bewegende aussage des freigesprochenen ariwa-tierschutzaktivisten

Einfach zum nachdenken für MENSCH…

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campogeno und der einsiedler

ariwa

„Frau Vorsitzende, sehr geehrte Damen und Herren,

ich weiß nicht, ob Sie das kennen: Sie wachen nachts auf, wälzen sich schlaflos in irgendwie unbequemen Kissen, die Matratze ist zu hart oder zu weich, die Luft im Raum kommt Ihnen stickig vor, ein bisschen Durst haben Sie auch, und durchs gekippte Fenster dringt Lärm von draußen. Was hilft? Aufstehen und trinken? Das Fenster schließen? Die Kissen neu aufschütteln? Oder mal das Bein in die andere Richtung abspreizen?

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber spätestens in diesem Moment ist es für mich mit dem Schlaf endgültig vorbei, denn dann fällt mir ein, in welcher Situation im selben Augenblick die Tiere stecken, die wir vielleicht im Laufe dieses Prozesses noch auf Aufnahmen sehen werden. Meine Matratze ist zu hart? Ich kann es ja mal auf Betonspaltenboden versuchen. Die Luft ist stickig? Vielleicht merke ich das nicht mehr, wenn mir das Ammoniak…

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36 Kommentare zu „bewegende aussage des freigesprochenen ariwa-tierschutzaktivisten

          1. Nun, bin ich ja keine Vegetarierin aber in dem Fall wäre ich es ganz schnell. Wir essen maximal zweimal in der Woche Fleisch und inzwischen bekommen wir bis auf Rind alles an Fleisch oder z.B. auch Eier von Privat, also nichts aus Massentierhaltung. Das muss man sich allerdings auch leisten können und das kann leider nicht jeder, ich kenne so einige Leute die z.B. Fleisch vom Aldi kaufen müssen weil es anders nicht geht. Wir haben das Problem für uns so gelöst das wir 😉 so wie wir es auch aus unserer Kindheit kennen, nur am WE Fleisch essen, manchmal sogar auch nur einmal in der Woche, da ist dann übrigens auch das Sonntagsessen wieder was besonderes 🙂

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            1. So war das ja früher auch und ist ja auch okay. Der Mensch war von jeher ein Allesfresser, aber eben in Maßen, nicht in Massen! Für viele Menschen ist es ja heute keine richtige Mahlzeit mehr, wenn kein Fleisch auf dem Teller liegt und in unserer Wohlstandgesellschaft hat das Wort FRESSER ja eine ganz neue Bedeutung bekommen. Die Auswirkungen sieht man Tag für Tag auf der Straße.
              Wir essen ja nicht mehr um zu überleben, sondern fressen uns zu Tode.

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      1. Ich denke jeder kann sich ein teures Stück gar nicht mehr leisten … nur mir geht es primär auch um die Haltung der Tiere … wenn ich da so manche Züchter sehe, dann mag ich gar kein Fleisch mehr essen … es ist einfach ein Teufelskreis 😡 leider

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        1. Das kommt darauf an wie oft man meint Fleisch essen zu MÜSSEN, anstatt sich täglich BilligFleisch aus Massentierhaltung rein zu stopfen, kann man sich einmal in der Woche durchaus ein gutes Stück leisten und dies auch bewusst genießen.
          Ich bin noch so aufgewachsen, dass es nur Sonntag Fleisch gab.

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  1. Wir hatten nach dem 2. Weltkrieg eh nicht viel Fleisch zum Essen. Wir waren schon froh, wenn wir überhaupt trockenes Brot hatten. Aber später war es bei uns auch so, dass es Fleisch nur zum Wochenende gab und der Vater bekam das größte Stück, weil er der Ernährer war. Mir reicht heute auch das Stückchen Fleisch am Wochenende .Aber manchmal esse ich auch zwischendurch mal ein schönes Steak oder Kotelett. Allerdings ist immer Gemüse auf dem Tisch. Ganz auf Fleisch werde ich nicht verzichten, weil es auch gesund ist. Fleisch gibt Lebenskraft, man sollte es jedoch immer in Maßen genießen und dafür mehr auf Qualität achten. In der Woche auch mal ein Stückchen Wurst finde ich ganz in Ordnung. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.
    Gruß Piri

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