Sind sie schon da?… 🐄

…die Corona Mutanten?
Neben der englischen, brasilianischen und afrikanischen Mutation, soll ja angeblich auch eine französische Variante entdeckt worden sein. Ihr wisst schon… Die die man nicht nachweisen kann… Wie hat man die eigentlich gefunden? *grübel….

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Im Herbst 2015 geht die Welt unter

Im Herbst 2015 geht die Welt unter

Am „Tag der Entrückung“ soll das Ende kommen

Verschwörungstheoretiker sind sich sicher: Ende September wird die Welt untergehen, und diesmal wirklich. Grund dafür ist ein Asteroid. Aber auch Jesus spielt eine Rolle.

In einschlägigen Blogs schreiben sich Verschwörungstheoretiker bereits seit Monaten die Finger wund. Sie warnen davor, dass schon sehr bald die Welt untergehen wird. An welchem Tag genau, das wissen die Apokalyptiker nicht, nur dass es in einem Zeitfenster von sieben Tagen geschehen soll: zwischen dem 22. und 28. September 2015.

Einige Blogger warnen, dass in diesem Zeitraum ein großer Asteroid die Erde treffen soll, und damit die gesamte Zivilisation auslöschen würde. Man fühlt sich dabei unweigerlich an den Film „Armageddon“ erinnert, in dem Bruce Willis noch im letzten Augenblick die ultimative Katastrophe abwenden kann.

Unter Verschwörungstheoretikern wird der prophezeite Untergang im Herbst mit dem „Tag der Entrückung“ in Verbindung gebracht. An diesem Tag soll Jesus auf die Erde zurückkehren und seine Anhänger in das Himmelsreich führen, wobei er Ungläubige dem Teufel überlässt.

Die NASA und andere Weltraumorganisationen geben allerdings keinen Grund zur Panik. Die rund 500 Asteroiden, die der Erde potenziell gefährlich werden können, haben die Wissenschaftler stets unter Beobachtung. Für September ist kein Weltraumgestein unterwegs, dass auf der Erde einschlagen könnte.

Quelle: Yahoo

Der Choleriker

Der Choleriker bildet neben dem Melancholiker, Phlegmatiker und Sanguiniker die vier Temperamente, die auf der -als heute überholt geltenden- Temperamentenlehre beruhen.

Bereits vor 2500 Jahren stellte Hippokrates die „Viersäftelehre“ auf, auf welcher die spätere Temperamentenlehre beruhte.
Jedem Temperament wurde hierbei ein Körpersaft zugeteilt, dem Choleriker die Gallenflüssigkeit, weshalb man auch heute noch sagt, ihm läuft die Galle über.

Das Verhalten des Cholerikers ist geprägt von Jähzorn, Wutausbrüchen, Beleidigungen, wobei meist Nichtigkeiten genügen um einen Choleriker zur Weißglut zu bringen. Er neigt zur verbalen Gewalt!

Die Ursachen liegen oft in einer allgemein negativen Lebenseinstellung.

Für Familie oder auch Kollegen (nicht selten sitzen Choleriker auf dem Chefsessel) ist der Umgang mit Betroffenen schwierig, bis oft unmöglich. Hier sollten sich gerade Partner(innen) fragen, inwieweit sie dieses Verhalten auf Dauer, selbst aushalten können.
Dem Choleriker selbst ist es häufig gar nicht mal bewusst, wie er mit seinem Verhalten alles zerstört und sein Umfeld schädigt, auf Verhaltensänderung oder dass Sie als Partner das in den Griff bekommen und ihn ändern, sollten Sie nicht denken.

Doch wie sollte man sich im Umgang mit einem Choleriker nun richtig verhalten?

Ein Tipp vor allem: RUHIG BLEIBEN!

Am Besten schweigen und abwarten, alles was Sie sagen wird in diesem Moment gar nicht oder falsch ankommen und die Situation nur noch verschlimmern. Sagen Sie sich, es geht gleich vorbei.

Haben Sie die Möglichkeit, verlassen Sie die Situation bzw die Räumlichkeiten, machen Sie sich klar, Sie können es nicht ändern und Sie sind nicht Schuld daran. Machen Sie sich klar, dass ihr Gegenüber im Grunde eine hilflose Person ist, die mit der Situation nicht umgehen kann.

Vermeiden Sie Aggressionen und denken Sie an sich selbst… gönnen Sie sich was Gutes…

So erkennen Sie einen Psychopathen

Wenn der Mensch zum Monster wird

So erkennen Sie einen Psychopathen – Typische Persönlichkeitsmerkmale

Rund 500.000 Psychopathen leben in Deutschland – wahrscheinlich sogar mehr. Denn nur 50 Prozent fallen auf: Sie landen als Gewalttäter im Gefängnis. Die andere Hälfte schlägt sich erfolgreich durchs Leben.

Wodurch sich Psychopathen verraten.

Sie sind oft äußerst charmant, eloquent, selbstbewusst. Aber allen ist eine böse, dunkle Seite gemein: Psychopathen sind skrupellos, manipulativ und ohne jegliches Mitgefühl für ihre Umwelt. „Vier bis fünf Prozent der Menschen sind Psychopathen, aber nicht alle werden kriminell“, sagt Niels Birbaumer, Professor für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie der Universität Tübingen.

Keine Angst vor Strafe

Nicht jeder Psychopath wird zum Vergewaltiger oder Mörder…

ZUM ARTIKEL

Einspruch gegen Patent auf Schimpansen

Das Europäische Patentamt hat im Jahr 2012 drei Patente auf gentechnisch veränderte Schimpansen erteilt.

Die Tiere sollen für die Pharmaforschung genutzt werden. Derartige Patente können einen kommerziellen Anreiz bedeuten immer mehr Tierversuche durchzuführen – sogar mit Menschenaffen wie Schimpansen.

Testbiotech wird zusammen mit weiteren Organisationen Einsprüche gegen alle drei Patente beim Europäischen Patentamt einlegen.

Die Unterzeichner fordern mehr Respekt im Umgang mit Tieren, den Stopp von deren Patentierung und den Widerruf der Patente auf Schimpansen.

Mit ihrer Unterschrift unterstützen Sie die Einsprüche (ohne jegliche Verpflichtung) und werden von uns über den Fortgang sowie die öffentliche Verhandlung auf dem Laufenden gehalten.

Weitere Informationen:

http://www.testbiotech.de/node/737

zur Petition

Meteoritenschauer in Russland

Die Bilder fand ich schon irgendwie gespenstisch, da denkt man doch an die Apokalypse…

Gegen 9.20 Uhr Ortszeit war der Meteorit am Himmel erschienen. Die mehr als eine Million Einwohner zählende Stadt Tscheljabinsk und die umliegende gleichnamige Region wurden von einem grellen Blitz und einer Druckwelle erschüttert.

Die Detonation war schon gewaltig, Fensterscheiben und Gegenstände flogen umher, ca 950 Menschen wurden dabei verletzt.

Der Meteorit soll mehrere Meter lang gewesen sein und ist in einer Höhe von 30-50 Kilometern verglüht, was wohl noch ein Glück war. Man kann sich vorstellen, was passiert, wenn dieses tonnenschwere Geschoss so auf die Erde brettert.

Einem Militärsprecher zufolge wurde am Ufer des Sees Tscherbakul ein sechs Meter großer Krater entdeckt.
Einen Zusammenhang mit dem Asteroiden 2012 DA14, der am Abend gegen 20.40 Uhr in nur 28.000 Kilometer Entfernung an der Erde vorbeigeflogen ist, verneinten mehrere Experten auf Nachfrage der Nachrichtenagentur AFP.

Die Nutzung von Sonne und Wind zur Stromerzeugung wird gebremst

Die Nutzung von Sonne und Wind zur Stromerzeugung wird gebremst, weil die Stromnetze nicht ausreichen, um den umweltfreundlichen Strom immer auch nutzen zu können.
Es wird von einem gigantischen Aufwand für neue Stromtrassen gesprochen.
Das scheint aber gar nicht notwendig sein, weil das vorhandene Netz durch intelligente technische Maßnahmen optimiert werden kann. Mehr dazu auf

demokratievonunten.blog.de

Bitte, diese Nachricht verbreiten, denn der Ausbau der erneuerbaen Energie ist lebensnotwendig und darf auf keinen Fall gebremst werden.

Der Wolf soziale Organisation und Lebensweise

Der Wolf

soziale Organisation und Lebensweise

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Canis lupus lupus

In der Wildnis trifft man durchaus auch mal Einzeltiere an, in der Regel leben Wölfe jedoch im Rudel, mit geordneter Rangfolge. Die Grösse eines Rudel variiert zwischen 4 und 15 Tieren, bei sehr guten Bedingungen, mit einem Überangebot an Nahrung, wurden auch bereits Rudel mit 20 oder mehr Tieren angetroffen.

Das Rudel besteht in der Regel aus einer Familie, das Elternpaar und ihre Nachkommen, diesjährig und vorjährig. Anders als bei Hunden werden Wölfe erst mit ca 2 Jahren geschlechtsreif und so lange bleiben sie auch bei den Eltern. Die vorjährigen Jungwölfe unterstützen das Elternpaar bei der Aufzucht der neuen Welpen. Unter normalen Bedingungen besteht ein Rudel im Herbst also aus dem Elternpaar, dem Nachwuchs aus dem Vorjahr und dem Nachwuchs aus dem selben Jahr. „Der Wolf soziale Organisation und Lebensweise“ weiterlesen

Der Wolf / Unterschiede zum Haushund

Unser Haushund (Canis lupus familiaris) ist ja im Grunde nichts anderes als ein domestizierter Wolf und gehört ebenso wie der Dingo der gleichen Art (Canis lupus) an, auch wenn man sich das bei manchen unserer heutigen Hunderassen nur noch sehr schwer vorstellen kann.

Doch was unterscheidet nun eigentlich den Wolf vom Hund? Was hat sich im Laufe der Domestizierung verändert?

Der Wolf ähnelt in etwa einem großen Haushund bzw ein „normaler Hund“ ähnelt dem Wolf…, wobei der Rumpf des Wolfes im Vergleich zu ähnlich gebauten Haushunden länger und der Brustkorb höher, aber schmaler ist. Der Kopf ist relativ groß, die Stirn ist breit. Die Augen setzen schräg an, die Ohren sind eher kurz. Der buschige Schwanz hat etwa ein Drittel der Kopf-Rumpf-Länge.

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Wolf

Insbesondere am Schädel gibt es zahlreiche Unterschiede „Der Wolf / Unterschiede zum Haushund“ weiterlesen

Der Wolf / Verbreitung und Variabilität

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Verbreitung

Abgesehen vom Menschen hatte der Wolf (Canis Lupus) einst unter allen wild lebenden Säugetieren die grösste natürliche Verbreitung auf der Erde. Bevor der Mensch begann gnadenlose Jagd auf den Wolf zu machen und desweiteren seine natürlichen Lebensräume mehr und mehr einzuschränken und zu vernichten, erstreckte sich die Ausbreitung über die gesamte Nordhalbkugel, von der arktischen Insel und Nordgrönland bis tief nach Mexiko hinein, sowie in Eurasien von der Polarküste im Norden bis in den Süden Indiens. Von der Atlantikküste im Westen bis zum Pazifik und zu den Inseln Japans im Osten. Das Gebiet erstreckte sich über etwa 70 Millionen qkm, also mehr als die Hälfte der gesamten Erdoberfläche! „Der Wolf / Verbreitung und Variabilität“ weiterlesen

Die Epochen des Zeitalters

Wie lange existiert Leben auf der Erde? Genau kann dies wohl niemand sagen. Aber Forschungen gehen zurück bis zum Zeitalter des Kambrium und dies war vor ca 570 Millionen Jahren! Eine Zahl, die man sich wohl nicht wirklich vorstellen kann. Wenn man bedenkt wie kurz die Zeit der menschlichen Wesen dagegen ist…

Aber schauen wir einmal zurück… so weit wir können…


Einteilung der Zeitalter:

Kambrium vor ca 570 Millionen Jahren. In dieser Zeit existierten bereits niedere Wesen wie Armfüßer oder Trilobit.

Ordovizium vor ca 510 Millionen Jahren

Silur vor ca 435 Millionen Jahren

Devon vor ca 410 Millionen Jahren

Karbon vor ca 355 Millionen Jahren

Perm vor ca 290 Millionen Jahren

Trias vor ca 250 Millionen Jahren

Jura vor ca 205 Millionen Jahren

Kreide vor ca 135 Millionen Jahren

Tertiär vor ca 65 Millionen Jahren

Quartär vor ca 1,6 Millionen Jahren

Den meisten Menschen sind die meisten dieser Zeitalter wahrscheinlich nicht einmal bekannt. Zumindest denen, bei denen die Schulzeit schon etwas weiter zurück liegt.

Interessant zu werden beginnt das Zeitalter des Trias, wo die ersten Dinosaurus zum Vorschein kamen. Zumindest wird dies den fossilen Funden nach, dieser Zeit zugeordnet. Auch kann man nicht ausschließen, dass bereits im Zeitalter des Perm solche Lebewesen vorkamen.

Wir wollen uns jedoch im Moment nur mit den Epochen beschäftigen, in denen die Saurier lebten, nämlich… Trias, Jura und Kreide…

Wird fortgesetzt

Siehe auch: Stammbaum der Dinosaurier

Der Stammbaum der Dinosaurier

Die Dinosaurier gehören der Gruppe der Tetrapoden an, also der vierbeinigen Wirbeltiere.

Diese gliedern sich in vier Klassen:

Amphibien
Reptilien
Vögel
Säugetiere

Die Amphibien entwickelten sich einst aus den Fischen. Amphibien sind sozusagen die Vorfahren der Reptilien. Aus diesen wiederum entwickelten sich einerseits die Vögel und anderseits die Säugetiere.
In der Entwicklungsgeschichte der Wirbeltiere nehmen also die Reptilien eine entscheidende Rolle ein.

Innerhalb der Reptilien gibt es vier Unterklassen, „Der Stammbaum der Dinosaurier“ weiterlesen

Gedächtnisstörungen

Gedächtnisstörungen

Hier unterscheidet man organische, eigentliche oder funktionelle Störungen.

Typisch für die organische Gedächtnisstörung ist, dass das Frischgedächtnis stärker betroffen ist, als das Altgedächtnis. Diese Störung wird ausgelöst durch Hirnkrankheiten.Diese können in Folge verschiedener Krankheiten erfolgen. Ein Beispiel sei das Korsakoff-Syndrom. Hierbei handelt es sich um einen fortschreitenden Gedächtnisverlust, bedingt durch chronischen Alkoholismus, der über Jahre zu Hirnschädigungen führt. Diese Störung lokalisiert sich zwische Kurz- und Langzeitspeicher, wodurch eine Übertragung und Speicherung von Informationen nicht mehr möglich ist.

Die funktionellen Störungen , haben an sich mit Störungen im Gehirn nichts zu tun. Sie entspringen Übertreibungen aus gesundem Erinnerungsvermögen unter starken Affekten. Hier kommt es zu einer Verzerrung der Erinnerung in Form von Illusionen und Vorstellungen, wie z.B. bei einer schizophrenen Erkrankung.

Zu Gedächtnisstörungen kann es weiter kommen, zum Beispiel in schweren Stresssituationen, da wirkt das von den Nebennieren produzierte Noradrenalin auf bestimmte Transmitterstoffe hemmend, sodass keine Informationen mehr abgespeichert werden können.

Die Funktion des Gedächtnisses steht in engem Zusammenhang mit dem Lernen, dies wiederum ist stark abhängig von der jeweiligen Motivation. Das Gedächtnis wird durch das lernen beeinflusst. In der Regel kann der Mensch Dinge, die global, also in einem Stück gelernt wurden besser speichern. Je mehr ein Mensch lernt, desto leichter lernt er auch! Dies kommt daher, dass durch vieles Lernen im Gehirn eine Art Metaebene angelegt wird, auf der Informationen zu Bündeln verknüpft werden und dadurch besser gespeichert sind.

Hemmung des Lernprozesses

– affektive Hemmung, sie tritt bei starker positiver wie auch negativer emotionaler Spannung auf

– retroaktive Hemmung, bei der neue Informationen das vorher Gelernte hemmen

– äußerliche Einflüsse, wie laute Musik, Straßenlärm, Insekten oder Gerüche können das lernen hemmen

– proaktive Hemmung, das zuvor gelernte, wirkt noch so stark, dass nichts mehr aufgenommen werden kann (der Kopf ist quasi voll…)

– Ähnlichkeitshemmung, tritt auf bei ähnlichen Informationen

Das hier aufgeführte trifft natürlich nicht nur auf Menschen zu. Alle Tiere, soweit sie über ein Nervensystem verfügen, sind in der Lage sich Dinge zu merken bzw. etwas zu lernen, in dem Rahmen ihrer Art spezifisch.

Siehe auch Artikel: Gedächtnis

Gedächtnis

Unter Gedächtnis versteht man einen Sachverhalt, dass Lebewesen sich gewisse Teile von Eindrücken aus ihrer Umwelt einprägen können, diese später wiedergeben und nutzen können.

Man unterscheidet:

– Gekonntes –z.B. schwimmen

– Gelerntes -z.B. auswendig gelernter Lehrstoff

– Erlebtes – z.B. traumatische Erlebnisse

Entwicklung von Gedächtnis:

Gedächtnis ist von Anfang an vorhanden, aber… es will trainiert werden!

Nach der Geburt beginnen kurzfristige Erinnerungen und unbewusste Lernvorgänge, wie körpersprachliche Erwartungshaltungen, z.B. nach Zuwendung oder Nahrung.

Ab dem 2. Lebensjahr können sich Kinder länger als einen Tag, mit zunehmendem Alter auch einige Wochen erinnern.

Bereits ab dem dritten Lebensjahr hat das Gedächtnis eine beachtliche Entwicklung vollzogen. Selbst Dinge, die ein Jahr zurückliegen , können nun bereits vom Gedächtnis abgerufen werden.

Nach diesem Lebensalter wird die Gedächtnisleistung erheblich erweitert. So werden sich viele Erwachsene auch heute noch an ganz bestimmte Details von Erlebnissen erinnern, die sich vielleicht in einem Alter von 4 oder 5 Jahren ereignet haben.

Hieran kann man auch erkennen, warum sich bestimmte Kindheitserlebnisse, positive wie negative, extrem auf die weitere Entwicklung eines Menschen auswirken und dessen Leben beeinflussen. Der Satz… “Kinder vergessen schnell…” stimmt also nicht, wenn es sich hierbei um emotionale Erlebnisse handelt.

Die Verarbeitung von Informationen:

Millionen von Reizen treffen täglich auf die Sinnesorgane eines Lebewesens, sei es durch sehen, hören oder fühlen. Natürlich werden nicht all diese Reize von Gehirn aufgenommen und verarbeitet, dafür gibt es einen sogenannten Filter. Dieser sorgt dafür, dass nur genau diese Informationen zum Gehirn gelangen, die für das jeweilige Individuum „Gedächtnis“ weiterlesen

Die Prophezeiung der Maya

Sprechen wir über die Maya, fällt uns als erstes der Maya Kalender ein. Die Prophezeiung besagt den Weltuntergang am 21. Dezember 2012, zumindest endet zu diesem Datum der Kalender der Maya, zum Tag der alljährlichen Wintersonnenwende.
Das aussergewöhnliche an diesem Tag, die Konstellation der Planeten, wie man sie nur alle 26.000 Jahre findet, die Sonne erreicht das Zentrum der Milchstrasse.

Wird die Welt hier enden? Was spricht dafür, was dagegen?
Okay der Maya-Kalender endet, das könnte aber auch andere Gründe haben oder?
Eine Bedrohung aus dem All? So wie damals, als die Dinosaurier verschwunden sind? Wahrscheinlich hätte man so etwas bei unserer heutigen Wissenschaft längst entdeckt. Die Konstellation der Planeten? Diese gab es schon öfter, was aber nicht heisst, dass ja nichts passieren muss.
Viel wahrscheinlicher wäre der grosse Knall auf der Erde selbst, es gibt so unglaublich viele Ursachen, die dafür in Frage kämen. Nehmen wir nur mal ein Beispiel:
Der Yellowstone-Vulkan im gleichnamigen Nationalpark in den USA. Gerade sehr aktuell „Die Prophezeiung der Maya“ weiterlesen