Zum Nachdenke – und HANDELN [Welttierschutztag]

Ein Blick sagt mehr als tausend Worte…
Gedanken zum Welttierschutztag…
Möge es eines Tages allen Tieren dieser Welt besser gehen, dafür schlägt mein Herz ♥

Gedankenteiler

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66 Kommentare zu „Zum Nachdenke – und HANDELN [Welttierschutztag]

  1. Tja… virtuelle Tiere machen keinen Dreck, brauchen kein Futter und keine Aufmerksamkeit wenn man gerade keine Lust hat. Mir fallen da auf Anhieb zahlreiche Leute ein, die sich besser virtuelle als echte Tiere halten sollten.

    Davon aber mal ganz abgesehen, Tiere aussetzen ist scheiße, das kann man nicht schöner sagen (Leute, die Fundtiere abgeben, so zu behandeln wie unser örtliches Tierheim das tut allerdings auch). Tiere in der Zoohandlung als „unverkäuflich“ deklarieren und „als Ausschuss entsorgen“ (O-Ton) auch. Wir bauen gerade wieder die „Quarantänestation“ auf, es steht jetzt fest: wir bekommen heute in einer Woche fünf „unvermittelbare“ neue Vögel. Also Gästebad mal wieder für 40 Tage zweckentfremden. Es macht mich unsagbar wütend, wenn ich sehe, was alles als „unvermittelbar“ gilt. Oder auch unter welchen Bedingungen Haustiere „vermehrt“ werden.

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    1. Stimme ich dir vollkommen zu, darum sollte man auch VORHER nachdenken, BEVOR man sich ein echtes anschafft, es ist ein LEBEN und eine Verantwortung über viele Jahre, das sollte man sich gut überlegen!
      Wieviele Leute holen sich mal eben ein Tier zum „ausprobieren“… Das Resultat holen dann Menschen wie du und ich spätestens nach dem nächsten Urlaub aus dem Tierheim… Voll ätzend so was….
      Heißt dein Bad dient als Quarantäne? Nach 40 Tagen dürfen sie vergesellschaft werden?
      Virtuelle Tiere sind für viele Leute definitiv die bessere Wahl….

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      1. Nachdenken ist für viele anscheinend unheimlich schwer. Was ich auch nicht mehr hören kann ist „Ach, die leben ja nicht lange“. Selbst vermeintlich kurzlebige Tiere können bei guter Haltung und manchmal auch durch Zufall recht alt werden. Mein jüngerer Bruter hatte als Kind Farbmäuse. „Die werden nur einenhalb Jahre, wenn das Kind das Interesse verliert hat die Mutter nicht so lange Arbeit damit.“ Das Kind hat das Interesse zum Glück nicht verloren, denn die Mäuse wurden zwei… dann drei… und die letzte auch noch vier… Da hat sich der Bau der Mäusevoliere über eine komplette Zimmerwand wenigstens gelohnt 😉

        Ja, ich habe mir beim Umbauen meines Hauses das Gästebad so hergerichtet, dass ich es als Quarantäne nutzen kann: Vollgefliest, mit Ablauf im Boden, also gut komplett zu reinigen & mit Lüftungsanlage, selbstschließende Tür (dann kann man das zumachen schon mal nicht vergessen). Ich mache das mit den Rettungsvögeln ja seit über 20 Jahren, und es war immer eine Zitterpartie wenn neue ins Haus kamen – zwar getrennte Käfige, getrennte Zimmer, aber so wirklich genial war das nie, weil doch „irgendwie“ Kontakt da war (angrenzende Räume, es denkt vielleicht nicht jeder immer dran, sich die Pfoten zwischenrein ordentlich zu waschen – auch ein Vorteil wenn man an der Tür eh am Waschbecken vorbei muss – etc.) Wirklich passiert ist (bei uns) nie was, aber ich gehe lieber auf Nummer sicher, da manche Bekannte weniger viel Glück hatten. Einmal entwickelte ein Welli aus demselben Bestand eine Psittacose – der war aber bei jemand anders untergebracht. Die beiden, die wir genommen hatten, blieben gesund. Reiner Zufall. Das schlimmste was wir bisher „eingeschleppt“ haben war Schnabelräude (Grabmilben). Die werden zwar an immunkompetente Tiere zumeist nicht übertragen, aber deswegen muss ich den Mist trotzdem nicht in der „Voliere“ (= Vogelzimmer) haben. Bei Großzüchtern mit schlechten Haltungsverhältnissen (und bei „Wildfängen“ (Zugeflogenen) sowieso) kommen oft auch Spulwürmer mit. Empfehlungen gehen auseinander, da ich nicht-anstrechend chronisch kranke und daher von vorneherein geschwächte Tiere im Bestand habe, gehe ich an den oberen Rand. Man könnte das ganze mit tierärztlicher Untersuchung abkürzen, bei größeren Vögeln würde ich mir das überlegen. Jetzt nicht, weil es mir für die Wellis zu teuer wäre, sondern weil in so einem kleinen Vögelchen von vorneherein nicht so unheimlich viel Blut drin ist, da lasse ich ungern noch was abzapfen wenn es nicht sein muss.

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      1. Ich wünschte jeder denkt daran…..Tiere sind kein Spielzeug. Heute bin ich sogar soweit dass ich sage: Jedes Tier das hinter Stäben oder Glas gehalten wird wäre für mich ausgeschlossen.

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        1. Menschen denken wenig darüber nach… Leider… 😦 Natürlich können sich Lebenssituationen im Laufe der Jahre ändern, davor ist niemand sicher, aber ich würde immer etwas versuchen, damit es den Hunden auch weiterhin gut geht.
          Ich hatte auch schon Frettchen… Mit Käfig… Bei dem immer die Tür offen stand… Da sollte man nicht mal so auf das Sofa plumsen, ohne vorher unter die Decke zu schauen 🙂

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        2. Meine Wellis leben schon hinter Glas… In einem 12 m² Raum mit Glasfront zum Wohnzimmer hin, damit man ihnen beim Spielen zuschauen kann. Trotzdem gibt es Freiflug in der Wohnung, wenn wir zu Hause und alleine sind. (Bei mehr Anwesenden kommen sie eh nicht raus.) Dass den Platz nicht jeder hat, verstehe ich, aber wenn ich sehe, was für winzige Käfige teils noch immer verkauft werden wird mir ganz anders.

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          1. Auch du nimmst dir Zeit für deine Tiere. Ich (aber pst!)arbeite in einem Haushalt wo man Tiere HAT einfach weil sie schön sind und/oder man damit züchtet
            .Darum kümmern tun sich nur andere Leute die Putzi und ich

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            1. So was ist schade. Mein Mann und ich leben auf zwei Haushalte in zwei Ländern verteilt – die Papageien reisen mit, die hängen zu sehr an uns (und wurden von Anfang an daran gewöhnt dass Autofahren = Belohnung beim Aussteigen, damit geht das ganze auch mit ziemlicher Begeisterung ihrerseits). Die „Kleinen“ werden in unserer Abwesenheit von meinen Eltern versorgt, durch den bepflanzten Raum und so Späße wie Vogeltränke & Bad in Form von Zimmerbrunnen geht das (also ausreichend Beschäftigung und ständig frisches/gefiltertes Wasser). Ich hätte allerdings nachdem die Pendelei angefangen hat, keine neuen Vögel mehr dazugenommen, wenn meine Mutter es nicht von selbst vorgeschlagen hätte. Jemand Anderem wissentlich zusätzliche Arbeit machen finde ich so jetzt auch nicht OK (auch wenn es nicht so der *riesige* Unterschied ist, ob man fünf oder sieben oder zehn Vögel füttert).

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              1. Also ich liebe Tiere ich verstehe bloß Menschen nicht die welche haben und sich eben gar nicht kümmern. Mich stört es nicht ihre Hunde auszuführen, Katzen, Wellensittiche und Hühner zu versorgen. Auch wenn ich weiß da müsste viel viel mehr sein so haben sie es dann wenigstens ein bisschen schöner

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                1. Ich verstehe es auch nicht, v.a. wenn ich die Fotos sehe, wo meine Vögel teils herkommen. Ich war nur einmal mit „vor Ort“, als die Graupapageien beschagnahmt worden sind, weil es für die in dem Moment keine Möglichkeit einer Zwischenstation gab. Gruselig, was sich manche Menschen so erlauben.
                  Ich finde jetzt z. B. Finken nicht besonders prickelnd und würde mit „von selbst“ nie einen zulegen, aber deswegen schaue ich trotzdem, dass unser Zugeflogener es gut hat. (Und nehme aus dem angekündigten Bestand einen weiblichen Finken mit, damit der Kleine Gesellschaft hat.)

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                    1. Kommt etwas auf den Papagei an. Die Grauen leben paarweise, für größere Flüge sammeln sich Schwärme, wobei aber auch sonst mehrere Paare Gruppen bilden können, die z.B. Abends zusammenkommt und sich dann zum Schlafen wieder aufteilt.

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            1. Oh ja, im Auto mit Transportbox. Wir hatten einen schönen größeren Käfig mit Stange für den Kofferraum, ähnlich wie diese Hundekäfige fürs Auto – wollten die Herrschaften nicht, wenn sie merkten, dass wir uns ans einpacken machten, spazierten sie in die kleine Transportbox und schauten von innen raus. Wir haben den großen dann wieder abgebaut… steht jetzt als Ersatzkäfig im Haus, falls wir mal einen der Papageien aus irgendeinem Grund vom anderen trennen müssen.
              Lose Vögel im Auto geht gar nicht. Selbst wenn sich die normalerweise benehmen, man weiß nie, was nicht vielleicht plötzlich erschrecken könnte.

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  2. Meine ganze Familie ist tierlieb.Ich wünschte ich hätte wieder einen Hund, aber es geht nicht, so spaziere ich an den Wochenenden mit dem Hund meiner Eltern. Tiere geben Liebe, Treue und Zuneigung und haben das Selbe von uns Menschen verdient.❤️❤️❤️ Loch sende liebe Grüße zu Dir JanJan.

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    1. Das ist ja auch ein ganz hübscher Kerl, macht bestimmt viel Freude ☺
      Tiere geben mir mehr, als ein Mensch es je könnte.
      Ich befürchte ja fast, ich lande diese Woche schoooon wieder beim Tierarzt… Sharai hat sich die Pfote wohl verstaucht…. Grrrr…

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                1. Habe ich schon drauf gemacht und abgedeckt, dann geht es Leider kann ich nicht genau lokalisieren was ihr genau wehtut, man sieht nichts, keine Schwellung oder so. Sie hinkt einfach und tritt nicht richtig auf die Pfote.

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                    1. Hast du das selbst raus bekommen? Normalerweise, wenn irgendwas drin ist und sei es noch so klein, zieht sie aber die Pfote zurück, wenn man drüber fährt mit der Hand oder so. Man kennt das ja selbst, wenn man nur einen Splitter drin hat. Tut sie aber auch nicht, bin momentan echt überfragt.

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  3. Der Gedanke daran wie Menschen mit Tieren umgehen macht mich richtig wütend! Diese Leute sollten genau das am eigenen Körper erleben, was sie den armen Viechern antun. So lange Tiere nur eine Ware sind werden sie wohl auch nur als solche behandelt werden.

    Ich hätte so gerne wieder einen fusseligen Freund, aber ich weiß genau ich kann mich nicht mehr genügend um ihn kümmern. Denn für mich würde nur ein Hund in Frage kommen. Doch sie brauchen nicht nur Futter und Zuwendung (Liebe) nein sie brauchen auch viel Auslauf und da hapert es bei mir. Also betreue ich ab und zu Tiere jeder Art – Stundenweise! Und du kannst es mir glauben, ich habe eine ganze Menge Pflegefreunde.

    Tiere geben uns Menschen so viel Liebe, und sie würden sogar noch ihre Peiniger verteidigen.

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    1. Hunde lieben so bedingungslos, leider oftmals Menschen, die es gar nicht verdient haben 😦 So trauern sie noch „Menschen“ nach, die sie skrupellos irgendwo ausgesetzt haben, um unbeschwert ihren Urlaub zu genießen. Ich habe keine Ahnung, wie ein solcher Mensch sich jemals wieder im Spiegel ansehen kann, ohne zu kotzen!!!

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      1. Meine Graupapageiendame kann nicht fliegen, weil ihr die vorherigen Menschen – soweit das rekonstruiert werden konnte – beim festhalten zum „Kuscheln“ die Flügel gebrochen haben. Einen Tierarzt hat sie dort nie gesehen, Sie kann sich abfangen wenn sie irgendwo runterfällt, fällt also nicht ungebremst auf den Boden, aber nach oben Fliegen oder auch nur Höhe halten ist nicht. Da würde man doch erwarten, dass sie keinen Menschen mehr in ihrer Nähe sehen will. Aber nein – sie liebt jeden Menschen, der bereit ist, sie zu bekuscheln. (Ich frage mich ja schon, was die Leute mit ihr gemacht haben, dass man sie überhaupt „festhalten“ musste. Dieser Vogel ist sowas von knuddelwütig… naja, da sie eh nicht fliegen kann, kann man das machen. Bei einem flugfähigen Vogel sollte man die Federn nicht soooo sehr bepatschen)

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          1. Ich wollte immer Hunde, hatte immer Pensionshunde, war immer toll. Dann die Entscheidung zum eigenen Hund, nach Erfahrungen mit Pensionshunden sollte es ein Saarloos sein. Liebe auf den ersten Blick beim Züchter. Dann aus heiterem Himmel unerwartete massive Allergieattacke. Dem war nicht beizukommen, der Hund konnte nicht bleiben (auch in Hinblick darauf, dass sich diese Rasse sehr stark bindet und es dem Hund immer schwerer geworden wäre, sich an ein neues Zuhause zu gewöhnen. Dass „Wolf“ und „Hund“ unterschiedliche Allergien auslösen und beim Saarloos anscheinend der Wolfsanteil unterschiedlich stark durchkommt, wusste ich nicht. Danach hatte ich erst mal mit dem Thema „eigener Hund“ abgeschlossen, wenn ich „meinen“ Welpen nicht haben konnte wollte ich lieber gar keinen. Naja, und dann kam der Mann und die Pendelei fing an, und die Wohnung in Brüssel ist nicht hundegeeignet, also weiterhin Hundepause für mich. 😦
            Ich kann aber – Thema Kuscheln – auch Hund im Bett z.B. überhaupt nicht leiden.

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            1. Hunde im Bett gibt’s bei mir auch nicht, so was kommt nicht in Frage. Hund ist Hund und der muss nicht im Bett liegen. Hast aber einen guten Geschmack, der Saarloos ist schon ein wunderschöner Hund, aber auch nicht ganz einfach und nicht für jedermann geeignet. Wir hatten auch bereits einen in Pflege. Ich mag aber ihre Ursprünglichkeit.

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  4. Tierschützer und Tierfreunde feiern am 04. Oktober 2016 gemeinsam den Welttierschutztag. Dieser internationale Aktionstag soll auf das Leid der Tiere aufmerksam machen .Die Menschen werden ihren Frieden aber erst finden, wenn sie ihn mit allen Lebewesen schließen.
    Liebe Grüße Piri

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  5. Der Welttierschutztag dient dazu, die Menschen wachzurütteln und zum Nachdenken anzuregen. Es geht nicht nur um die Hunde-und Katzenfreunde, sondern betrifft alle Lebewesen. Und das kann man gar nicht genug erwähnen. Andere unverständliche Gedenktage wie z. B. den Biertag oder ähnliches machen einem schon meschugge! 😉

    Gruß Piri

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    1. Stimmt, manche Dinge kann man nicht oft genug sagen und man wundert sich, was für Gedenktage es so gibt. Vom Biertag habe ich noch nichts gehört, was macht man da? Probieren wieviel man für’s Koma braucht? 😁

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      1. Der internationale Tag des Bieres findet immer am ersten Freitag im August statt. Was dort gemacht wird weiß ich nicht? Muss ich auch nicht wissen! 🙂
        Wünsche dir eine gute Nachtruhe.
        Piri

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