in der heutigen Zeit nicht, ist mir einfach zu gefährlich. Da bin ich eben wieder ein zu realistischer Mensch. Aber jeder denkt da anders und findet sein Plätzchen, wo er sich in Ruhe auf sich besinnen kann und mit sich selbst ins Reine kommt.

    Herzliche Grüße und einen schönen Sonntag wünscht dir Pirl

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    1. Guten Morgen Piri, na ich denke im Wald ist man heute weitaus sicherer als in der Stadt und wo ich unterwegs bin sind sowieso relativ wenige Menschen. Gibt es in deiner Gegend eigentlich schöne Wälder?
      Ja, am Strand, das höre ich oft, Menschen haben dort manchmal dieses Gefühl von Freiheit, aber vielleicht muss man Wasser dafür auch einfach lieben.
      Habe einen schönen Tag 🙂

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  2. Es wird Dich sicher wundern, aber mir geht es genauso, sis *grins*
    Immer wenn ich nachdenken muss oder möchte oder einfach mal Luft brauche, zur mir kommen möchte, mich fremd in meiner Haut fühle oder ähnliches…gehe ich in den Wald. Ich weiss auch nicht was es ist, aber ich fühle mich dort einfach wohl. Es ist so, als käme ich nachhause….
    Ich kann dort atmen und mich entspannen.
    Auch wenn ich meditiere, stelle ich mir immer eine Lichtung im Wald vor.

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    1. Nein…. wundert mich jetzt nicht wirklich 🙂
      Dieses Gefühl des Nachhausekommens habe ich im Wald eben auch, so als gehöre ich genau DA hin… Vielleicht ist das ja auch so…
      Mich in mir fremd fühlen, zu hinterfragen, wer ich bin, was ich denke, ein ziemliches Problem, vor allem, wenn man es jemandem erklären soll.
      Hast du eigentlich einen Kurs gemacht zum meditieren? Ich denke auch manchmal darüber nach, aber mir fehlt die Zeit…

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      1. Nein, C. hat mich da anfangs geführt und mir diverse Methoden erklärt.

        Was sehr hilfreich war, waren einige CD’s von Robert Betz die er mir geliehen hat.
        https://robert-betz-shop.de/deinen-koerper-durch-liebe-heilen-p-27007.html
        Und das war diejenige, die mir mit der Bandscheibe geholfen hat. Ich habe mir sie einige Male angehört und mit ihr geübt und dann irgendwie meine eigene Meditation entwickelt.

        Einen Kurs wollte ich nicht machen. Mir war es wichtig, dass ich zuerst mal Beispiele habe wie man meditieren kann und mir dann meinen eigenen Weg suche. Weil bei mir nie etwas funktioniert was man mir vorgibt. Ich brauche immer meinen eigenen Plan. Auch da bin ich eigen ;o)

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        1. Das klingt gut, mit CD’s hatte ich das auch schon probiert, aber selbst dabei konnte ich mich nicht lange genug konzentrieren und abschalten. Schätze das würde mir in einem Kurs dann auch nicht anders gehen, ausserdem stören mich ja da schon wieder die Menschen.
          Also doch einfach in den Wald… 😉

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              1. Ich habe es eben erst gelesen. Was ein Scheiss und belangen kann man die auch nicht..von wegen unterlassene Hilfeleistung. Tut mir echt so leid. Ich weiss wie weh das tun kann.
                Ich hoffe, dass es Dir einigermaßen geht..
                Drück Dich

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                  1. Im Prinzip schon. Aber im Moment ist bei mir so viel im Umbruch, muss erst mal mein Leben regeln und dann kann ich da überlegen.
                    Aber es fehlt mir schon sehr.
                    Z. B. wenn ich jetzt abends auf der Terrasse sitze, muss ich an Kim denken. Denn so nach ner knappen Stunde ist das Fräulein leicht genervt ständig in der Küche auf und abgelaufen und hat mich durch den Moskitovorhang ganz streng angeschaut. So nach dem Motto: Kommst Du jetzt mal wieder rein? Du warst jetzt genug draußen. Und das hat sie dann auch so lange getrieben bis ich wirklich rein kam ;o)
                    Und so gibt es immer noch viele viele Momente in denen sie mir fehlt und ich an sie denke.
                    Und so sehr ich meine große Wohnung liebe…aber alleine sind 120 qm echt manchmal einsam…

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                    1. Ja, nach diesen Angaben kannst du nie gehen. Mir hat mal ein Tierarzt erklärt, dass Golden Retriever max. 14 werden und da Kim so groß war, würde sie nur 12 werden.
                      Und Kim war mit 12 noch super fit. Nix alter Hund. Erst als sie Ende 14 war, fing es langsam an mit dem Alter,
                      Also insofern finde ich auch das 12 kein Alter ist.

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                    2. Finde das kann man auch nicht an der Rasse festmachen, der eine Hund ist noch fit, der andere nicht. Lady ist in den letzten beiden Jahren ziemlich gealtert und auch Josy ist nicht mehr so fit. In dem Alter war Franca noch ganz anders drauf. Wir tun unser Bestes, mehr geht nicht, kommt wie es kommt, wir können es nicht ändern…

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                    3. Man stellt sich selbst auch irgendwie darauf ein bzw. um.
                      Ich habe mich auch dann umgewöhnt und mich an Kims Tempo oder Bedarf angepasst.

                      Fiel mir anfangs echt schwer zuzugeben, dass meine Hündin nicht mehr die Rockerbraut ist, sondern ein altes Mädchen ;o)

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                    4. Was glaubst du wie schwer mir das fällt?? Wir sind zeitmässig genau so lange draußen wie früher, nur sooo weit gekommen sind wir nicht. Ich gehe ja oft einzeln, damit ich überhaupt ein bisschen ausgelaufen bin…
                      Nachti Sis, schlaf gut 👋

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  3. Diese Gefühl im Wald lässt sich sogar wissenschaftlich belegen: 1, Grün beruhigt die Augen (und somit auch den Kopf), das wussten schon Mönche im Mittelalter. Ein grünes Tuch an der Wand des Skriptoriums half ihnen, die Augen zwischendurch auszuruhen beim Abschreiben von Handschriften, 2. Dies gilt auch für das Meeresufer etc.: im Wald ist mehr Sauerstoff, und da uns der Geruch des Waldes angenehm ist, atmen wir bewusst tief ein – klärt die Gedanken und entspannt Muskeln! 3. Die meisten Waldwege sind weicher als die Strasse, was wiederum auch entspannend wirkt (solang man nicht über Wurzeln stolpert). Ich gehe ohne Angst auch allein in den Wald (wo ich mich auskenne oder gut ausgeschildert ist), denn die Wahrscheinlichkeit, überfallen zu werden, ist in der Stadt viel größer!

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    1. Danke schön Lilisar, das hast du schön erklärt. Nicht umsonst versucht man selbst in der Stadt solch kleine grüne Oasen der Ruhe zu schaffen. Für mich ist und war der Wald schon immer so etwas wie ein Zufluchtsort, wie mein eigentliches Zuhause.
      Und deinem letzten Satz kann ich da nur zustimmen, Angst hatte ich im Wald noch nie.
      Habe einen schönen Tag 🙂
      Und schön, dass ich so deinen tollen Blog entdeckt habe, da werde ich mich im Urlaub mal durcharbeiten.

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  4. Es liegt an der Umgebung … besser kann ich das nicht umschreiben. Manchmal muss man sich „räumlich verändern“, um abschalten zu können.

    Das obige Bild ist zwar sicher bearbeitet, aber es ist wunderschön. Diese Farben … einfach faszinierend und sehr warm … Es hat fast etwas Magisches.

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    1. Es liegt sicher an der Umgebung, aber diese muss eben stimmig sein. Für manch Menschen ist es das sanfte Rauschen der Wellen, für mich der Wind in den Bäumen. Das mag zum Teil auch daran liegen, dass ich generell helles Licht nicht mag und der Wald mir auch davor etwas Schutz bietet. 🙂

      Bald werden die Wälder wieder so wundervoll bunt aussehen, darauf freue ich mich schon.
      Habe einen schönen Tag 🙂

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      1. Ja, es liegt definitiv an der „richtigen“ Umgebung. Ich kann mich ja generell schwer entspannen. Am leichtesten fällt es mir beim Rauschen der Brandung an den Strand und ich brauche dieses Gefühl, weit gucken zu können. Das gibt mir das Gefühl von Freiheit, Ungebundenheit, Weite … das mag ich sehr. Da bin ich tatsächlich ganz genau so, wie man es Menschen mit meinem Sternzeichen nachsagt. Und nein, ich glaube nicht wirklich an Astrologie. Oft lebe ich sogar getrennt von meinem Aszendent. 😉

        Für mich ist der Herbst die schönste aller Jahreszeiten. Ich liebe die Farben des Herbstes, die Melancholie, das Licht … Ach, das habe ich schon so oft geschrieben. Ich will dich damit auch wirklich nicht langweilen. 😉

        Ich wünsche dir ebenfalls einen entspannten Sonntag. So, und jetzt lese ich deine „Grafen-Geschichte“ endlich mal zuende.

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        1. Du langweilst mich ganz und gar nicht meine Liebe, was gibt es besseres als über die Schönheit des Herbstes zu philosophieren? 🙂
          Die meisten Menschen bevorzugen ja diesen Blick auf‘s Meer, die Unendlichkeit der Weite, ein Gefühl von Freiheit. Ich denke genau darum liebe ich mehr den Wald, weil er mich irgendwie schützend umgibt, als legten die Äste sich schützend um meine Schulter, es ist wie ein Raum in welchem ich mich sicher fühle. Das ist mir in der Unendlichkeit am Strand zu viel, zu offen, zu ungeschützt.

          Ja die Grafengeschichte ist ja noch nicht fertig *seufz*

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  5. Liebe JanJan ich wünsche Dir auch einen schönen Sonntag.
    Der Wald ist ein Ort, in dem ich fast jedes WE meinen Akku auflade, Ruhe, Musik in Form von Vogelgesang, der Geruch von Pilzen, Pflanzen, der Anblick von alten Bäumen, die jedem Sturm Stand gehalten haben, dass ist für mich Abschalten von allem. Der Kopf ist frei und in der Lage, neue Eindrücke zu verarbeiten, Entscheidungen zu treffen. Ich glaube, dass ist das Besondere, unbezahlbar und doch so simpel. 😊😘🍀

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    1. Gute Morgen liebe Maren, das hast du schööön formuliert! ❤ Viele Menschen sehen den Wald als etwas, wo man eben durchlatscht, dabei ist es so voller Leben und vieles gibt es zu entdecken. Ich liebe es Bäume anzufassen, über das weiche Moos zu streichen, die Gerüche aufzusaugen… Das ist wirklich unbezahlbar!
      Habe einen schönen Tag ❤

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    1. Der Mensch ist heute ja auch generell schon viel zu sehr überflutet mit Reizen, Dauerlärm macht selbst „normale Menschen“ schon krank und wenn man das ganze noch ungefiltert abbekommt, ist das oft unerträglich.
      Habe einen guten Tag 🙂

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  6. Liebe JanJan.
    Der Wald, die Natur im allgemeinen, für mich, manchmal ein Ort der Ruhe und inneren Einkehr. Manchmal aber auch ein Ort, an dem die Gedanken erst richtig aufkochen. Dann verbleibe ich einfach etwas länger dort und verarbeite, bis ich das Gefühl habe, den Kopf frei zu haben. Oder zumindest freier. Manche Dinge regeln sich nicht auf einmal, aber mit etwas mehr Klarheit geht man immer nach Hause.
    Ein Waldspaziergang zu zweit kann auch etwas Wunderbares sein! Ich habe dies vor längerer Zeit schon immer sehr genossen. Vermisse das von Zeit zu Zeit!
    Dir einen ebenso schönen Sonntag!
    Liebe Grüße
    Thomas

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    1. Ja Thomas, ein Wald kann einem so viel geben, schade, wer es nicht zu schätzen weiß.
      Ich gehe ja auch oft mit meinem Mann in den Wald, wie gesagt ist es einmal ein Ort der Ruhe, wo man schweigend geniesst, aber manchmal eben auch ein Ort für Gespräche, die mir an anderer Stelle schwer fallen.
      Habe auch einen schönen Sonntag 🙂

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  7. Ich kann das sehr gut nachvollziehen. Im Wald kann man herrlich entspannen und ist weit weg vom Lärm der Stadt. Mein Glück ist jedoch vollkommen, wenn auch noch ein schöner See dazu kommt. Am liebsten völlig abgelegen und mit allerlei Tieren bevölkert.

    Es macht mir auch viel Spaß und Freude unsere Hunde im Wald zu beobachten wie sie alles aufmerksam aufnehmen und nicht wissen, wo sie am besten schnuppern.

    Ja Wald bedeutet Entspannung für uns. Deshalb sind wir auch meist sehr lange unterwegs.

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    1. Ja bei dir gibt es ja auch immer tolle Waldbilder 🙂 Mit den Hunden ist das auch wunderschön zu beobachten, gerade Josy ist da so intensiv bei der Sache, sie kann minutenlang an einer Stelle stehen, ein Blatt oder einen Ast von allen Seiten seelenruhig beschnuppern und untersuchen, allein das Zuschauen ist schon Entspannung.
      Mit einem See dabei, liegst du ganz auf der Wellenlänge mit meinem Mann, er kann sich das gut vorstellen so zu wohnen, einen Wald, einen kleinen See mit Paddelboot und weit und breit keinen Nachbarn 🙂
      Gestern haben wir einige Rehe beobachtet…. so schön… sie standen da und haben uns beobachtet, ob sie das auch entspannend fanden, weiß ich allerdings nicht. 🙂

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  8. moin und servus euch netten Menschen hier 🙂
    Du sprichst mir – und vielen Menschen auf dieser Welt – aus der Seele –
    … ich hatte es satt in der Stadt zu wohnen … wir zogen aufs Land … am Waldrand unser Zuhaue sich fand … im Glücke gesegnet bis heute … möchte all das nimmer missen …
    wenn meiner Seele Schmerz zugefügt wurde – und nicht mehr weiter wusste – erzürnt von mir selbst und der Welt – war der erste Weg in meinen Wald zu laufen – weit den Berghang hinauf – dem Himmel nahe – einen Ort mit Steingebilden aufzusuchen – mich an die höchste Stelle zu begeben – und meinen eingeschlossenen Seelenschmerz laut schreiend heraus zu pressen – das innere Tor zu sprengen – es öffnet sich – erschöpft und durch tiefes Atmen befreit und glücklich – verweile dann noch eine kurze Zeit mit Blick auf meine Umgebung – schaue jetzt durch klare runde Fenster – bevor ich den weg durch den herrlich duftenden Wald mit einer Leichtigkeit herunter tänzle …

    — und jetzt werde ich mich auf das Fahrrad schwingen – und zum See fahren –
    es regnet – nein es nieselt – ich liebe dieses leichte Nass – wenn es im Gesicht herunter perlt –
    wünsche dir/euch einen herzerfreuten Sonntag 🙂
    die_zuzaly ❤

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    1. Du kannst es immer so wunderschön beschreiben Zuzaly ❤ Man ist voll bei dir und dieses Gefühl kann man eben nur auf dem Land erleben. Stadt wäre so gar nichts für mich, ich würde mich verkriechen in die hintersten Winkel und innerlich verbluten am Lärm und Stress… Mir reicht es zum einkaufen unter solche "Menschenmassen" zu müssen.
      Und den Regen…. jaaaaaa DIESES Gefühl habe ich gestern Abend genossen, leise Tropfen welche sich langsam durch kleine Haarsträhnen winden, dazu den Wind im Gesicht, da spürt man das LEBEN, eben DAS GEFÜHL DES DASEINS! ❤
      Ich wünsche dir einen wunderschönen entspannten Tag Zuzaly 🙂

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    1. Moin moin Maenne, du bist sooo aufmerksam und das am Sonntag 🙂
      Magst du -vielleicht- Recht haben, wobei ich mir jedoch nicht sicher bin, ist vielleicht vom letzten Jahr. Auf jeden Fall ist das Bild nicht von mir, wie ich darunter bemerkte. Mir gefiel es so gut, weil ich den Wald so am schönsten finde und ich mich auf den Herbst freue.

      Und… morgen bin ich wieder in Germany *freu*

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  9. Moin moin JanJan!

    Das fiel mir nur auf. Herbst ist noch nicht.

    Ich bin auch in Germany. 😉
    Morgen bei Helmstedt, dann geht es weiter über Salzwedel an den Arendsee. Da habe ich mich einquartiert.
    Dienstag Salzwedel, zwei Termine. Mittwoch Osterburg und Stendal. Donnerstag Stendal und dann nach Hause.
    Und wo treibst Du Dich rum? 😉

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    1. Nun allzu östlich komme ich dieses mal nicht. Bin jetzt noch in Holland, morgen geht’s in’s Ruhrgebiet, übermorgen Münsterland, dann Richtung Teutoburger Wald und Schluss ist’s… URLAUB… 🙂

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  10. Auch ich liebe den Wald, überhaupt die Natur. Lebe leider mitten in der Stadt und fühle mich oft wie eingesperrt zwischen hohen Häuserwänden. Sobald ich in der freien Natur bin habe ich – so schlecht es mir auch geht – das Gefühl, mir würde eine schwere Decke von meinen Schultern gezogen, die dort so oft liegt und mich beschwert. Das Foto, die Farben – wunderbar. Haben mein Herz berührt! Habe einen schönen Abend. Agnes

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    1. Dankeschön Agnes, mir ergeht es ähnlich, in der Stadt fehlt mir förmlich die Luft zum atmen, alles ist erdrückend, ich könnte das auch nicht aushalten. Ich glaube aber, diese ganze Enge, Lärm und Hektik, ist genau die Ursache dafür, dass so viele Menschen psychisch so angeschlagen sind.
      Hast du das Wochenende gut überstanden?

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  11. warum der wald ?
    naja er is eben einfach da
    er war da
    als du erschienst
    er ist da während du hier bist
    er wird da sein wenn du gehst
    eichen und andere bäume
    werden über tausend jahre alt
    1000
    jahre
    verstehst du nun weshalb im wald alles
    sooooo
    gelassen ist ?
    der wald hat zeit
    er hat keine termine
    mit etwas glück kannst du ein zehntel seines lebens
    an ihm teilhaben
    befreiungsschreie von menschen hält er aus
    doch besser wäre es für diese menschen würden sie mal
    hineinhören
    hinein in den wald
    und sei
    entspannt dabei
    dann hörst du mehr 🙂

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