Dieser Hund, 8 Vögel und ein Hamster sind die ungewöhnlichsten Freunde überhaupt!

Tolle Bilder, tolle Geschichte, toller Hund 🐶 ♥
Erinnert mich ein klein wenig daran, wie unsere Frettchen auf den Hunden rumgeklettert sind, wunderschöne Erlebnisse ♥

das Erwachen der Valkyrjar

Dieser Hund, 8 Vögel und ein Hamster sind die ungewöhnlichsten Freunde überhaupt!

Hunde vertragen sich nicht immer mit Katzen oder anderen Haustieren und ob ein Hund den Unterschied zwischen einem Hamster und einer Maus auf Futtersuche kennt ist fraglich. Manche Hunde kommen aber mit allen Tieren gut aus und so einer ist Bob. Das ist Bob, der freundliche Golden Retriever. Bob lebt zusammen mit seinem Menschen in São Paulo, Brasilien. Der brave Hund hat noch mehr Freunde: 8 Vögel und einen Hamster. Die Fotos von Hund Bob und seinen tierischen Kumpels sind ein Riesenerfolg auf Instagram! Die Tiere kuscheln, posen für Fotos und machen gemeinsam ein Nickerchen. Bob müsste nur einmal sein Maul aufmachen und er könnte mit einem Happen den süßen Hamster verschlingen, doch das fiele Bob nicht mal im Traum ein. Was für ein braver Hund! Sieh dir diese süßen Fotos an. Das ist eine wirklich ungewöhnliche Tierfreundschaft.

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24 Kommentare zu „Dieser Hund, 8 Vögel und ein Hamster sind die ungewöhnlichsten Freunde überhaupt!

  1. Besonders schön finde ich, dass die Vögel alle ihre Schwungfedern noch haben. Es macht mich immer traurig, wenn ich „süße“ Vogelbilder im Internet finde und mir nur denken kann… kein Wunder, dass der das mit sich machen lässt…wegfliegen geht ja nicht. Aber das sind alles wunderschöne Vögel mit koplettem Gefieder, SUPER! Sowas sieht man gerne.

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      1. Die Vögel haben am Flügel so kürzere Federn am Flügel selbst, und sozusagen am unteren „Rand“ einige längere Federn. Bei derm ersten Bild mit dem Nymphensittich auf dem Hund siehst du wenn du genau hinschaust am Flügel, wo die kürzeren Federn aufhören (eine hängt ein bisschen verdreht nach unten). Alles rechts davon ist Schwungfeder. Wenn du die abschneidest kann der Vogel bis zur nächsten Mauser nicht mehr fliegen. Bei dem Bild mit Hut siehst du bei den Wellis von oben, dass der grüne die Flügel hinter dem Rücken überkreuzt. Alles was da über Kreuz geht, ist Schwungfeder. Noch ein bisschen weiter unten sitzen drei Wellis auf der Hundepfote. Da siehst du z.B. bei dem hellblauen so eine Art Zacken. Drüber sind die Feder mit dem Wellen-Muster gezeichnet, und drunter sind sie nur lang gerade und hellgrau. Die langen geraden hellgrauen sind seine Schwungfedern (bei den anderen beiden entsprechend). Bei den Zebrafinken kann man es zugegebenermaßen nur bei dem erahnen, der auf der Hundeschnauze schläft, (weiße lange Federn am Flügelrand).
        Oder, zur Illustration: So sieht ein Welli mit gestutzten Flügeln von hinten aus: http://media.tumblr.com/tumblr_m2vazdmaq51r1am2x.jpg und hier: http://oi42.tinypic.com/k88x1.jpg siehst du markiert, was weggeschnitten wird.
        Für mein Verständnis ist das Tierquälerei… Der Vogel kann nicht mehr fliegen, es dauert aber sehr, sehr lange bis sie das kapiert haben, d.h. sie fallen lange. Und dann nimmt man ihm damit ja die Möglichkeit, sich aus einer Angstsituation zu befreien. Der Papagei ist ja nicht dafür gemacht wegzulaufen. Leider sieht man es aber so auf sehr vielen „süßen“ oder „lustigen“ Fotos im Internet. Die Leute denken halt nur dran, dass sie dann automatisch einen „handzahmen“ Vogel haben, ohne Arbeit. Deswegen wirklich, der Herr auf den Bildern aus dem Artikel kommen macht offensichtlich was richtig mit seinen Tieren 😀

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        1. Okay, ich danke dir vielmals, wieder etwas gelernt. Ich gebe zu, bisher habe ich wahrscheinlich -zum Glück- noch nie „beschnittene“ Vögel gesehen. Furchtbar ist das, fast als schneidet man Kindern die Beine ab, damit sie nicht wegrennen…

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          1. Ja genauso sehe ich das auch. Meine Papageiendame kann nicht fliegen und wird nie wieder fliegen können, weil ihr der Vorbesitzer entweder beim rücksichtslosen Beschneiden oder beim nachfolgenden „Kuscheln“ die Flügel gebrochen hat… das arme Tier sah danach keinen Tierarzt und nichts, bis ich sie bekam, war es zu spät um noch was wieder gutzumachen… Ich finde das so traurig…Vögel gehören doch irgendwie in die Luft.

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              1. Ja. Es scheint sie selbst zum Glück wenig zu stören, sie kommt bei uns ja überall hin, wir haben Leitern & Netze zum Klettern. Und es hat den „Vorteil“ dass sie mit auf der Schulter raus kann, was sie unheimlich gerne macht. Wenn sie merkt, dass wir uns aufmachen wollen, tapst sie dann schon mal voraus zur Tür und sitzt dann dort und sagt „MIT!“ Das ginge mit einem flugfähigen Vogel nicht,selbst wenn der normalerweise nicht wegfliegt – erschrecken kann ihn immer mal was. Und Papageiengeschirre sind zumindest in Deutschland nicht erlaubt. In Belgien hab ich gar nicht nachgeschaut, weil es für uns eben nicht notwendig ist.

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                  1. Dafür bin ich ja da… Und sie ist wirklich ein wahnsinnig dankbares Vögelchen. Es erstaunt mich immer wieder, dass sie nach allem, was sie in den ersten Jahren durchgemacht hat, so schnell so zutraulich und zahm wurde. Sie unterstellt auch niemandem Böses, und will immer, wenn sie jemand neues sieht – egal ob Mensch, Hund, Pferd oder sonst was – erst mal ausprobieren ob man damit kuscheln kann. Man könnte auch sagen, dem Vogel fehlt jeder Selbsterhaltungstrieb…

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