Arm(selig)es Deutschland…

…fällt mir dazu nur ein…

Die Kleinen sperrt man ein, die Verbrecher lässt man laufen… Da gibt es Menschen, die ARBEITEN, aber so wenig verdienen, dass sie sich nicht mal den Fahrschein zur ARBEITSSTELLE leisten können! Also fahren sie schwarz, damit sie ihren Job nicht verlieren, bekommen eine Strafe, die sie natürlich auch nicht zahlen können, kommen dann eben in Haft und… Jap sind vorbestraft und bekommen danach wohl auch kaum noch einen Job… Gut gemacht Rechtssystem, Glückwunsch 👍

Und was das alles kostet? Egal, die Zeche bezahlt der Steuerzahler!

Abgesehen von den Einzelschicksalen sind Ersatzfreiheitsstrafen für Schwarzfahrer auch eine immense Belastung für die Staatskasse: Hartz-IV-Empfängern beispielweise werden pro Hafttag 10 Euro Strafe erlassen, ihre Unterbringung kostet den Steuerzahler aber fast 150 Euro – jeden Tag. Die Gefängniskosten für inhaftierte Schwarzfahrer summieren sich pro Jahr auf mehr als 50 Millionen Euro.

Quelle: Stern TV

Hauptsache manch anderen Leuten schiebt man das Geld in den Allerwertesten… 🙊

NEIN!!!!

So noch mal an alle notgeilen Deppen da draussen, die glauben Frauen sind Freiwild!

NEIN heißt NEIN und das respektiert gefälligst! Vollkommen egal, ob es die vornehme Bankiersgattin aus der Vorstadtvilla sagt, die Verkäuferin im Supermarkt oder die kleine Nutte vom Bahnhof… auch, wenn sie jeden verdammten Tag 10 Kerle vögelt, darf sie beim 11ten NEIN sagen… okay…??  IHR Körper, IHR Recht… SELBSTBESTIMMUNG!

Kapiert das endlich ihr kleinen hirnamputierten Wichser… fickt euch selbst…

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Und NEIN gilt im übrigen auch für Verlassene… Wenn eure Freundin sagt: NEIN, ich möchte mit dir nicht mehr zusammen sein! Was bitte ist daran nicht zu verstehen?
Kratzt schon elend am Ego was? Aber dann aus Frust noch zuzuschlagen… NEIN… Ist kein bisschen MÄNNLICH!
Was verdammt ist da bei euch nur schief gelaufen…!?

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Es war einmal…

Es war einmal… Vor langer Zeit,
da macht sich eine Frau bereit.

Sie kommt vom fernen Osten her,
die Weltherrschaft gefiel ihr sehr.

Sie boxt sich durch so mit der Zeit,
so mancher auf der Strecke bleibt.

Mit jedem Jahr, da wächst sie mehr,
die Nachbarn mögen sie schon sehr.

Dann denkt sie, dass sie alles weiß,
begibt sich nun auf dünnes Eis.

Der Königin für’s Volk einmal,
die Untertanen nun egal.

Auch deren Meinung ist ihr gleich,
ist schließlich hier ihr Königreich.

„Es war einmal…“ weiterlesen

Gewalt schon an der Grundschule

Es ist erschreckend welche Ausmaße gegenwärtig Gewalt schon an Grundschulen Einzug hält, es fängt immer früher an. Nicht nur, dass sich Kinder -wie Kinder- untereinander „mal“ prügeln, das Ganze nimmt ganz neue Dimensionen an.

Kinder sind permanentem Mobbing ausgesetzt, werden massiv physisch wie psychisch misshandelt, Grundschüler sind bereits mit Messern bewaffnet und schrecken selbst nicht mehr davor zurück Lehrer zu bedrohen und mit Spielzeugpistolen anzugehen.
Eine sehr bedenkliche Entwicklung, wo sich sowohl Pädagogen, als auch Eltern dringend Gedanken machen sollten.

Was läuft in unserer Gesellschaft schief…?!

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by Pixabay

Einen aktuellen Beitrag zum Thema gibt es aus Berlin: Gewalt an Grundschule – Eltern schreiben Brandbrief

BGH kippt generelles Haustier-Verbot

Endlich gibt es gute Neuigkeiten für Tierhalter.
Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe verkündete am Mittwoch das Urteil, nachdem Vermieter ihren Mietern nicht mehr pauschal die Haltung von Hunden und Katzen untersagen dürfen.
„Sie benachteiligt den Mieter unangemessen, weil sie ihm eine Hunde- und Katzenhaltung ausnahmslos und ohne Rücksicht auf besondere Fallgestaltungen und Interessenlagen verbietet“, so die Begründung.
Statt eines Pauschalverbots sei vielmehr eine Abwägung der Interessen im Einzelfall erforderlich, hieß es in dem Urteil der Karlsruher Richter (Az. VIII ZR 168/12). Vermieter können demnach die Tierhaltung nur dann verbieten, wenn die „Störfaktoren“ überwiegen.

Bisher galt, dass nur die Kleintierhaltung in Mietwohnungen nicht verboten werden kann. Das bisher gültige allgemeine Verbot der Hunde- und Katzenhaltung in Formularmietverträgen ist somit unwirksam (Urteil vom 20.03.2013, Az VIII ZR 168/12).

Doch Vorsicht ist wohl auch weiterhin geboten, Vermieter die bisher die Tierhaltung ablehnten, werden wohl auch in Zukunft diese nicht so ohne weiteres hinnehmen, es wird also von Fall zu Fall entschieden und so bedeutet das Urteil keinesfalls ein Freibrief zur freien Tierhaltung. Vielmehr müsse eine „umfassende Abwägung der im Einzelfall konkret betroffenen Belange und Interessen der Mietvertragsparteien, der anderen Hausbewohner und der Nachbarn erfolgen“