Das Abenteuer einer Adoption… 

Ein Baby…?  Nein, natürlich nicht… Zumindest kein Zweibeiner….

Mittlerweile ist es ja quasi ein offenes Geheimnis…  Jaaaa wir suchen wieder einen Hund. Natürlich muss er zu uns passen, vor allem mit meinen Mädels harmonieren und so beginnt die Suche.

Die Zeit ist eigentlich günstig, meine beiden Damen müssen in punkto Bewegung entlastet werden, sind anderseits aber noch fit genug, von einem neuen Familienmitglied nicht genervt zu sein. Davon abgesehen, sind sie super erzogen, haben ein vorbildliches Verhalten und können das nun weitergeben. Dieser Plan hat zumindest bisher immer sehr gut funktioniert… Die Alten erziehen die Jungen… (Einige erinnern sich vielleicht noch an Zeiten, als es auch bei Menschen noch so war?!?!) 

Zum ersten Mal seit vielen Jahren bin ich so richtig planlos, weiß nicht mal wonach ich eigentlich suche.
Mein Bewegungsdrang ist gerade heftig, ich denke an einen Husky, finde Unmengen an Hunden und kann mich trotzdem nicht so richtig damit anfreunden, auch Mann ist von der Idee nicht wirklich begeistert und so schaue ich mich kreuz und quer durch alle Vereine… Schreibe darüber mit meinen Bekannten, die, wie ich, selbst auch beruflich bestens mit Hunden bekannt sind (Tierheimmitarbeiter, Tierärzte, Hundetrainer…) Jeder hat seine Vorlieben, jeder seine Meinung zum Thema und obwohl ich diese nach vielen Jahren im Grunde bereits kenne, höre ich mir alle gerne nochmals an, in der Hoffnung auf neue Erkenntnisse…
„Pass auf mit Hunden aus dem Süden,….. Mehr als 70% sind mit Giardien befallen…  Viele haben Mittelmeerkrankheiten, was auch gerne verschwiegen wird….  Würde ich nicht machen…“ „Geh nicht zu dem Verein, die machen die Hunde viel jünger als sie sind“  „Pass dort auf, das sind Betrüger…“

by Pixabay

Wir schauen uns in Tierheimen um… Nichts… Ich suche das Besondere, habe viele Pläne mit diesem wunderbaren mir unbekannten Hund.
Mir schwirrt der Kopf vom denken, ich brauche eine Pause, habe langsam das Gefühl ich mache das zum ersten Mal… Zum Kopf schütteln….

Dann eines Nachts kommt mir die Erleuchtung, jaaaa genau ich möchte einen DALMATINER!
Meine Hunde sind perfekt, sie passen perfekt in MEIN Leben, erfüllen alle Voraussetzungen und Bedürfnisse… Warum musste ich darüber nachdenken?

Warum keinen Schäferhund, immerhin bin ich absoluter Fan dieser Rasse?  Hmmm… offen gestanden auch darüber haben wir lange diskutiert und ob die Entscheidung wirklich richtig ist, weiß ich nicht… die Sehnsucht bleibt und eines Tages wird mir vielleicht noch mal einer in’s Haus schneien… Ein älterer besonderer Schäferhund, aber jetzt.. Ist die Zeit für einen jungen Dalmatiner gekommen … 

DAS ist der Plan… 

Die gezielte Suche beginnt…

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63 Kommentare zu „Das Abenteuer einer Adoption… 

        1. Ja sicher, wir haben die meisten Jahre vier Hunde gehabt, für einen Schäferhund wäre bei mir immer ein Platz. Nur mag ich da besonders etwas ältere Tiere, weiß auch nicht warum, sie haben es mir angetan.
          Und momentan brauche ich einfach etwas zum auslaufen, bisher war ich nie in der Situation, dass alle Hunde gleichzeitig alt waren, das macht mir etwas zu schaffen.

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          1. Na da ist doch mit jungem Dalmatiner nichts verloren. Älterer Schäferhund kann dann bei Bedarf immer noch einziehen. Mamagei schlägt gerade Mops vor. (Ihre Vorbesitzer hatten einen, d. h. sie kann bellen wie einer… offensichtlich haben wir heute Hundetag, sie drückt sich schon den ganzen Tag in „Mops“ aus… Leider verstehe ich das nicht so gut.)

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                    1. Doch genau DAS finden die! Es ist dieses Kindchenschema was niedlich sein soll. Große Köpfe auf kleinen Körpern, riesige Kulleraugen, die fast rausquellen und kleine Näschen… Absolute Perversion was man den Tieren antut!

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                    2. Dito… Jede Hunderasse die wenig gefragt ist, hat einfach Glück, alles andere hat doch mit den Rassen von früher kaum noch was zu tun.
                      Ich meine sehe dir den wunderschönen Deutschen Schäferhund von FRÜHER an… Und den Krüppel von HEUTE… Da wird mir schlecht!

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        1. Stimmt, das ist auch der Plan, aber Hütehunde sollten eine Arbeit haben, die IHREN Fähigkeiten entspricht… Tiere hüten, als Begleithund sind sie nicht unbedingt glücklich.

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  1. Adoptieren … wir hatten eine Zweibeinerin und sind auch glücklich mit ihr.
    Gestern war sie wieder mal bei uns. Das ist immer wieder schön.
    Nicht auszudenken wenn wir das damals nicht gemacht hätten.
    Ich wünsche einen guten Nachsonntag. 🙂

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    1. Das glaube ich, man hört es ja auch sehr oft heraus, dass die „Kleine“ dein ganzes Glück ist. Freut mich auch immer sehr zu lesen, beidseitig, das ist nicht selbstverständlich ♥

      Entschuldige, habe dich erst aus dem Spam befreien müssen…

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  2. Ich denke, Dein Herz wird sprechen wenn Du das richtige Tier vor Dir hast, aus Deinen Berichten konnte ich lesen, dass es bist jetzt oftmals so war. Irgendwo ist ein Hund der genau zu Euch passt und Du wist ihn erkennen.

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  3. Ich wußte es, hab Deine Sehnsucht nach einem weiteren „Vierbeiner Punkt“gespürt. Ich freue mich für Dich und für den „Neuen“ dann irgendwann, der Glückliche. 🍀❣🍀 😉👍🐕🐕🐕 Alle guten Dinge sind Drei. 😘 Liebe Grüße Maren

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  4. Außer Schäferhund hatte ich mal einen deutschen Kurzhaar – ein toller Hund – . Du wirst ganz sicher den passenden Hund für Dich finden. Der Dalmatiner ist ein prima Hund – leider sehe ich ihn bei uns sehr selten.

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    1. Heeeey 👋 du lebst ja auch noch 🙂 Finde es sehr schade, dass du nicht mehr bloggst 😦

      Wenn du könntest, wie du wolltest…? Was hindert dich denn? Wolltet ihr nicht sowieso einen Hund, wenn deine Gesundheit okay ist?
      Mein Geschmack ist er jetzt nicht sooo wirklich, Molosser sind ja nun nicht gerade die sportlichsten.

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