Das wäre mein Blindenführhund Thor gewesen…

Einen Beitrag von Anja, den ich sehr gerne mit euch teilen möchte… Es ist traurig und macht nachdenklich…
Kämpfe weiter Anja, ich drücke dir fest die Daumen, dass du doch noch zu deinem Recht kommst und hoffentlich bald einen Führhund an deiner Seite hast ♥

by Pixabay

Donna, Thor & die blinden Simulanten

wenn die Krankenkasse es dann mal bewilligt hätte 😦

Danke WDR , Danke Dieter Könnes und das ganze Team für die ganzen Mühen und Recherchen . Auch wenn es in meinem Fall die Ikk Classic nicht umgestimmt hat , so hilft es zumindest es an die Öffentlichkeit zu bringen welche Schwierigkeiten Sehbehinderte /Blinde Menschen bei der Versorgung mit dem gesetzlichen Hilfsmittel Blindenführhund haben. Leider bin ich kein Einzelfall ! Darf gerne geteilt werden ! Danke !

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/servicezeit/video-krankenkasse-will-blindenhund-nicht-bezahlen-100.html

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25 Kommentare zu „Das wäre mein Blindenführhund Thor gewesen…

  1. Leider sind die meisten Krankenkassen erst einmal darauf aus so viel wie möglich abzulehnen und nur die wirklich dann hartnäckig sind haben eine Chance.
    Da darf man sich auch nicht scheuen vor Gericht zu ziehen.

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  2. Man ist immer wieder sprachlos wie willkürlich Krankenkasse oft Anträge abschmettern. Man sollte doch wirklich sensibler und verständlicher mit Menschen umgehen und an Ort und Stelle, die Notwendigkeit prüfen und nicht vom Schreibtisch aus Entscheidungen treffen. Ich wünsche alles Gute und viel Erfolg beim Gericht. Das darf man sich einfach nicht gefallen lassen.
    Gruß Piri

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  3. Diese Geschichte habe ich auch mitverfolgt und es macht mich wütend. In meinem Arbeitsalltag schlage ich mich tagtäglich mit Mitarbeitern der Krankenkasse herum, weil sie meinen Patienten Steine in den Weg legen. Unnötig kraftzehrend und von Empathie nie was gehört. Schlimme Geschichte mit Anja und Thor.

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          1. Ich arbeite in einem Therapiezentrum und habe somit ein ziemlich weit gestreutes Klientel. Jeder der eine Verordnung hat und an Zielen arbeiten möchte quasi. Menschen mit Verletzungen, mit Einschränkungen nach Operationen, mit chronischen oder neurologischen Erkrankungen, psychischen Erkrankungen, Autismus, Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten oder Entwicklungsverzögerungen und und und…☺

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                  1. Hmm, anfangs habe ich am liebsten mit Kindern gearbeitet. Konzentration, Wahrnehmung, Feinmotorik. Mittlerweile geben meine Kolleginnen mir gerne die Handpatienten, neurologischen Patienten und diejenigen mit psychischen Erkrankungen. Da kann ich meistens schnell einen guten Draht aufbauen und Erfolge erarbeiten ☺

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