Hundegeschichten… Francine

Francine – kleine Kämpferin mit grossem Herzen

* ca 1986
+09.05.2002

by JanJan
by JanJan

Eines Tages in Belgien… und ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen. Ich sah ein kleines, am ganzen Körper zitterndes Etwas, das mich mit grossen traurigen Augen hilfesuchend anblickte. Beim näheren Betrachten stellte ich fest das es sich um einen kleine Schnauzerhündin handelte. Mein Mann hatte sie im Container gefunden. Die Kleine war abgemagert bis auf die Knochen und das Gesäuge hing bis auf die Erde, wahrlich ein Anblick zum heulen…
Meinen Mann, ein Mensch mit einem unglaublich grossem Herzen, konnte ich schnell überzeugen, dass ein Besuch beim Tierarzt im Moment einfach das Wichtigste der Welt war… Obwohl wir eigentlich Termine hatten…

Als ich die Hündin auf den Arm nehmen wollte schnappte sie vor Angst nach meiner Hand und um das Tier nicht noch mehr zu verängstigen beschlossen wir mit einem Trick zu arbeiten. Also holten wir eine grosse Tasche in welche wir eine Decke legten und nach mehreren Versuchen gelang es uns mit Hilfe von einigen Leckerchen den Hund in diese Tasche zu locken. Dann machten wir uns auf den Weg in die Tierklinik. Die Untersuchung beim Tierarzt war eine ziemliche Ernüchterung. Er stellte fest, dass der Hund schon neun bis zehn Jahre alt war, überall Tumore hatte und an einer chronischen Augen- und Ohrenentzündung litt. Ausserdem war sie jahrelang als Gebärmaschine missbraucht worden. Dieses kleine Etwas war also mal wieder ein Produkt unserer modernen Wegwerfgesellschaft!

by JanJan
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Laut der Aussage des Tierarztes hatte die Hündin eh nicht mehr lange zu leben und er wollte sie gleich einschläfern. Aber ich wollte und konnte mich mit diesem Gedanken einfach nicht abfinden und ich beschloss sie wieder mit nach Hause zu nehmen. Die erste Herausforderung sollte ich gleich auf der Rückfahrt im Auto erleben , denn nachdem sich der Hund mehrere Male übergeben hatte, kannte ich unser Auto nicht mehr wieder. Aber das war natürlich erst der Anfang eines langen Weges…

Da der Fundort im französischen Teil von Belgien war, beschloss ich der Hündin den schönen Namen Francine zu geben. Zu Hause angekommen musste ich bald feststellen, dass Francine natürlich nicht stubenrein war. Aber als echter Hundeliebhaber stellt man sich gern einer solchen Herausforderung. Die ersten zwei Wochen vergingen und dieses Problem hatte sich erledigt. Aber noch immer war es mir nicht wirklich gelungen ihr Vertrauen zu erringen. Die meiste Zeit sass die Kleine nur teilnahmslos in einer Ecke, sie bewegte sich kaum, sie legte sich niemals hin, ihr gesamtes Hinterteil war bedeckt von einer dicken Hornhaut, so als hätte sie bereits seit Jahren nur in einer Ecke gesessen. Sie bemühte sich ständig bloss nicht einzuschlafen, es war ein Bild des Jammers, wie sie in ihrer Ecke sass, ihr Kopf immer wieder wegsackte, wenn sie plötzlich einschlief. Manchmal fiel sie einfach um, um sofort zitternd wieder wach zu werden und sich wieder hinzusetzen.

Aber glücklicherweise hatte sie immer Hunger. Das war eine gute Basis um ein Vertrauen aufzubauen. Da sie ja bei jeder Annährung von uns schnappte, fütterten wir sie nur aus der Hand, nahmen uns immer viel Zeit dafür und… das Vertrauen wuchs.

Die Zeit verging und der Winter neigte sich schon wieder seinem Ende und aus Francine hatte sich ein munteres kleines Hündchen entwickelt. Die Augenentzündung war ausgeheilt, die Ohrenentzündung hatten wir mit Medikamenten gut im Griff und nach einigen Operationen waren auch die Tumore entfernt. Jetzt hatte ich den kleinen Hund von dem ich immer geträumt hatte, anhänglich, liebebedürftig und unkompliziert. Sie genoss es im weichen Hundebett entspannt und ohne Angst zu schlafen und freute sich morgens wie ein Keks, wenn der Tag begann. Sie war eine echte Kämpferin mit grossem Herzen 💕, lebte im Laufe der Jahre zusammen im Rudel mit drei großen Hunden, in welchem sie -natürlich- bis zuletzt die Führung hatte und die Großen auch ganz selbstverständlich beschützte. 🙂

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Im Frühling 2002, als die ersten warmen Sonnenstrahlen die Erde und auch die Seele erwärmten, bekam sie zum ersten Mal epileptische Anfälle und wie sehr ich mich auch dagegen sträubte, ich musste mich mit dem Gedanken abfinden, dass jetzt nach sieben Jahren Zusammenleben, die Zeit des Abschieds gekommen war.  Immer öfter sah ich ihr in die Augen und ich wartete auf ein Zeichen mit dem sie mir ihre Bereitschaft signalisierte, dass sie bereit war für ihren letzten Weg.
Von der Leine konnte sie inzwischen nicht mehr, da sie völlig orientierungslos war und ohne Stopp einfach ganz plötzlich immer geradeaus rannte, auch kaum noch hören konnte.

Francine braucht Windeln, sie kann nicht mehr alles kontrollieren.

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Im Mai, genau am Himmelfahrtstag, war es dann soweit. Sie sah mir in die Augen und ich wusste, dass sie sich verabschieden wollte. Es war als ob sie sich genau diesen Tag ausgesucht hatte und mein Herz und mein Verstand  konnten an diesem Tag ihre Botschaft verstehen und akzeptieren. Aber es war mir wichtig, dass es ein entspannter Abschied war, in ihrer gewohnten Umgebung. Also habe ich den Tierarzt in meine Wohnung bestellt. Es war ein trüber Tag, passend zu meiner Stimmung. Ich hielt sie bis zur letzten Minute in meinen Armen und gerade in dem Moment als ihr Herz aufhörte zu schlagen kam ein grosser Sonnenstrahl durch die Wolken und schien direkt durch das Fenster auf das kleine Etwas, das für sieben Jahre mein Sonnenschein gewesen war. Das war wie ein Zeichen und in dem Augenblick wusste ich, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe und wer weiss, vielleicht habe ich irgendwann wieder eine traumhafte Begegnung?!

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Noch im selben Jahr verstarb auch unser Bouvier an Krebs. Mit seinen vierzehn Jahren war auch er ein betagter alter Herr geworden. Auch, wenn mich sein Tod nicht so hart traf, wie der von Francine, um die ich viele Monate lang weinte, so war es doch ein schwerer Abschied.

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63 Kommentare zu „Hundegeschichten… Francine

    1. Lieben Dank Matthias, das ehrt mich, aber Hunden zu helfen ist ja irgendwie mein Leben und eine Selbstverständlichkeit, ich kann mir nichts schöneres vorstellen ♥
      Wir haben so tolle Jahre zusammen verbringen dürfen 🙂

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  1. Da geht einem das Herz auf, denn die Geschichte beginnt ja wirklich traurig, ein Tier dem niemand mehr eine Chance geben wollte und sicher schlimmes in seinem Leben erlebt hatte. Umso mehr freut es mich, dass Francine noch einen schönen Lebensabend genießen konnte und so noch ein paar schöne Lebensjahre hatte. Gedankt hat sie es Euch mit ihrer Liebe und Treue.

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            1. Wäre ja auch blöd etwas zu sagen oder vorzutäuschen was ich nun mal nicht empfinde.
              Jackie… Nein gehört habe ich nichts, weiß gar nicht ob sie schon aus Bayern zurück ist… Wann war denn ihr Urlaub?

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  2. Aaaaw. Francine hatte so ein wahnsinniges Glück euch zu finden! Wenn nur etwas mehr Leute bereit wären, sich so um Tiere zu kümmern… Francine hat ja zum Glück anscheinend auch verstanden, dass sie jetzt ein schönes neues zuhause hat, und auch vertrauen darf. Schön, sowas! Wie ihre ersten neun oder zehn Lebensjahre aussahen mag ich mir lieber nicht vorstellen.

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    1. Ich konnte mir ihr Leben sehr gut vorstellen, ihr Zustand sprach ja Bände, ich bin auch sehr froh, dass sie sich nochmal erholt hat und doch noch viele schöne Jahre wirklich genossen hat. Sie war einfach ein Sonnenschein ☀

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  3. Das würden nur wenige Menschen auf sich nehmen. Ich kann nur eines schreiben RESPEKT!! Für die kleine Hündin warst Du und Dein Mann der absolute Glücksfall. So hatte sie wenigstens noch einige glückliche Jahre und so sehr ich bei dieser Geschichte schlucken musste, das freut mich.

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  4. Es ist wunderbar, dass es solche Menschen wie Dich gibt Jan Jan. Es ist schön zu sehen wie man das Vertrauen eines Tieres erlangt, dem von Menschen so übel mitgespielt wurde. Die Tiere geben einem alles wieder zurück, und sicher noch mehr, was man ihnen gab. Wir haben so eine Geschichte mit einer ex-Streunerkatze erleben dürfen, von der wir leider demnächst auch Abschied nehmen müssen, weil sie unheilbar krank ist (Nierenversagen). Das tut unendlich weh. Aber wird sind dankbar für die Zeit, die Blacky uns schenkte.
    Alles Gute für Dich – Hubert

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    1. Danke vielmals Hubert, man braucht gerade bei solchen Tieren eben besonders viel Geduld und Zeit, aber das lohnt sich immer wieder, man bekommt so unendlich viel Liebe 💕 dafür geschenkt, wenn das Vertrauen einmal da ist. Ich würde es immer wieder tun.
      Es tut mir sehr leid mit deiner Katze, sie ist auch etwas besonderes und du wirst dich ewig an jeden kleinen Augenblick mit ihr erinnern. ♥

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  5. Da kommen mir fast die Tränen. Zum Glück wart ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort, so durfte die Kleine noch eine schöne Zeit erleben. Und das ihr sie auch mitgenommen habt. Hätte ich aber auch gemacht.
    Mir grauts schon vor dem Tag, wenn unser eines Tages gehen muss. Ich rede auch mit meinen Kids darüber, damit sie innerlich vorbereitet sind. Luki ist 7 Jahre alt und hat aber noch ne lange Zeit vor sich.

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    1. Ich war auch sehr froh, dass wir sie noch rechtzeitig gefunden haben, sie wäre ja einfach verdurstet oder wäre im Müll gelandet 😦 Ich hasse solche abartigen „Menschen“. Für uns war es keine Frage sie zu behalten, wir wollten ja ohnehin noch einen Hund, auch wenn die Vorstellung davon etwas anders aussah… Francine war ein toller Hund und wir hatten viel Spaß zusammen 🙂
      Leider haben wir Abschiede ja schon sehr oft durchgemacht, es wird leider nie leichter. Ich finde es gut, dass du mit den Kindern darüber sprichst, sie müssen ja lernen, dass auch der Tod dazugehört…

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      1. Mich macht es auch traurig, das so viele Tiere leiden müssen. Überall auf der Welt gibt es diese abartigen.
        Leicht ist es nie. Denn es sind ja Familienmitglieder, die man liebt. Und das bedingungslos. Ich hatte schon andere Tierchen, als mein Wellensittich starb, hab ich drei Tage nur geweint. Das war mein allererstes Tier. Einen Hund hatte ich mir schon immer seit jeher gewünscht und hatte mir diesen Traum endlich erfüllt. Hunde und Ratten sind meine Lieblingstiere.

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        1. Ja das ist immer eine schlimme Erfahrung, aber man kann ja nichts dagegen machen.
          Ratten hatte ich noch nicht, aber Frettchen, auch total tolle Tiere 🙂
          Meine Lieblings(haustiere) sind Hunde und Pferde und sonst mag ich natürlich Wölfe sehr gerne.

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          1. Wölfe mögen meine beiden Mädels auch sehr. Sind totale Wolfsfans.
            Frettchen finde ich auch süß. Ich hatte mal eine weiße Ratte. Ratten sind wie Hunde , die hatte sich auch immer gefreut wie wild, wenn ich von der Arbeit nach Hause kam. Stupste mich an, wenn er gekrault werden wollte und schlief in meinem Arm. Wo er noch ganz klein war, schlief er oben auf meinem Brustkorb und hab ihn mit zugedeckt. 😂 Ach der war so süß.

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            1. Ich hatte zwei Frettchen, die waren frei in der Wohnung, da musste man immer erst gut unter die Decken schauen, bevor man sich auf das Sofa gesetzt hat, sie lagen da bevorzugt eingegraben 🙂
              Bei Ratten finde ich die Schwänze nicht so toll 😉

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              1. Jetzt will ich auch ein Frettchen 😂
                Das wäre aber nicht toll gewesen, wenn sich jemand auf ein kleines Frettchen gesetzt hätte. 😱
                Ach, so schlimm sind die Schwänze gar nicht . Aber davor scheinen sich viele zu ekeln. 😂

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  6. Eine sehr berührende Geschichte. Ich habe mit den Tränen kämpfen müssen.. Da wart ihr zur rechten Zeit am richtigen Ort. Ich mag gar nicht daran denken, wenn ihr sie nicht gefunden hättet. Was gibt es doch nur für skrupellose Menschen. Aber sie schrecken ja selbst nicht davor zurück, die eigenen Kinder in den Müll zu werfen. Alles schon da gewesen. Respekt liebe JanJan, ich freue mich, dass ihr noch solange viel Freude mit Francine erleben konntet. ❤
    Liebe Grüße Piri

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    1. Dankeschön liebe Piri 😘 Francine war auch ein toller Hund und richtig fröhlich, wir hatten sehr viel Spaß mit ihr. Ich fürchte sie wäre verdurstet oder im Müll gelandet, glaube nicht, dass selbiger so gut kontrolliert wird.
      Menschen sind manchmal wirklich ganz fürchterlich… 😦

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  7. Da hast Du recht JanJan, Menschen sind wirklich ganz fürchterlich.

    Ich habe ja heute schon mal geschrieben wegen dem was uns und vor allem Blacky bevorstand. Kurz vor 17:00 Uhr war es soweit.
    Blacky wollte wohl die Erlösungsspritze nicht mehr erhalten. Meine Frau hielt seine Pfote und gegen 16:55 Uhr spürte und hörte sie einen tiefen Schnaufer von Blacky. Da wird er wohl gestorben sein. Als wir beim Tierazrt um 17:00 Uhr waren, sagte dieser er ist schon tot. Umso besser, wenn er natürlich gestorben ist. Es ist ja auch traurig, wenn man sieht wie die Todesspritze gegeben wird. Ich habe auch angerufen beim Tierarzt ob wir nicht vor 17:00 Uhr kommen könnten, weil Blacky doch immer wieder mal zuckte und es möglich war, dass er doch Schmerzen spürte. Der Tierarzt lehnte das Ansinnen aber ab.
    Wer lesen will:
    https://hubwen.wordpress.com/2016/10/09/die-geschichte-von-blacky-die-eine-streunerkatze-war/
    .
    LG Hubert

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    1. Oh je das tut mir sehr leid Hubert 😦 Möge sie in Frieden ruhen und danke, dass du dich noch so gut um sie gekümmert hast. Vielleicht wollte sie einfach zu Hause sterben, da wo sie glücklich war. Nun ist sie erlöst und hat keine Schmerzen mehr. Ich schicke euch viel Kraft.

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  8. Danke für deine Anteilnahme JanJan. Ja jetzt hat Blacky ausgelitten. Die letzten zwei Tage waren nicht mehr schön für ihn. Jetzt ist er erlöst und hat in seinem geliebten Garten seine letzte Ruhestätte.

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  9. Ja da hast Du recht JanJan, ich werde mich sicher noch an viele Begebenheiten und Situationen erinnern. Ich kann mich auch noch gut an Lady erinnern und weiß noch, dass der Tierarzt es ablehnte zu Lady zu kommen. Der heutige Tierarzt lehnte es auch ab nach Hause zu kommen. Ich hatte aber zumindest das Auto. Ich kann mir vorstellen, dass dein Herz schwer wurde als Du die Stelle aufgesucht hast, wo Lady verstorben ist.

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  10. Ich danke Dir, dass Du Francine noch sieben Jahre lang ein so schönes Leben geschenkt hast. Dieser Teil der Geschichte ist wirklich wundervoll. Aber ich war beim Lesen auch hart an der Grenze vorm Weinen. Fies und gemein, was wir Menschen mit Tieren machen!
    Ich grüße Dich herzlich
    Agnes

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    1. Ja Agnes, ich war damals auch an der Grenze, als ich Francine zum ersten mal sah, das tut schon richtig weh!Sie war so ein toller Hund und hatte ein schönes Leben wirklich verdient.

      P.S. Ich habe mir dein Mandala mitgenommen und bemale es 😉

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  11. Liebe JanJan,

    das sollte einfach so sein das ihr Francine gefunden habt. Bei euch hat sie wenigsten, nach so einem elendem Hundeleben, noch einmal erfahren dürfen was Liebe bedeutet. Ich habe große Achtung vor Menschen die sich für geschundene Kreaturen einsetzen.

    Lieben Gruß,
    Lilo

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    1. Ja Lilo, weißt du, ich glaube auch nicht, dass es ein Zufall gewesen ist. Erst einige Nächte vorher hatte ich einen ähnlichen Traum und dachte am nächsten Morgen noch daran, dass ich noch einen weiteren Hund haben wollte. Sie war wirklich ein schlimmer Anblick und man kann nur immer wieder staunen, wie fröhlich ein Hund mit so einer Vergangenheit noch werden kann.
      Wünsche dir eine gute Nacht 🙂

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  12. Ja JanJan, ich wundere mich auch immer wieder, dass Tiere mit so einer Vergangenheit, mit solch grausamen und traumatisierenden Erlebnissen noch so fröhlich werden und noch so viel Vertrauen zu Menschen aufbauen können. Vor allem, dass das auch relativ viel schneller geht, als man glauben würde. Und solche Tiere sind dann besonders dankbar und sie geben einem unendlich viel zurück. Gar nicht auszudenken vor was man solche Tiere oft bewahrt.
    Wünsche dir eine gute Nacht

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    1. Ja genau, das ist aber auch ein Grund, warum ich gerade oft solche traumatisierten oder eher ängstlichen Hunde aufnehme. Okay es dauert etwas, bis man das Vertrauen bekommt, aber wenn man DAS geschafft hat… hat man den treusten Kumpel der Welt 😉
      Gute Nacht Hubert, schlaf gut, bin schon wieder mal viel zu spät dran, viel Stress im Moment….

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  13. Was für eine wunderschöne wahre Geschichte!! Mein Muxi war auch ein geschundenes Seelchen und mit ihm habe ich auch wundervolle Jahre verbracht. Anfang des Jahres wollte er nicht mehr, auch er hat es mir deutlich gezeigt. Ich trauere immer noch, er war wirklich mein Ein und Alles!
    Alles Liebe aus dem Neanderthal!
    SaMaTe

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