Das wäre mein Blindenführhund Thor gewesen…

Einen Beitrag von Anja, den ich sehr gerne mit euch teilen möchte… Es ist traurig und macht nachdenklich…
Kämpfe weiter Anja, ich drücke dir fest die Daumen, dass du doch noch zu deinem Recht kommst und hoffentlich bald einen Führhund an deiner Seite hast ♥

by Pixabay

25 Kommentare zu „Das wäre mein Blindenführhund Thor gewesen…

  1. Leider sind die meisten Krankenkassen erst einmal darauf aus so viel wie möglich abzulehnen und nur die wirklich dann hartnäckig sind haben eine Chance.
    Da darf man sich auch nicht scheuen vor Gericht zu ziehen.

  2. Wenn ich so etwas lese, bin ich nur noch traurig und unglaublich wütend. Hoffentlich bekommt diese Frau das noch, was ihr von Rechtswegen zusteht.

  3. Man ist immer wieder sprachlos wie willkürlich Krankenkasse oft Anträge abschmettern. Man sollte doch wirklich sensibler und verständlicher mit Menschen umgehen und an Ort und Stelle, die Notwendigkeit prüfen und nicht vom Schreibtisch aus Entscheidungen treffen. Ich wünsche alles Gute und viel Erfolg beim Gericht. Das darf man sich einfach nicht gefallen lassen.
    Gruß Piri

    1. Wie Dieter auch schon sagte, glaube ich auch, dass da standardmäßig erst mal einfach alles abgelehnt wird um Geld zu sparen. Ist schon eine Frechheit…

  4. Diese Geschichte habe ich auch mitverfolgt und es macht mich wütend. In meinem Arbeitsalltag schlage ich mich tagtäglich mit Mitarbeitern der Krankenkasse herum, weil sie meinen Patienten Steine in den Weg legen. Unnötig kraftzehrend und von Empathie nie was gehört. Schlimme Geschichte mit Anja und Thor.

      1. Ja, erbärmlich. Immer auf das wirtschaftliche und den eigenen Gewinn bedacht. Und das bei einer Institution, die für das Wohlergehen von Menschen verantwortlich ist.

          1. Ich arbeite in einem Therapiezentrum und habe somit ein ziemlich weit gestreutes Klientel. Jeder der eine Verordnung hat und an Zielen arbeiten möchte quasi. Menschen mit Verletzungen, mit Einschränkungen nach Operationen, mit chronischen oder neurologischen Erkrankungen, psychischen Erkrankungen, Autismus, Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten oder Entwicklungsverzögerungen und und und…☺

              1. Stimmt. Wobei ich noch 2 Kolleginnen habe und wenn es passt, versuchen wir die Leute so zu verteilen dass jeder seine Stärken ausleben kann 😃

                  1. Hmm, anfangs habe ich am liebsten mit Kindern gearbeitet. Konzentration, Wahrnehmung, Feinmotorik. Mittlerweile geben meine Kolleginnen mir gerne die Handpatienten, neurologischen Patienten und diejenigen mit psychischen Erkrankungen. Da kann ich meistens schnell einen guten Draht aufbauen und Erfolge erarbeiten ☺

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