Graue Schnauze und behäbiger Gang…

Graue Schnauze und behäbiger Gang

TASSO NEWSLETTER 
Was brauchen unsere tierischen Senioren?

by JanJan

Graue Haare, erste Fettpölsterchen und ein schwerfälligerer Gang. Auch unsere vierbeinigen Freunde werden älter. Im Idealfall begleiten sie uns schon ihr Leben lang und dürfen bis zum Ende bei uns sein. Manche finden aber auch erst später ein liebevolles Zuhause in einer Familie. Unabhängig davon wünschen sich alle Halter dasselbe für ihren Begleiter: Er soll in allen Lebensphasen glücklich sein und in Würde altern. Aber ebenso wie bei uns verändern sich die Bedürfnisse unserer Lieblinge im Laufe ihres Lebens.

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Wenn „nur mal kurz“…. 

…zu lange ist…. 

Auch, wenn ich mich jedes Jahr wiederhole, möchte ich -mal wieder- darauf aufmerksam machen. TIERE GEHÖREN IM SOMMER NICHT IN PARKENDE AUTOS!! 

by Pixabay

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Tierfreundliches Osterfest… 

TASSO NEWSLETTER 

Tierfreundlich gestaltet macht Ostern noch mehr Freude

 


Eine aufregende Eiersuche, fröhliches Kinderlachen und strahlender Sonnenschein – Die Ostertage sind für viele Menschen eine Zeit zum Genießen. Den Frühling, die Familie, die freien Tage. Leider bringt diese unbeschwerte Zeit aber noch immer häufig viel Tierleid mit sich. Wir von TASSO möchten auch in diesem Jahr dazu motivieren, das Osterfest gezielt tierfreundlicher zu gestalten.

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TASSO Newsletter…. 

TASSO-Serie „Mit dem Hund sicher durch das ganze Jahr“ 
Teil 1: Das Frühjahr – alte Haare, Ungeziefer und Jungtiere

 

Das lange Frieren hat ein Ende, die Vögel zwitschern wieder, die Sonne gewinnt an Kraft. Mit großen Schritten rollt der Frühling auf uns zu. Im Gepäck hat er hoffentlich jede Menge Sonnenschein und viele schöne Stunden, die wir mit unseren Vierbeinern in der Natur verbringen können. Neben all dem bringt der Frühling für die Hundehalter unter uns aber auch Verpflichtungen und eine erhöhte Aufmerksamkeit mit sich.

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Rolltreppen sind für Hunde tabu

Viele von Ihnen kennen das: Die Bahnfahrt war lang, der Bahnhof ist voll, es ist heiß, wir sind spät dran und wollen nur noch ans Tageslicht. Wie attraktiv scheint da die Rolltreppe, die uns gerade an besonders tiefen U-Bahnstationen die endlos scheinenden Treppenstufen an die Oberfläche erspart. Aber trotz dieser süßen Verlockung gilt: Für Hundehalter in Begleitung ihrer Vierbeiner ist die Rolltreppe tabu.

„Hunde haben auf einer Rolltreppe nichts zu suchen. Leider gibt es immer wieder Halter, die ihre Tiere mit auf die Rolltreppe nehmen, immer wieder kommt es dabei zu schlimmen Unfällen. Das ist für Hunde viel zu gefährlich“, warnt der Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V., Philip McCreight, eindringlich. Sehr schnell kann sich das Tier vor allem am Ende der Treppe mit den Krallen oder Haaren in dem kamm-ähnlichen stählernen Aufsatz verfangen. Die Folgen sind meist dramatisch. Wahnsinnig schmerzhaft und blutig ist es für die Tiere zum Beispiel, wenn ihnen dabei eine Kralle gezogen wird. Nicht selten mussten auch schon vor Ort Zehen amputiert werden, um das Tier zu retten.

McCreight wünscht sich daher, dass deutlicher auf die Gefahren von Rolltreppen für Hunde hingewiesen wird. „Die kleinen Schilder, die oft am Fuße der Treppe angebracht sind, werden leicht übersehen oder nicht ernstgenommen“, kritisiert der Tierschützer und appelliert an Verkehrsbetriebe und Kaufhäuser, deutlicher auf das Verbot von Hunden auf der Rolltreppe hinzuweisen. 

Vor allem ist aber der Halter gefragt:

Das richtige Verhalten und die Unversehrtheit des Hundes liegen in seinen Händen. Kleine Hunde gehören auf einer Rolltreppe auf den Arm, mit großen sollte unbedingt eine normale Treppe oder der Aufzug genutzt werden. Auch wenn es viele Stufen sind oder der Andrang auf den Aufzug groß ist: Gehen Sie kein Risiko ein und suchen Sie sich zum Wohle Ihres tierischen Lieblings andere Wege!
©TASSO

Pixabay
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Hund im Backofen…

Wie in jedem Jahr möchte ich auch heute wieder den Newsletter von TASSO veröffentlichen und wieder einmal dringend davor warnen Tiere im Auto zurückzulassen. Bereits bei einer Temperatur von 20 Grad bringt man sein Tier in Lebensgefahr.

Normal sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, aber da es jedes Jahr auf’s Neue wieder derartige Fälle gibt, kann man nicht oft genug darauf hinweisen.

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