KEIN Filmtipp…!! 

Ein heikles Thema macht in Hollywood gerade die Runde. Der Familienfilm „Bailiey – Ein Freund fürs Leben“ sorgt mit einem von „TMZ“ veröffentlichtem Video vom Set für einen Skandal. Zu sehen ist, wie ein Schäferhund gegen seinen Willen einen Stunt im Wasser vollziehen soll. Josh Gad und der Regisseur des Films zeigen sich empört und erwarten eine Erklärung. Auch die Tierschutzorganisation PETA hat sich bereits eingeschaltet. Alles dazu im Video. Präsentiert von Videovalis

Absolutes NoGo! Einen Film, den ich mir garantiert nicht ansehen werde!

Wenn sich so jemand TIERTRAINER nennt… pfuiiiiii,  spucke ich drauf!! 

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28 Kommentare zu „KEIN Filmtipp…!! 

        1. Bitte gerne, ich schaue in der Regel generell keine Filme mit Tieren als Hauptdarsteller, habe da kein so gutes Gefühl dabei.
          Heute gehe ich endlich mal wieder reiten, das erste mal in diesem Jahr 🙂

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          1. Oh, viel Spaß! Reit für mich mit… Ich bin die Woche pferdelos in Bayern.
            Ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum man in der heutigen Zeit, mit dem Stand, den die CGI-Technik hat, überhaupt noch Tiere in Filmen mitspielen lassen muss.

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            1. Wenn ein Hund einfach einen „normalen Familienhund spielt“ tut was seinen Bedürfnissen entspricht ist das ja okay, aber alles was nicht mehr auf freiwilliger und vor allem freudiger Basis geschieht ist nicht tragbar. Da gebe ich dir vollkommen recht, solche Szenen kann man heute ohne weiteres am Computer erstellen.

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              1. Die freiwillige und freudige Basis ist wirklich das erst mal entscheidende. Dazu finde ich kommt noch der Umgang mit den Tieren am Set, das ganze drumrum, was machen die Leute, wenn der Take zwanzigmal nicht funktioniert, oder wenn der Familienhund beim zehnten Durchgang keine Lust mehr hat… Wenn das alles stimmt, wäre gegen „normale“ Tierrollen sicher nichts einzuwenden.

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  1. Ich habe das ganze Elend schon im Fernsehen gesehen. Ich habe SOOO einen Hals bekommen!
    Wenn es nach mir ginge, gehörten die Macher selbst ins Wasser geschmissen. *grolle*
    Gerade in der Filmbranche gibt es viele Tierquälereien.Ich darf gar nicht darüber nachdenken.

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    1. So „reine Tierfilme „, Tier als Hauptdarsteller oder so, schaue ich generell ja nicht. Okay ich kann jetzt nicht in jedem Film vorher wissen, ob da irgendwie ein Tier mitspielt.
      Aber das mit dem Typen ins Wasser werfen… War auch mein Gedanke 👌

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  2. Ich habe die Szene auch im TV gesehen und war ganz entsetzt. Später wurden die Vorwürfe von der Produktionsfirma dementiert. Aber ich frage mich, wo kommen dann die Aufnahmen her?
    Gruß Piri

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    1. Eben! Man kann doch schlecht etwas abstreiten, was im Film zu sehen ist… Der Hund war ja so in Panik, dass er sich im Ärmel verbissen hat, um nicht „reingefallen“. Da gibt’s doch nichts falsch zu verstehen…

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  3. tierquälerei am filmset ist doch seit „flipper“ alltag und völlig normal. und weil die kinobesucher solche szenen normalerweise nie sehen, interessiert es sie auch nicht, auch wenn solche tierquälerei die letzten jahre zugenommen hat.

    bei den dreharbeiten zu „der hobbit – eine unerwartete reise“ sind tatsächlich 27 tiere ums leben gekommen. wurmbefall, falsche ernährung und sogar wassermangel wurden als grund genannt. im film „life of pi“ wäre beinahe ein tiger ertrunken. dieser vorfall sollte sogar vertuscht werden, von dem verein aha (american humane association), der versichern soll, dass keine tiere zu schaden kommen. bei „z um ausziehen verführt“ wurde am set mal ebend ein streifenhörnchen zertreten, und beim dreh zu „der zoowärter“ starb eine giraffe, weil sie versehentlich folie gefressen hat.

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    1. Ich sehe mir schon sowieso keine Filme an, wo Tiere im Vordergrund stehen, aber bei jedem „normalen Film“ weiß man das vorher auch nicht, ob es irgendwo Tiere beinhaltet.
      Davon abgesehen dürfte es bei den heutigen Möglichkeit auch gar nicht mehr nötig sein, dafür gibt es Computeranimationen.

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