Tierische Weihnachten im Schuhkarton…..

Finde ich immer wieder eine tolle Idee, darum möchte ich sie mit euch teilen. Vielleicht möchtet auch ihr mitmachen.
Dankeschön, im Namen der Tiere 😘

Der Osnastadtkreisblogger

15045824_1178294462247291_574402359_nEs ist so weit…….. Wir starten in Zusammenarbeit mit einigen Raiffeisenmärkten und dem Spökenkieker unsere jährliche Aktion „Tierische Weihnachten im Schuhkarton“ .

Wir hoffen und wünschen uns, dass diese Aktion mit Eurer Mithilfe genauso erfolgreich wird, wie im letzten Jahr.

Bitte teilen, damit viele Päckchen zusammen kommen 🙂 . Ihr könnt natürlich auch in den Raiffeisenmärkten vor Ort einkaufen und die Sachen ohne Schuhkarton abgeben.

Solltet Ihr keine Möglichkeit haben die Päckchen in den Märkten abzugeben, meldet Euch einfach. Wir finden schon eine Lösung 🙂 .

Zusätzliche private Abgabestellen sind in Ahlen, Beckum, Warendorf und Münster sowie im Innogy Energieladen in Bad Iburg. Päckchen können auch geschickt werden.

Weitere Informationen hier : Aktionsbündnis Tierschutz Warendorf….!!

(Text von Tabea Hemmesmann/Bild Copyright Aktionsbündis Tierschutz Warendorf )

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31 Kommentare zu „Tierische Weihnachten im Schuhkarton…..

      1. Unser örtliches Tierheim wünscht keine Sachspenden (auch keine ehrenamtlichen Helfer) und wird äußerst unfreundlich wenn man in der Richtung nachfragt. Ich hoffe, die Herrschaften springen mit den Tieren besser um als mit den Menschen, die denselben helfen würden, aber keine zu sich nach Hause holen können oder wollen.

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          1. Jaa ich muss mir in Belgien ganz dringend mal das nächstliegende suchen! Steht auch schon länger auf der To-Do-Liste. Ich kannte es in Deutschland so vorher aber auch nicht, am vorherigen Wohnort waren die Mitarbeiter auch sehr nett und freuten sich über jedes Interesse und Hilfsangebot.

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      1. Als wir unseren letzten Hund verloren haben dachten wir auch wir tun ein gutes Werk und brauchten alles zum Tierheim. Die Annahme wurde sehr unfreundlich verweigert. Seither stehe ich mit diesem Heim auf Kriegsfuß. Durch dieses Erlebnis lernten wir dann den Gnadenhof kennen. Dort ist man über jede Hilfe dankbar.

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