Gruselgeschichten… Spuk auf der GREAT EASTERN

Schon der Bau der Great Eastern stand unter keinem gutem Stern. Beim Bau des damals größten Ozeanriesen kamen fünf Männer ums Leben, ein weiterer war spurlos verschwunden. Die Legende der Great Eastern besagt, der vermisste Mann sei bei Arbeiten aus Versehen im Rumpf des Schiffes eingeschweißt worden…
1859 stach das Schiff zum ersten Mal in See und bereits nach kurzer Zeit explodierte ein Kessel und fünf Seeleute starben.
Der Kapitän gab an durch ständige Klopfgeräusche, aus dem Inneren des Schiffes, aus dem Schlaf gerissen zu werden. Unter den Matrosen ging das Gerücht um, dieses Klopfen stamme vom Geist des verschwundenen Arbeiters.
Auch die weiteren Reisen der Great Eastern war nicht von Glück gekrönt, das Hämmern wiederholte sich Nacht für Nacht, die Passagiere blieben aus, das Schiff war unrentabel. Die Reisen waren geprägt von Stürmen und Unfällen und im Jahre 1862 rammte sie vor New York einen Felsen. Das Schiff jedoch versank nicht, aber die Arbeiter, die das Leck reparierten, vernahmen ebenfalls entsetzt diese wahnsinnigen Klopfgeräusche. “Experten” taten diese mit der Begründung ab, man höre das Tauwerk, welches unter Wasser gegen den Rumpf schlage.
Im Jahre 1865 wurde die Great Eastern aus dem Liniendienst genommen und für Kabelverlegearbeiten am Meeresboden eingesetzt.
Im Jahre 1887 wurde das das einst so stolze Schiff zum Wrack erklärt und in ein Dock des Liverpooler Hafens geschleppt.
Auch auf dieser letzten Reise, war dieses unüberhörbare Klopfen wieder und wieder zu hören. Das Schiff wäre auf dieser Fahrt wieder fast im Ozean versunken.
Im Jahre 1889 wurde das Schiff auf der Werft in Einzelteile zerlegt. Dabei machten dann Arbeiter im Schiffsrumpf die grausige Entdeckung… Eine Tasche mit rostigem Werkzeug und daneben… ein menschliches Skelett!
Erst dann war der Geist befreit und fand seine ewige Ruhe.

Quelle: Geistergeschichten 

Gruselgeschichten… Der fliegende Holländer…

Kaum eine Legende der Seefahrt ist so bekannt, wie die vom “Fliegenden Holländer”.
Der Kapitän dieses Kauffahrtschiffes aus dem 17. Jahrhundert war van der Decken. Seine verhängnisvolle Reise begann 1641 in Amsterdam, das Ziel sollte Ostindien sein, wo er jedoch nie ankam. Am Kap der Guten Hoffnung geriet das Schiff in einen schweren Sturm.

Und hier beginnen die Legenden und niemand kann wohl je genau sagen, was damals wirklich passiert ist.

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Gruselgeschichten… Besuch aus dem 17. Jahrhundert

Wann und wo genau dieses Foto entstand, ist nicht bekannt.

Ein Ehepaar fotografierte ihr 1-jähriges Baby im Auto, welches sie am Rande eines aus dem 17.Jahrhundert bestehenden Friedhofs geparkt hatten.

Nach der Entwicklung des Fotos war dann diese geisterhafte Erscheinung zu sehen.

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Gruselgeschichten… das brennende Schiff

Das holländische Schiff Palatine mit 300 Immigranten an Bord lief 1752 in Amsterdam mit Kurs auf Amerika aus. Nach einer grauenhaften, stürmischen Überfahrt nahm die Reise zur Weihnachtszeit vor Block Island am Eingang des Long Island Sound ihr tragisches Ende. Nach einem Bericht lockten Strandräuber das Schiff mit Lichtern auf die Felsen, plünderten es und setzten es anschließend in Brand. Die Passagiere wurden an Land gebracht, doch als das Feuer die Palatine verschlang, ertönte ein Schrei, der die Plünderer erstarren ließ. Zwischen Flammen und Rauch sahen sie eine Frau verloren und verzweifelt über das brennende Deck kriechen. Um die Weihnachtszeit des nächsten und der folgenden Jahre behaupteten Menschen auf Block Island gesehen zu haben, daß die brennende Palatine zurückgekehrt sei. 1869 erklärte ein alter Mann namens Benjamin Corydon, der auf dem Festland gegenüber der Insel wohnte, er habe das Geisterschiff „mit gesetzten Segeln und brennend“ acht- oder neunmal beobachtet, und es sei erst endgültig verschwunden, nachdem der letzte der Strandräuber gestorben war, die es in sein Verhängnis gelockt hatten. Vielleicht aber war sein Schluß voreilig: Angeblich ist das brennende Geisterschiff 1969 erneut gesichtet worden.

Quelle: Geistergeschichten 

Gruselgeschichten… Banshee…

Die Banshee – Irlands Todesfee

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„Plötzlich hörte ich einen schrecklichen Ton, wie eine wahnsinnig, weinende Frau, und meine Nackenhaare prickelten. Erst dachte ich Wind sei aufgekommen, doch die Bäume bewegten sich nicht. Das Heulen wurde immer lauter, wie eine Sirene, schwoll weiter bis zur Unerträglichkeit an und nahm dann langsam wieder ab, bis es endlich verstummte. Ich war wie versteinert, denn mir wurde mit unheimlicher Gewissheit klar, was ich gehört hatte:
 Die Banshee, Irlands Todesfee !“

Frank Smyth, Journalist, 1949

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Gruselgeschichten…. Amherst Attacke…

Der Spuk in dem bescheidenen, zweistöckigen Häuschen begann ziemlich undramatisch in einer Augustnacht des Jahres 1878. Die 19-jährige Esther Cox teilte sich das Bett mit der 22-jährigen Jennie. Mitten in der Nacht sprang sie plötzlich auf und schrie, es sei eine Maus unter der Bettdecke. Die beiden durchsuchten das Bett, konnten aber nichts finden.

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Gruselgeschichten… Das Geisterschiff

Als noch die Ems unmittelbar unter der Stadtmauer von Emden floß und der Delft jeden Abend abgeschlossen wurde, begab es sich einmal, daß ein gewaltiger Nordweststurm losbrach. Bei diesem Wetter wurde ein großes Kauffahrteischiff, das lange auf fremden Meeren geschwalkt hatte, sehnlichst zurückerwartet. Bei der Einfahrt in die Ems war es bereits gesichtet und gemeldet worden und erschien des Nachts mit vollen Segeln vor der Stadt. Schon war es dem schützenden Delft nahe, und man sah bei dem trüben Lampenschein die Seeleute sich tummeln, um die Landung vorzubereiten, und man hörte die Stimme des Kapitäns, dessen Kommandorufe den Sturm übertönten, als plötzlich das Schiff von einer Windsbraut erfaßt wurde. Mit einem Ruck wurde es emporgehoben, niedergetaucht, wieder aufgehoben, herumgewirbelt und dann in die Tiefe hinabgestampft. Vierzig brave Emdener Seeleute riefen durch die Nacht um Hilfe, und die Leute am Ufer erfaßte Grauen und Mitleid mit ihren Vätern und Brüdern, die im Angesicht ihrer Vaterstadt so jämmerlich zugrunde gehen sollten. Man verlangte vom Hafenschließer das Wachtboot, um die Seeleute zu retten, unter denen sein eigener Sohn war; aber er weigerte sich, es herzugeben, weil er den Schiffskapitän auf den Tod haßte, und sprach: »Die Barke bleibt hier! Es wäre nutzlos, sie ausgehen zu lassen, auch hat der Kapitän es nicht besser verdient, als es ihm jetzt da draußen geschenkt wird!« Endlich zwang man ihn den Schlüssel herzugeben, aber da war es längst zu spät, das Schiff war mit Mann und Maus versunken. Aber noch immer, wenn der Nordweststurm die Wellen aufpeitscht, sieht man in dunkler Mitternacht ein Geisterschiff heranstürmen, in bläulichen Lichtschimmer eingehüllt. Man hört das Klappern der Rahen, das Rasseln der Ketten, die Kommandorufe des Kapitäns und den Todesschrei der ertrinkenden Matrosen.

Quelle: Geistergeschichten 

Gruselgeschichten… Das Mädchen auf dem Friedhof…

Das Mädchen auf dem Friedhof

Dieses Foto machte ein britischer Soldat kurz nach dem Zweiten Weltkrieg auf einem alten malayischen Friedhof.

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Beim fotografieren bemerkte der Soldat nichts ungewöhnliches. Erst bei der Entwicklung der Aufnahme erschien dieses Mädchen auf dem Bild.

Von nun an erschien dem Mann Nacht für Nacht dieses Mädchen in seinen Träumen und immer wieder schien es, als wollte sie ihm eine Botschaft übermitteln.
Es dauerte einige Zeit, bis der Soldat all ihre Botschaften entschlüsseln konnte und dem Rätsel auf die Spur kam.

Dieses Mädchen war von einem japanischen Soldaten brutal vergewaltigt und ermordet worden und nun war ihr Geist auf der Suche nach ihrem Mörder!

Erst, nachdem der Soldat nach England zurückgekehrt war, hörten seine Träume auf.

Quelle: Geistergeschichten 

Gruselgeschichten… Rathaus von Wem…

Wir gehen ja mit großen Schritten auf Halloween zu und… dann gibt es mal wieder einige alte Gruselgeschichten, die ich mal gesammelt hatte…

Rathaus von Wem Shropshire (England)

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Ein Amateur-Fotograf machte diese Bild im November 1995. Das Rathaus brannte gerade nieder.

Viele glauben, dass es sich hier um die Erscheinung des Geistes von Jane Churm handelt.
 Das Mädchen starb 1678 auch bei einem Brand, der die ganze Stadt verwüstete.

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