Visuelles denken…

Heute geht es mal um die Verbindung von hören und sehen. Genauer gesagt also um visuelles denken!

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber, wenn ich Musik höre, vor allem so intensive Titel, dann habe ich dazu ganz bestimmte Bilder vor Augen.

Was empfinde ich dabei, welche Vorstellung löst genau dieser Song in mir aus und vorallem: WAS SEHE ICH??? Es geht hier also nicht darum, dass ich einen Song höre, der mich an meine Ex erinnert, darum habe ich Liebeskummer, sondern… UM BILDER… 😉

Möchte euch in dieser Richtung mal etwas teilhaben lassen, vielleicht hat auch jemand Lust mitzumachen, würde mich freuen.

Heute beginne ich mal mit diesem Song: Baltar’s Dream / Galactica, hatte den Song ja schon mal erwähnt im Beitrag der Knochenkirche.

Was empfindet ihr bei diesem Song? Welches Bild habt ihr vor Augen?

Ich verbinde damit Weite, etwas wildes, freies,… Land und wilde Pferde… Etwas düster,  mystisch…  Zieht mich sehr an. 

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24 Kommentare zu „Visuelles denken…

  1. Leider kann ich mit Musik in den allermeisten fällen gar nichts anfangen. Die meisten Stücke „sagen“ mit nichts, auch keine Assoziationen mit irgendwas, es ist nur nerviger Hintergrundlärm. Ein paar gibt es, die könnte ich auch gerne nonstop ständig laufen haben, aber auch da ist nichts mit BIldern oder Assoziationen, das sind mehr so Taktgeber.
    Ich stelle mir das Prinzip aber spannend vor,

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      1. Ich mag klassische Musik vornehmlich im Konzert, mit dem kompletten drumherum. So zu Hause… eher weniger. Vielleicht würden auch einfach bessere Lautsprecher helfen. Es gibt ein paar Stücke, die ich wahnsinnig gerne mal „richtig“ aufgeführt sehen / hören möchte. im Großen und Ganzen hat Musik aber keine Bedeutung für mich. Irgendwie wurde das in meiner Familie aufgeteilt – ich hab die Linguistik mitbekommen und mein Bruder die Musik.

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          1. Kopfhörer kann ich gar nicht, das ist für mich auf der gleichen Ebene mit Mütze. neeee. (Sprachlabor an der Uni? ALPTRAUM. Die längste Zeit rechts und links jeweils noch zwei Finger zwischen Kopf und Kopfhörer… Optimal ist anders. Die Dozentin war schließlich so freundlich, mir eine Kopie von den Cassetten zu ziehen, sodass ich das in Ruhe zu Hause machen konnte.) Diese Knopfdinger die man sich ins Ohr steckt sind noch schlimmer.

            Zählen wir Symphonie fantastique zur klassischen Musik? Das ist ein Stück, das ich faszinizerend finde, seit ich es irgendwie mit 15 oder so das erste mal gehört habe. Wirklich ein spezielles Lieblingsstück das alleine extrem heraussteht könnte ich aber nicht nennen.

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            1. Ja klar klassische Musik ist ja vielfältig, muss man ja nicht so eng definieren.
              Mütze kann ich auch nicht ab, ist wie Schraubstock, einfach fürchterlich. Aber ja, ich habe genau so Knöpfe im Ohr, das meinte ich mit Kopfhörer, selbige sind mir auch zu eng, also falsch ausgedrückt.

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  2. Eine wunderschöne Verbindung zu dem traumhaften Song von Galactica bringst du hier rüber!👍 Hörte mein Sohn u.a. auch immer sehr gerne als er noch Zuhause wohnte und vor allem auch laut genug, dass wir alle etwas davon hatten😀
    LG

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  3. woooooow …. ich verbinde diesen Song mit der Weite der Galaxien – ein neuer Stern wird geboren – ein Tor öffnet sich – man hört 1000 Geigen und sirenenhaftes Singen – die Geburt beginnt galaktisch – dramatisch – mystisch – grandios der Einzug in die Galaxy –

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  4. Guten Morgen JanJan, schön das Du dieses Thema ansprichst.Ich habe auch zu jeder Musik Bilder im Kopf und bei dieser besonders, dass merkte ich bereits beim Lesen Deines Beitrages zur Knochenkirche damals. Das Lied ist sehr mystisch und wirkt beängstigend auf mich.Es ist ein großes Werk, aber ich fühle dabei Einsamkeit, Trauer, Schmerz, Leid. Es hat für mich etwas wie „Spiel mir das Lied vom Tod.“ Gruselig ich weiß, aber es ist so…
    Vielleicht wegen meiner Krankheit damals…
    Trotzdem die Musik bewegt und das ist Wahnsinn. Ich dank Dir und freue mich auf neue Songs zu dem Thema. Liebe Grüße Maren 😘

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  5. Ein Dorf in Spanien. Er sitzt an einem Holz-Tisch, alles um ihn herum rustikal, die Hände über dem Kopf. Es liegt ein Bild einer sehr hübschen Frau vor ihm. Er sieht es an. Hat Tränen in den Augen. Schüttelt mit dem Kopf.

    Plötzlich springt er auf. Schiebt mit den Stuhl damit weg, dieser fällt um. Er rennt los. Rennt. Und rennt. Durch sein Dorf, durch Savannen und Steppen, ähnlich wie Wüsten durchquert er. Bis in IHR DORF, wo SIE gerade Wäsche auf eine Leine, die von Haus zu Haus gespannt ist, aufhängt. Sofort fallen sie sich in die Arme, küssen sich und sind einfach nur froh beieinander zu sein.

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