Panik… 

Gestern traf ich mich mit Mona, einer Bekannten, zum Kinobesuch in einer kleinen Stadt. Ich parkte in der Nähe, ging zum Kino, wo sie auf mich wartete, wir waren etwas früh dran und so tranken wir noch was.
Langsam kamen mehr und mehr Leute, ich hatte schon etwas ein ungutes Gefühl und so blieb ich etwas abseits stehen, derweil Mona die Karten holen sollte.

Es wurde immer immer voller, der Lärm war unerträglich, ich hatte das Gefühl zu ersticken und so wich ich Meter um Meter zurück bis ich plötzlich draussen stand

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Finsternis…

Als Julia erwacht, umgibt sie, wie fast immer, dieses beklemmende Gefühl in der Brust, welches fast schon körperliche Schmerzen verursacht.
Zusammen mit ihrer Stiefmutter, deren Nähe sie fast schon anwidert, in dieser unerträglichen Enge, diesen muffigen Räumen, in denen es niemals ganz hell zu werden scheint.
Kein Sonnenstrahl schafft es jemals in diese Kammer, alles ist in ein gruseliges Halbdunkel getaucht. Julia kämpft mit dem Gefühl der Übelkeit und des Erstickens, sie will weg, einfach nur weit weg, irgendwohin wo sie Luft bekommt, einmal frei atmen zu können. Sie träumt seit Jahren von nichts anderem als endlich auszuziehen, endlich frei zu sein.

Eine eigene kleine Wohnung wäre ihr Traum, unabhängig sein, allein, mit sich im inneren Frieden,  Erinnerungen einfach auslöschen und ein normales Leben führen. War das wirklich zu viel verlangt?

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