Monique7…

Heute wieder mal News für 3D Freaks, neu erschienen für die G3 bei DAZ, für DAZ Studio 4.9 Monique7, wie immer als BaseFigur, im Starter Set oder im ProBundle und wie immer gerade im Sale.

Promo DAZ Monique7
Promo DAZ Monique7

Passend dazu gibts den HolidaySale.

Wie immer gibt es noch einen kleinen Hinweis auf Fastgrab und Freebies. Ausserdem Freebies bei RuntimeDNA und bei YurDigital.

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35 Kommentare zu „Monique7…

              1. Soll das heißen, die Dame ist käuflich? Hmm… Also wenn DAZ schon Geld für sie nimmt, sollte ihr DAZ wenigstens eine schöne Garderobe spendieren. Frag mich bitte nicht warum, denn ich weiß es nicht: aber mir schwebt die Dame im Lederoutfit auf’m Motorrad vor, so im Kopf.

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                    1. Mmmh. Definiere „Schwert“. In meiner ersten Reenactment/LARP-Zeit war ich ja Mittelalterlich unterwegs, damals habe ich auch etwas Schaukampf gemacht, und mir damals ein Schaukampfschwert machen lassen in meiner Größe (weil ich für die Schwerter „von der Stange“ zu klein bin bzw. zu kleine Hände habe). Das konnte ich mal zumindest für den Schaukampf ganz OK, aber das ist halt auch fast 15 Jahre her, und die Waffe meiner Wahl war eigentlich immer der Quarterstaff (DAS kann ich noch, das mach ich auch gelegentlich noch). (Ich wollte aber immer mal gerne Fechten vom Pferd aus lernen).
                      Die Schwerter von der Sorte, die mein Mann zur Uniform trägt sind vom Stil her und auch vom Kampfstil her ein bisschen anders, die würde ich mir gar nicht zutrauen. Ich habe schon sehr großen Respekt vor dem Schwert, das mein Mann zu „Weihnachten“ (Neujahr, wir feiern für uns nicht Weihnachten) bekommt von mir. Es liegt sehr viel anders in der Hand als ich das aus dem Mittelalter gewöhnt bin.
                      Also… verteidigen müssen möchte ich mich mit dem Schwert gerade nicht wollen. Schwert zum Sportfechten hatte ich noch nie in der Hand.

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                    2. Ein bisschen unfein ausgedrückt: Das mittelalterliche europäische Schwert ist ein besserer Knüppel. Unsere Schaukampfschwerter mit der breiten Schlagkante waren so weit von den Originalen nicht weg. Die Klinge hatten sie oft nur kurzfristig, Verletzungen standen durch Aufprall eines harten Gegenstands der mit Schwung ankam, „echte“ Schnitte sind selten und wenn, dann eher an einer abgesplitterten Kerbe als einer echten Klinge (asiatische und arabische Schwerter z. B. waren da ein anderes Kaliber, DIE waren scharf). Du benutzt das Schwert im Schnitt also fast ähnlich wie einen Schlagstock, nur dass du halt kein Holz in der Hand hast, und musst entsprechend ausholen, um wirklich den Schwung für Wirkung herzubekommen.
                      Die Napoleonischen Schwerter sind im Vergleich schlanker, dünner, leichter und schärfer, damit kannst du, wenn es geschliffen ist, jemanden aufschlitzen. Der Schwerpunkt liegt ein bisschen anders… die Offiziersschwerter sind meistens gebogen, weil ein gebogenes Schwert vom Pferd aus besser geht, vom Feeling her also den arabischen Säbeln irgendwie ähnlicher als einem Ritterschwert.
                      Im Sportfechten werden ja nur diese Dinge verwendet, die für mich aussehen als hätte jemand eine Radioantenne an einen Griff montiert. Die haben für mich schon optisch so gar keinen Reiz.

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