Hund verendet… 

Hund verendet in der Nähe des Neubrandenburger Tierheims…

Ein junger Terrier-Mischling, der an einen Pfahl gebunden war, ist tot in Neubrandenburg gefunden worden. Bei der Suche nach dem Besitzer hilft den Behörden eine Steuermarke.

Wie grausam können denn Menschen sein? Diese Frage stellen sich gerade nicht nur die Mitarbeiter des städtischen Tierheims in Neubrandenburg. Denn ganz in der Nähe der Tierschutzeinrichtung in der Bergstraße ist am Wochenende ein kleiner Hund tot aufgefunden worden, berichtet Guntram Prohaska, Geschäftsführer des Sozial- und Jugendzentrums Hinterste Mühle, das das Tierheim im Auftrag der Stadt betreibt. Am Sonntagmorgen habe jemand am Tor des Tierheims geklingelt und mitgeteilt, dass nur gut 50 Meter entfernt ein Hund an einen Mast gefesselt sei und unbeweglich im Laub liege. Der Tierheim-Mitarbeiter, der Dienst hatte, eilte hinzu, doch dem Terrier-Mischling, dem das Maul mit einer Schlaufe zugebunden wurde, war nicht mehr zu helfen. Das ganz offensichtlich unterernährte Tier war schon tot.

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Wer immer dieses Tier dort angebunden hat, ich glaube, ich brauche nicht extra erwähnen, was ich dieser miesen Kreatur wünsche…!? 😈

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45 Kommentare zu „Hund verendet… 

  1. Guten Morgen JanJan,

    bei diesem Beitrag auf „Gefällt mir“ zu klicken fiel schwer. Es ist unfassbar, was Menschen Tieren antun. Der arme Hund hat seinem Besitzer vertraut und stellen wir uns mal den Kampf vor, den dieser Hund durchmachen musste. Schrecklich!

    Wünsche Dir einen schönen Tag
    LG
    Thomas

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  2. Ich frage mich, weshalb sich manche Menschen einen Hund anschaffen, um ihn dann elendiglich verrecken zu lassen? Ich werde das nie begreifen. Armer kleiner Kerl, das war wohl ein kurzes grausames Leben.

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  3. Geht gar nicht! Das ist unterstes Niveau! Wer sowas macht gehört….!
    Allerdings möchte ich mich an dieser Stelle zu dem Thread „Tierversuche“, auf den ich eigentlich gar nicht eingehen wollte, mal evtl. unbeliebt machen:
    Ich bin gegen Tierversuche, wenn es um Unsinnigkeiten, wie z.B. Kosmetika, Reinigungsmittel etc. geht. Ich habe keine Einwendungen, wenn es um grundlegende Forschungen zur Humanmedizin geht. Auch da gibt es diverse Möglichkeiten, den „Verbrauch“ zu reduzieren. Letztlich ist aber wohl immer der Tierversuch unvermeidlich, bevor ein z.B. ein neues Medikament, eine neue OP-Technik am Menschen praktiziert wird.
    Meine Meinung:
    Wenn wir Tiere verspeisen können, ist es wohl nicht unmoralischer, Tierversuche vor Versuchen am Menschen durchzuführen.

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    1. Das kommt drauf an würde ich sagen, seeeeeeehr viele Tierversuche, die letztendlich dem Menschen dienen sollten stellten sich ja als ziemlich nutzlos heraus, weil zum Beispiel gerade Medikamente bei Tieren eine ganz andere Wirkung haben und daher der Test an Tieren nutzlos. Wäre es so übereinstimmend gäbe es für Mensch und Tier die gleichen Präparate, von gegenseitiger Nutzung wird jedoch dringend abgeraten.
      Davon abgesehen, sollte man sich die moralische Frage stellen: Haben wir das Rest Millionen von hochentwickelten Tieren zu missbrauchen, zu quälen und zu töten, damit es UNS besser geht??
      Wer diese Frage mit ja beantwortet, stelle sich vor, morgen landen Außerirdische hier für die Menschen mindere Geschöpfe sind… Wie fühlt sich der großartige Mensch dann wohl?

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      1. Okay, die moralische Frage muss wohl jeder für sich entscheiden. Allerdings frage ich mich, wer von uns bereit wäre z.B. auf ein lebensrettendes Medikament zu verzichten, weil es vormals auch in Tierversuchen getestet wurde?
        Übrigens: Wenn ich mich an die diversen Hunde meiner Jugendzeit (Eltern) erinnere, waren bei Tierarztbesuchen in der Regel Medikamente aus der Humanmedizin fällig (natürlich außer Wurmkur und Staupe) ;-)

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          1. Doch ich hatte einen VIechdoktor der uns in der auch geholfen hat. Leider gibt es ihn nicht mehr.
            Zu den Tierärzten habe ich mehr Vertrauen als zu unseren Ärzten. Tiere können nicht sagen wo es ihnen weh tut, da ist der Arzt mit seinem Wissen gefragt.

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            1. Geht mir irgendwie auch so, davon abgesehen klappt beim Tierarzt irgendwie auch alles viel besser, unkomplizierter. Wenn ich mir alleine so die Zeitfenster überlege… Ich gehe zum Tierarzt: Untersuchung, Blut abnehmen, eventuell röntgen, Ultraschall oder was auch immer… Wird sofort gemacht… Wieviele Termine und Wartezeit muss ICH dafür beim Arzt einplanen?? Ist doch nicht normal…

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  4. Liebe JanJan,
    bin spät dran, aber immer noch nicht zu spät um meine Entrüstung über eine solche Verwerflichkeit zum Ausdruck zu bringen. Ich hasse Menschen die Tieren so etwas antun und ich hätte gute Ideen diese Leute genauso leiden zu lassen. Doch leider sind diese verrohten Typen auch noch durch das Gesetz geschützt. :(:(:(

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      1. Stimmt, aber lass mal eine Omi ne Tafel Schokolade für´s Urenkelchen zum Geburtstag klauen, die wird abgeführt. Habe ich selber beobachtet. Ich wollte die Schoki für die alte Dame bezahlen. Nix da! Scheiß Gesellschaft! *groll*

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