Groß, größer… Untragbar…

So die Zustände in einem der größten Milchviehbetriebe!

Europa? Tierschutz? Wo??? Da werden Tiere misshandelt, tagelang gequält bis sie endlich den Tod finden und DAS nennt sich FAMILIENBETRIEB!

Mir ist einfach nur schlecht!

zum Artikel

By Pixabay

Hund verendet… 

Hund verendet in der Nähe des Neubrandenburger Tierheims…

Ein junger Terrier-Mischling, der an einen Pfahl gebunden war, ist tot in Neubrandenburg gefunden worden. Bei der Suche nach dem Besitzer hilft den Behörden eine Steuermarke.

Wie grausam können denn Menschen sein? Diese Frage stellen sich gerade nicht nur die Mitarbeiter des städtischen Tierheims in Neubrandenburg. Denn ganz in der Nähe der Tierschutzeinrichtung in der Bergstraße ist am Wochenende ein kleiner Hund tot aufgefunden worden, berichtet Guntram Prohaska, Geschäftsführer des Sozial- und Jugendzentrums Hinterste Mühle, das das Tierheim im Auftrag der Stadt betreibt. Am Sonntagmorgen habe jemand am Tor des Tierheims geklingelt und mitgeteilt, dass nur gut 50 Meter entfernt ein Hund an einen Mast gefesselt sei und unbeweglich im Laub liege. Der Tierheim-Mitarbeiter, der Dienst hatte, eilte hinzu, doch dem Terrier-Mischling, dem das Maul mit einer Schlaufe zugebunden wurde, war nicht mehr zu helfen. Das ganz offensichtlich unterernährte Tier war schon tot.

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Wer immer dieses Tier dort angebunden hat, ich glaube, ich brauche nicht extra erwähnen, was ich dieser miesen Kreatur wünsche…!? 😈

Pascal… 

Diese Bilder zerreißen einem buchstäblich das Herz: 

Dieser Hund wurde von Kindern mit Kleber übergossen und zum Sterben zurückgelassen

Pascal ist ein kleiner Straßenhund, der schon sehr viel durchgemacht hat. Ende Oktober haben ihn Kinder in Instanbul auf der Straße eingefangen und ihm ganz besonders grausame Qualen angetan. Nachdem sie die Hälfte seines Fells mit Klebstoff übergossen, zerrten sie ihn durch Schlamm, weil es „Spaß machte“.

 

Da er sich nicht von der dicken Schicht Kleber und Dreck befreien konnte, wälzte sich Pascal wild am Boden, was die Situation allerdings nicht verbesserte. Die Kinder rannten schließlich davon und ließen ihn zum Sterben zurück.

Pascal hatte unglaubliches Glück, dass ein Mann vorbeikam und ihn sofort ins Tierheim der Tierschutzorganisation He’Art of Rescue in Instanbul brachte. Als er in der Klinik ankam, hatte sich der Kleber auf Pascals Körper verhärtet. Die Mitarbeiter waren über die tragische Entdeckung und Pascals verängstigten Blick schockiert.


Weiterlesen auf: holidogtimes

 Hundsgemein: Kinder tauchen Vierbeiner in Kleber: http://youtu.be/Wj7ZhP0tXIw

Bild: Holidogtimes

Diese verdammten Scheißblagen würde ich höchstpersönlich durch den Kleber ziehen!! 

Der Fall Peter Wijnands

Heute möchte ich noch mal auf einen meiner älteren Beiträge zurückkommen, es geht um den Artikel „Der Duft vom Tod“.

Ich hatte ja damals versprochen an dem Fall dranzubleiben und heute kann ich endlich etwas positives darüber berichten.

Wie ja bereits im Beitrag erwähnt verlor der Betreiber Peter Wijnands der Nerzfarm in Hörstel / NRW vor Gericht, das Urteil wurde ausgegeben im März 2012. Für die Umsetzung der neuen Tierschutzbestimmungen wurde den Pelztierfarmbetreibern eine Übergangsfrist von 5 Jahren eingeräumt. Diese lief am 11.12.2011 bereits aus. Der Beklagte ging jedoch in Berufung und betrieb die Nerzfarm trotz des Urteils und der verstrichenen Frist illegal weiter.

Dieses Video zeigt die Farm im November 2012! Es hatte sich nichts geändert! Die Haltungsbedingungen grauenhaft, unter den Käfigen türmt sich der Kot, das Deutsche Tierschutzbüro erstattete WIEDER Anzeige.

Das Video entstand kurz vor der Ernte (wie das Abschlachten in der Branche genannt wird), für diese Tiere auf dem Video konnte leider nichts mehr getan werden. Die Hälfte des von der Nerzfarm in diesem Jahr erzielten Profits muss jedoch an die Biologische Station des Kreises gezahlt werden.

Trotzdem haben die Proteste und Anzeigen nun endlich Wirkung gezeigt. Der Beklagte verlor vor Gericht auch in der Berufung! Und endlich tat sich etwas.
Im Dezember rückte ein holländisches Unternehmen an und alles wurde abtransportiert. Jetzt einige Monate später, sieht die Anlage so aus:

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Diese Bilder habe ich gestern gerade erst gemacht, die Farm wurde quasi platt gemacht. Ich habe mich zum ersten Mal auf das Grundstück gewagt, mit schauderte es, als ich noch Fellreste in den Gittern sah… Ohne den früheren Sichtschutz kam auch ohne Tiere irgendwie das Grauen zu Tage.

Auch das grosse Wohnhaus am Ende der Anlage scheint verlassen, die Betreiber scheinen sich vollkommen aus dem Staub gemacht zu haben. Mich würde sehr interessieren, wo sie abgetaucht sind. Zurück in die Niederlande und dort weitermachen? Wäre eher unwahrscheinlich. Bereits seit 2008 ist das Halten von Füchsen und Chinchillas zur Pelzgewinnung in den Niederlanden verboten. Am 18. Dezember 2012 beschloss nun endlich der Senat das komplette Verbot jeglicher Pelztierfarmen in den Niederlanden, durchgesetzt soll dies letztendlich schrittweise bis leider ERST 2024 endgültig! Es bleibt zu hoffen, dass andere Länder diesem Beispiel folgen werden; Thomas Pietsch, Wildtierexperte bei VIER PFOTEN sagt dazu:

„Wenn es die Niederlande aus ethischen Gründen schaffen, ihre Pelzindustrie mit 6 Millionen Nerzen im Jahr und 159 Züchtern zu verbieten, gibt es keinen Grund mehr für andere Länder, diese Tierquälerei fortzuführen“.

An DIESEM Ort in Hörstel hat das Elend nun also ENDLICH ein Ende, auch wenn der Duft vom Tod mir dort noch immer in der Nase hängt.

In Gütersloh zum Beispiel wurde die Schliessung noch immer nicht durchgesetzt! Auch hier wird bereits seit 2011 illegal weitergemacht, die Farm bestand jedoch im Januar immer noch!

Während im Winter hier viele Tiere durch eingefrorene Wassertränken sterben, verenden hier ca 10% aller Tiere im Sommer durch einen qualvollen Hitzetod.

Auch, wenn es grausam ist, sich diese Video anzusehen, für die Tiere ist es die grausame Realität und wegschauen hilft ihnen leider gar nichts.

Das Leben eines Nerzes…

Übersicht deutscher Nerzfarmen

Bitte unterstützt solche Initiativen, damit das Leid irgendwann ein Ende hat.


Eine Frau mit Herz, trägt keinen Nerz.

 

DAS war’s

Der Duft vom Tod…

Gerade war ich in Deutschland, mal wieder, genauer gesagt in NRW. Ich liebe es, ich bin gern dort, ich mag die Menschen, die Umgebung. Im Teutoburger Land kann man schliesslich prima wandern, ja eines meiner grössten Hobby‘s.
Ich komme oft an den gleichen Ort, kenne mich aus. Schon lange ist mir ein Grundstück aufgefallen, abgelegen, am Ende einer kleinen Strasse, gesäumt von einem kleinen Waldstück… verborgen hinter Mauern… Eine Tatsache, die mich bereits als Kind neugierig gemacht hat. Kennt ihr das Gefühl? Man weiss genau da ist etwas, was es auch sei, etwas verbotenes, schlechtes, grauenhaftes, geheimnisvolles, aber… man muss es unbedingt ergründen? Manchmal ist es besser man tut es nicht, aber mich ließ es nicht los, dieses mal wollte ich es wissen.

Ich ging in das nebenliegende Waldstück und suchte eine Stelle, wo ich einen kleinen Einblick auf das Grundstück erhaschen konnte. Ich sah ein wunderschönes Haus, ein Riesengrundstück und… eine Anlage von vielen, endlos aneinandergereihten „kleinen Häuschen“. Ein übler süsslicher Gestank wehte herüber… ich ahnte Böses. Im Grunde wusste ich bereits, „Der Duft vom Tod…“ weiterlesen