Verbot von Antibiotika für Tiere? 👎

Angefangen hat diese unsägliche Diskussion in Verbindung mit der „Nutztierhaltung)… Ich hasse dieses Wort!

Mit Beginn der Massentierhaltung wurden die Tiere ja quasi massenhaft standardmäßig voll gestopft mit Antibiotika. Antibiotika, die denen in der Humanmedizin ähnlich oder gleich sind. Mit jeder Aufnahme von Fleisch und deren Produkten bekam Mensch also bereits eine extra Portion Antibiotika dazu, was zur Folge hatte, dass viele Medikamente bei Menschen im Falle einer Erkrankung nicht mehr wirkten, weil schlicht und einfach resistent! So gesehen war die Idee des Verbotes bei zum Verzehr vorgesehener Tiere erst einmal nicht so verkehrt.

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willkommen in spanien

Welpenhandel auf ebay stoppen… 

Gerade jetzt zu Weihnachten wieder top aktuell…  Welpen unter’m Weihnachtsbaum. Unüberlegt und oftmals unerwünscht landen sie bestenfalls bald im Tierheim. 

Nie war es so einfach mal eben schnell einen süßen kleinen Welpen per Mausklick zu kaufen… ebay sei Dank… 

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Tierversuche: Jenseits der Grenzen von Ehtik und Moral

Tierversuche: Jenseits der Grenzen von Ehtik und Moral
Unterstützen Sie die EU-Bürgerinitiative!

Während von Tierversuchsgegnern seit Jahren immer wieder auf die begründete Sinnlosigkeit von Tierversuchen auf Grund der Nicht-Übertragbarkeit der Ergebnisse auf den Menschen hingewiesen wird, verteidigen die Befürworter von Tierversuchen diese gerne vordergründig mit einem Nutzen für den Menschen. Die Kluft beider Gruppen ist groß. Lässt sich aber für Tierversuche, die ausschließlich der Neugierbefriedigung dienen, überhaupt noch ein Argument finden?

Der Verein „Ärzte gegen Tierversuche“ deckte unlängst solche Experimente auf Kosten der Tiere auf, die nicht nur ethisch und moralisch verwerflich und wissenschaftlich unsinnig sind, sondern ausschließlich der Neugierbefriedigung der Forscher zu dienen scheinen.

Die aktuellen Beispiele aus der Datenbank des Vereins „Ärzte gegen Tierversuche“ erinnern an Horrorfilme aus den 60er Jahren:

„Am Frankfurter Max-Planck-Institut für Hirnforschung führt der als besonders berüchtigt geltende Experimentator Wolf Singer Hirnversuche an Kätzchen durch, um die Entwicklung der für das Sehen zuständigen Hirnbereiche zu ergründen. Die Tiere werden 11-14 Wochen lang unter dauerndem Flackerlicht aufgezogen, wodurch sie keine normalen Bewegungsabläufe wahrnehmen können, weil jede Bewegung „zerhackt“ wird. Den Kätzchen wird eine Substanz ins Auge injiziert, die entlang des Sehnervs ins Gehirn wandert. Zwei Wochen später werden die Tiere getötet. Die Ergebnisse sind dabei nicht auf den Menschen übertragbar, da die Augen von Katzen im Dämmerlicht viel besser sehen als bei Beleuchtung und die Reizwahrnehmung und -verarbeitung anders funktionieren als beim Menschen.“

Und der Verein weiter: „Bei der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH in Frankfurt werden zum Vergleich des Fettgewebes verschiedener Rattenzuchtlinien magere und fettleibige diabetische und nicht-diabetische Ratten verwendet. Durch Abschneiden der Schwanzspitze wird eine Blutprobe entnommen. Außerdem wird eine Blutprobe aus dem Venengeflecht hinter dem Auge entnommen. Dazu wird ein Glasröhrchen zwischen Augapfel und Augenhöhle hinter das Auge geschoben. Unter Narkose wird der Bauch aufgeschnitten, um Gewebeproben aus dem Bauchfett zu entnehmen. Unberücksichtigt bleibt, dass Diabetes Typ 2 beim Menschen vor allem durch einen ungesunden Lebensstil verursacht wird, was im Tierversuch nicht abgebildet werden kann.“

Fordern Sie gemeinsam mit uns eine Forschung ohne Tierversuche, und unterstützen Sie mit Ihrer Unterschrift die EU-Bürgerinitiative „Stop Vivisection“, die ein Verbot aller Tierversuche zum Ziel hat: Besuchen Sie: TASSO

© Copyright TASSO e.V.

Beispiellose Jagd auf Rumäniens Straßenhunde – Helfen Sie mit, das Massaker zu stoppen!

Korrupte Politiker und Lokalfürsten, eine Hundefängermafia und ein tragischer Unfall, bei dem ein 4-jähriger Junge von einem Hund getötet wurde, sind der ideale Cocktail für eine beispiellose Jagd, die auf Rumäniens Straßenhunde begonnen hat. (Foto: bmt)

Am Montag, den 2. September 2013, ereignete sich in Bukarest ein tragischer Unfall. Ein 4-jähriger Junge, der unbeaufsichtigt in einem Park auf eine angrenzende Brachfläche lief, wurde von einem Hund angegriffen und getötet. Ministerpräsident Victor Ponta fand die richtigen Worte, als er das Unglück als „Tragödie“ bezeichnete. Bei aller Trauer um diesen schlimmen Vorfall, setzte in den Folgetagen eine bislang auch für rumänische Verhältnisse beispiellose Hatz und mediale Hetzkampagne gegen Straßenhunde ein. TASSO erreichten in den letzten drei Tagen Unmengen an berichten von Greueltaten gegen harmlose Straßenhunde, die bislang Menschen niemals behelligt hatten und teilweise auch von diesen gepflegt wurden. Populistische Politiker sprangen nur allzu gern auf den Zug auf und schürten die Hetzkampagne. Straßenhunde sind ein Thema, mit dem man in Rumänien im Wahlkampf immer punkten kann…

Artikel weiter lesen und zur Petition

Sagen Sie "Nein!" zu Wildtieren im Zirkus

Im Juni ertrank die Elefantendame Mädi qualvoll in einem See in Estland, während der deutsche Schausteller René R. auf ihr herumturnte. Das Video von Mädis Tod hat unzählige Tierfreunde empört und betroffen gemacht. Mädi ist der achte Elefant, der innerhalb von 19 Monaten in einem deutschen Zirkusunternehmen gestorben ist und der dritte bei der Familie R.

Ich habe darüber berichtet: Zum Artikel

Dieser erneute Fall belegt eindeutig das Versagen von Politik und Behörden beim Schutz von Zirkustieren. Wildtiere wie Elefanten, Affen, Tiger oder Bären können unter den Bedingungen eines fahrenden Zirkusunternehmens nicht artgerecht gehalten werden.

©TASSO

Zum Artikel und TASSO Petition

Eil-Appell gegen Schweinemast Haßleben

Im brandenburgischen Haßleben will ein Investor eine Mega-Schweinemastanlage aus alten DDR-Zeiten für 36.000 Schweine wieder in Betrieb nehmen. Die Bürgerinitiative »Kontraindustrieschwein« konnte sich neun Jahre lang erfolgreich gegen die Genehmigung der Inbetriebnahme stemmen. Doch jetzt besteht die akute Gefahr einer Genehmigung. Unterzeichnen und verbreiten Sie deshalb bitte unseren Eil-Appell an die Umweltministerin Brandenburgs, Anita Tack. Sie kann die Genehmigung verhindern, wenn sie den entsprechenden Willen aufbringt.

Zur Unterschriftenliste

Starker europäischer Datenschutz JETZT!

Die EU-Datenschutzverordnung könnte die persönlichen Daten aller Europäer(innen) endlich wirksam schützen.
Deswegen steht sie unter Beschuss: Lobbyisten von Amazon, Facebook, Google, & Co wollen den Datenschutz aufweichen.

Doch das können wir verhindern:

Unterzeichnen Sie den Appell

Sotschi will 2.000 Streunertiere töten – Protestieren Sie gegen diese Tötung!

Vom 7. – 23. Februar 2014 finden im russischen Sotschi die Olympischen Winterspiele und Paralympics statt. Nachdem bereits im Vorfeld der Spiele tausend russische Familien für den Bau der Sportstätten zwangsenteignet und umgesiedelt wurden, sollen jetzt 2.000 herrenlose Hunde und Katzen getötet werden. Einer aktuellen Ausschreibung zufolge sind 42.500 Euro für „Fang, Auswahl und Beseitigung“ der Streuner vorgesehen. Wir fordern die russischen Verantwortlichen auf, sämtliche Pläne hinsichtlich der Tötung der Tiere sofort zu stoppen, die Ausschreibung umgehend zurück zu nehmen und stattdessen die Streuner zu kastrieren. Nur durch die Kastration lässt sich die Problematik der Streunertiere nachhaltig und tiergerecht lösen.

Endspurt: Ihre Stimme für die Streunertiere in Sotschi – Bereits über 35.000 Unterschriften gegen Tötungen gesammelt
Bis zum 31. Mai sammelt TASSO noch Unterschriften gegen die Tötung von Straßentieren in der russischen Sotschi, dem Austragungsort der Winterolympiade 2014. TASSO fordert eine nachhaltige und tierschutz-konforme Lösung des dortigen Streunerproblems.

Helfen Sie mit, den Hunden von Sotschi eine Stimme zu verleihen, und protestieren Sie hier gegen die Tötungen. Ihre Unterschriften werden am Ende der Aktion dem russischen Botschafter in Berlin übergeben:

Zur Petition

©TASSO

Einspruch gegen Patent auf Schimpansen

Das Europäische Patentamt hat im Jahr 2012 drei Patente auf gentechnisch veränderte Schimpansen erteilt.

Die Tiere sollen für die Pharmaforschung genutzt werden. Derartige Patente können einen kommerziellen Anreiz bedeuten immer mehr Tierversuche durchzuführen – sogar mit Menschenaffen wie Schimpansen.

Testbiotech wird zusammen mit weiteren Organisationen Einsprüche gegen alle drei Patente beim Europäischen Patentamt einlegen.

Die Unterzeichner fordern mehr Respekt im Umgang mit Tieren, den Stopp von deren Patentierung und den Widerruf der Patente auf Schimpansen.

Mit ihrer Unterschrift unterstützen Sie die Einsprüche (ohne jegliche Verpflichtung) und werden von uns über den Fortgang sowie die öffentliche Verhandlung auf dem Laufenden gehalten.

Weitere Informationen:

http://www.testbiotech.de/node/737

zur Petition

Thor darf leben

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NEUIGKEITEN!!!

Die dänische Polizei hat die Tötung von Thor auf Eis gelegt, Thor bleibt am Leben. Ob diese Entscheidung nun endgültig ist, wird in den nächsten Tagen entschieden.

Denkt auch weiterhin an die Petition, damit es erst gar nicht mehr so weit kommt!

http://www.gopetition.com/petitions/repeal-the-breed-ban-in-denmark.html

Video von Thor

Wieder zusammen

LIES AUCH: Tötung unschuldiger Tiere

Der „Fall“ Michael Grewe

Der Name wird jetzt vielleicht nicht allen so bekannt sein, aber den meisten Hundehaltern wird zumindest Canis ein Begriff sein.

http://www.canis-kynos.de/

Michael Grewe, ehemaliger Polizist, ist ein Hundetrainer für viele bekannt aus der Zeitschrift “Dogs” oder aus Funk und Fernsehen. Ausserdem Mitbegründer von Canis Zentrum für Kynologie, Hundeschule und Ausbildungsstätte für Hundetrainer, sowie Leiter der Hundeschule-Hundeleben. Leider… kann man nur sagen.

Am 9. Dezember 2012 ging ein Video des Herrn Grewe bzw von Canis online und ein Aufschrei durch die Menge.

 Es handelt sich bei dem Film um einen Ausschnitt aus einem Canis-Workshop für Canis-Studenten aus dem Jahr 2009.
Gezeigt wurden hierbei die Erziehungsmethoden, die Hundefreunde auf die Barrikaden trieb, wo klar zu sehen war, wie einem Hund brutal, mit voller Wucht ein Blechnapf mitten ins Gesicht geschlagen wird. Ist DAS Hundeerziehung? Ich glaube kaum!
Ich war geschockt bei diesem Anblick und fragte mich, abgesehen von psychischer Gewalt, welche körperlichen Schäden solche Hunde wohl davontragen. Kieferbruch, feine Risse im Schädel, Verletzungen am Gebiss etc? Ich kenne zumindest ehemalige Kunden des Zentrums, die nach einigen Stunden „Leinenführigkeitstraining“ anschliessend zum Tierchiropraktiker mussten wegen Verletzungen der Halswirbelsäule. Allein diese Tatsache sollte uns schon zu denken geben.

Ein Aufschrei ging durch die Menge, das Video verschwand. Man konnte annehmen, „Der „Fall“ Michael Grewe“ weiterlesen

Abgeordnetenbestechung ist in Deutschland nicht strafbar

Unglaublich, aber wahr: Abgeordnetenbestechung ist in Deutschland nicht strafbar – genau wie in Syrien und Saudi Arabien!

Während 161 Staaten eine UN-Konvention gegen Korruption bereits umgesetzt haben, wird dies in Deutschland seit neun Jahren blockiert. Damit muss endlich Schluss sein!

Am 17. Oktober 2012 wird sich der Bundestag mit dem Thema Abgeordnetenbestechung befassen.

Bis dahin wollen wir mindestens 20.000 Unterschriften zusammen haben!

Unterzeichnen Sie jetzt unsere Petition an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags und leiten Sie diese Petition an Freunde und Bekannte weiter!

Seid auch ihr für Gerechtigkeit? Hier geht’s zur Petition

Danke