Hunde… 

Hunde kommen in unser Leben, um zu bleiben. Sie gehen nicht fort, wenn es schwierig wird, und auch, wenn der erste Rausch verflogen ist, sehen sie uns immer mit genau diesem Ausdruck in den Augen an. Das tun sie bis zu ihrem letzten Atemzug. Vielleicht, weil sie uns von Anfang an als das sehen, was wir wirklich sind: fehlerhafte, unvollkommene Menschen. Menschen, die sie sich dennoch genau so ausgesucht haben. Ein Hund entscheidet sich einmal für den Rest seines Lebens. Er fragt sich nicht, ob er wirklich mit uns alt werden möchte. Er tut es einfach. Seine Liebe, wenn wir sie erst verdient haben, ist absolut.

[Picasso] 💕

Ein wunderschönes Zitat 💞

Forever in love 💗

By JanJan

Kunstraub in Rotterdam

Sieben Meisterwerke von Pablo Picasso, Henri Matisse, Claude Monet, Paul Gauguin, Meyer de Haan und Lucian Freud wurden in der Nacht zu Dienstag, gegen 3-4.00 Uhr morgens, aus der „Kunsthal Rotterdam“ gestohlen.
Im einzelnen handelt es sich um „Tete d’Harlequin“ (1971) von Picasso, „La Liseuse en Blanc et Jaune“ (1919) von Matisse, „Waterloo Bridge, London“ und „Charing Cross Bridge, London“, beide 1901 von Monet, „Femme devant une fenetre ouverte, dite la Fiancée“ (1888) von Gauguin, „Autoportrait“ (1889-1891) von Meyer de Haan und „Woman with Eyes Closed“ (2002) von Freud.
Die Gemälde sind Leihgaben für eine Jubiläumsausstellung.
Obwohl der Alarm losging und die Polizei -wenig später?- eintraf, war von den Dieben keine Spur zu finden.
Die Gemälde stammen aus der am 7. Oktober eröffneten Ausstellung „AvantGardes. The Collection of the Triton Foundation“, mit der die Kunsthalle ihr 20-jähriges Jubiläum feiert.
Peinlich, dass die Bilder alle aus einer Privatsammlung stammen… Die Triton Foundation besitzt 250 Werke von 170 Künstlern aus der Zeit von 1860 bis 1970.

War es eine Entführung? Und die Diebe fordern jetzt „Lösegeld“? Wir werden es erfahren.
Verkaufen dürfte wohl schwierig sein.